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Erdgas statt Atomkraft: Sauber, aber teuer

Deutschland will raus aus der Atomkraft - doch die erneuerbaren Energien können die Lücke nicht schnell genug schließen. Politiker*hoffen nun auf Gaskraftwerke,*mit denen*ein idealer Übergang ins Öko-Zeitalter*gelingen könnte -*wäre da nicht ein Problem: Die Strompreise müssten steigen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...764426,00.html
  1. #1370

    @karl_felix

    Zitat von karl-felix Beitrag anzeigen
    Recycling. Wir verschrotten Autos bis zum Mond , und Sie wollen mir erzählen es gäbe keine Materialien um Windräder in China zu bauen.
    Auch Recycling kostet Energie oder doch nicht? Ich lass mich ja gern belehren.

    Zitat von karl-felix Beitrag anzeigen
    Das nennen Sie dann Diskussion.
    An einer solchen Diskussion ist mein Interesse wirklich nur begrenzt. Dazu höre ich mir hier zu viele Dummheiten an, man kann nicht jede ernst nehmen.
    Ihre Sache, ist in Ordnung für mich.

    Zitat von karl-felix Beitrag anzeigen
    Recyceln Sie mal das Material der 8 stillgelegten Atommeiler, dann haben Sie ein Problem.
    Aha, welches denn?

    Zitat von karl-felix Beitrag anzeigen
    Was reitet Sie denn zu glauben, dass ich meine Meinung durchsetzen will? Glauben Sie denn ernsthaft Menschen wie Sie seien zu überzeugen?
    Im Gegensatz zu ihnen muß ich nicht glauben. Ich weiß es. Dass ich es weiß, das werden sie halt nicht glauben. ;)

    Zitat von karl-felix Beitrag anzeigen
    Es ist leichter ein Atom zu zertrümmern, als Ihre vorgefasste Meinung zu ändern.
    Dass sie keine Ahnung von mir haben ist keine Beleidgung sondern eine Tatsache.


    Zitat von karl-felix Beitrag anzeigen
    Das ist mein Credo: Leute wie Sie überzeugt man nicht, die müssen aussterben oder mit Thomas Paine:time makes more converts thans reason
    Ökonomische technische Fakten überzeugen mich. Rumpöbelei überzeugt mich nicht. Ich habe allerdings wenig Lust auf den nächsten "Roller" komplett draufzufahren, nur um ihm etwas zu beweisen.

    Zitat von karl-felix Beitrag anzeigen
    Es ist Ihr gutes Recht, meinen Diskussionsstil fragwürdig zu nennen, das sei Ihnen unbenommen.
    Da hab ich ja Glück, dass mir das wenigstens noch zugestanden wird....

    Zitat von karl-felix Beitrag anzeigen
    Nur kann man halt nur mit den Leuten diskutieren, die man antrifft. Aussuchen kann man sie sich nicht.
    Tja, das wird wohl so ein. Es steht ja jedem Frei seine Gedanken ins Forum einzubringen.

    LG Goldnas

    PS.: Welche Ausbildung haben Sie eigentlich?
  2. #1371

    .

    Zitat von n+x Beitrag anzeigen
    Die Erdgaslieferanten werden nachts und im Winter besser liefern können als PV und sich das entsprechend bezahlen lassen. Selbst wenn es PV-Anlagen geschenkt gibt liefern die leider zur Jahreshöchstlast nahezu gar keinen Strom.
    Ja. Daher auch der Energiemix.
    Vielleicht werden es dann nicht mehr Erd- sondern Gaslieferanten sein, die Gas aus erneuerbaren Quellen herstellen. Langfristig alles günstiger als endliche Energiequellen, die unter hohem Aufwand erstmal gefördert werden müssen um sie dann zu verbrennen. Knapper werden sie dabei auch noch und somit nicht gerade günstiger.
  3. #1372

    Was aber

    Zitat von n+x Beitrag anzeigen
    Die Erdgaslieferanten werden nachts und im Winter besser liefern können als PV und sich das entsprechend bezahlen lassen. Selbst wenn es PV-Anlagen geschenkt gibt liefern die leider zur Jahreshöchstlast nahezu gar keinen Strom.
    mit dem Erdgaspreis nur marginal zu tun hat. Da wird schon eher die Konkurrenz zu anderen Energiequellen problematischer, denn Erdgas ist endlich.Aus Wind und Sonne können Sie aber allemal "künstliches Erdgas" gewinnen.
  4. #1373

    Na sehen Sie

    Zitat von Goldnas Beitrag anzeigen
    Auch Recycling kostet Energie oder doch nicht? Ich lass mich ja gern belehren.


    geht doch. Die Frage ist also nur noch, was wir aus dem recycelten Stahl machen. Ihre Aussage war, er ist gar nicht da. Ich sagte: Da ist er . Sowohl Schüttmaterial für Dämme, als auch Stahl für Windräder . pars pro toto.
    Ihr Problem ist es jetzt die übrigen benötigten Materialien aus den Schrottreaktoren zu recyclen. Kupfer aus Fukushima, Beton-Schotter aus Tschernobyl, Thermoplaste aus deutschen
    Atomkraftwerken und den Stahl des Reaktordruckgefässes. Da haben Sie genug mit zu tun. In der Zeit können andere in China und Indien Windräder und Staudämme bauen. Ich schwöre Ihnen : Ihre Aussage es ist kein Material da ist falsch.
  5. #1374

    Goldig - was Sie da abgeben... - echt...

    Zitat von Goldnas Beitrag anzeigen
    Auch Recycling kostet Energie oder doch nicht? Ich lass mich ja gern belehren.

    Zitat von karl-felix
    Recyceln Sie mal das Material der 8 stillgelegten Atommeiler, dann haben Sie ein Problem.
    Geil - Ihre Replik:

    Zitat Goldnas
    Aha, welches denn?
    Da sehen also keinen Unterschied zwischen einer WKA-Anlage
    oder einem Kohlemeiler und einem Atommeiler?

    Das nimmt Ihnen niemand ab - es sei Ihr 2. Nickname lautet
    Langnas... - mit variablen Längen...
  6. #1375

    ...

    Zitat von karl-felix Beitrag anzeigen
    mit dem Erdgaspreis nur marginal zu tun hat.
    Da der Gaspreis einen Großteil der Kosten eines Gaskraftwerks ausmacht ist der Gaspreis bedeutend.

    Zitat von karl-felix Beitrag anzeigen
    Da wird schon eher die Konkurrenz zu anderen Energiequellen problematischer, denn Erdgas ist endlich.
    Stimmt. Es gibt aber noch sehr viel.


    Zitat von karl-felix Beitrag anzeigen
    Aus Wind und Sonne können Sie aber allemal "künstliches Erdgas" gewinnen.
    Die Kosten wurden hier schon oft abgeschätzt. Bis sich das lohnt gibt es sicher bessere Möglichkeiten.
  7. #1376

    tempus fugit

    Zitat von tempus fugit Beitrag anzeigen
    Da sehen also keinen Unterschied zwischen einer WKA-Anlage
    oder einem Kohlemeiler und einem Atommeiler?

    Das nimmt Ihnen niemand ab - es sei Ihr 2. Nickname lautet
    Langnas... - mit variablen Längen...
    Nein. Die Aussage war, ich habe ein Problem. Ich habe sachlich gefragt, welches. Dass sie auf den Schluss kommen, es gäbe keinen Unterschied zwischen einer WKA Anlage und einem Atomkraftwerk gäbe entspringt ihrer Phantasie. Es ist ihnen ja gar nicht möglich mir etwas anderes nachzuweisen, ich habe das weder geschrieben noch gedacht.

    Es ist aber immer nett, wenn man dem Diskussionspartner sofort Dinge unterstellen kann.

    LG Goldnas
  8. #1377

    karl-felix

    Zitat von karl-felix Beitrag anzeigen
    geht doch. Die Frage ist also nur noch, was wir aus dem recycelten Stahl machen. Ihre Aussage war, er ist gar nicht da.
    Dass inklusive Recycling es dann letztendlich eine Kostenfrage ist, dass die Ausbeute pro Material bei verschiedenen Wandlungen unterschiedlich ist, ist ja offenbar ebenfalls egal. ;)

    Will aber nimmer streiten, denn selbst bei reinen Fragen, kommen sofort Unterstellungen, wie gerade eben unter Beweis gestellt worden ist.


    Zitat von karl-felix Beitrag anzeigen
    Ich sagte: Da ist er . Sowohl Schüttmaterial für Dämme, als auch Stahl für Windräder . pars pro toto.
    Wieviel Energie bekomme ich pro Tonne verbautem Material raus? Darf ich so eine Frage stellen, ohne Zynismus zu ernten?


    Zitat von karl-felix Beitrag anzeigen
    Ihr Problem ist es jetzt die übrigen benötigten Materialien aus den Schrottreaktoren zu recyclen.
    Aha, nein. Mein Problem ist das nicht. Ich würde die Meiler stehen lassen, bis der Materialpreis für Rohstoffe derart angestiegen ist, dass sich das Recycling auch rechnet. Vorher brauche ich das nicht tun, kann ich, ist aber nicht ökonomisch (es sei denn ich habe Wartungskosten dafür, dass das Zeug net zsamfällt, also Recyclbar bleibt)

    Stimmt aber sicher alles nicht was sich schreibe. ;)

    Zitat von karl-felix Beitrag anzeigen
    Kupfer aus Fukushima, Beton-Schotter aus Tschernobyl, Thermoplaste aus deutschen
    Atomkraftwerken und den Stahl des Reaktordruckgefässes.
    ;)

    Zitat von karl-felix Beitrag anzeigen
    Da haben Sie genug mit zu tun. In der Zeit können andere in China und Indien Windräder und Staudämme bauen. Ich schwöre Ihnen : Ihre Aussage es ist kein Material da ist falsch.
    Die Aussage habe ich auch so nicht getätigt. Es ist eine einigermaßen große Frechheit mir derartige Dinge zu unterstellen. Die EE-Befürworter waren aber noch nie zimperlich, wenns um die Durchsetzung eigener Sichtweisen geht. Da wird schon mal unterstellt, dass der Diskussionspartner Dinge gesagt haben soll, die so nicht gefallen sind.

    Gesprächskultur: Null. Werfen Sie mir wenigstens Dinge vor, die ich geschrieben habe.

    LG Goldnas
  9. #1378

    Energiegehalt Erdgas vs. Energie Uran-235

    Info:
    Energie von 1 kg Uran 235 entspricht der Energie von 2,5 Mio m³ Erdgas. (ohne Wertung)
  10. #1379

    Uran- Wertung

    Zitat von Goldnas Beitrag anzeigen
    Info:
    Energie von 1 kg Uran 235 entspricht der Energie von 2,5 Mio m³ Erdgas. (ohne Wertung)
    In den Brennelementen gibt aber nur 3% bis 5% Uran 235 welches nutzbar ist für Atomspaltung, 95% bis 97% bestehen aus Uran 238, das kann nicht genutzt werden im Spaltungsprozess und daraus resultiert das Problem der Reststrahlung und Lagerung.

    Bezogen auf den Gesamtenergieinhalt hat, für mich ein Leichtwasserreaktor einen Wirkunggrad von weniger als 3%.
    Durch die "Agenda21"(Thermischer Wirkungsgrad) wird nur eine "Schönfärberei" betrieben.
    Wirkungsgrad immer: Pab : Pzu


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