Deutschland will raus aus der Atomkraft - doch die erneuerbaren Energien können die Lücke nicht schnell genug schließen. Politiker*hoffen nun auf Gaskraftwerke,*mit denen*ein idealer Übergang ins Öko-Zeitalter*gelingen könnte -*wäre da nicht ein Problem: Die Strompreise müssten steigen.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...764426,00.html
Das ist doch wohl klar, dass der Gesamtwiderstand sich dann erhoeht und der Strom geringer wird, womit auch die Verluste geringer werden.
Der Strahl wird dabei auf Vmax beschleunigt, wenn Sie ganz kräftig zudrücken und kaum noch etwas herauskommt.
Die Verluste gehen dabei annähernd auf Null, bzw. sind bei einber Fliessgeschwindigkeit von 2cm/s in der Wasserleitung nicht ohne Aufwand mehr messbar. Da haben Sie natürlich Recht, aber es muss doch auch einen Sinn machen, erst ein teures Rohr zu verlegen und dann an einer Düse zu sparen. Ein Trafo ohne Last oder ein leerlaufender E-Motor ist auch z.B. ein fast verlustloser Wirkwiderstand. Der Zerhacker entkoppelt bei HGÜ die Last, was zu grossen Problemen bei der Üebertragung kommt, weil der zu transportierende Strom immer genau konstant sein muss.
Es ist kein Lastgesteuerter Betrieb mit schwankender Last mehr möglich, wodurch der HGÜ-Anteil in einem Netz höchstens ca. 15% betragen kann. Wer will denn bitte mitten im Stausee wohnen?
Oder meinen Sie einen Wasserstopp, wie bei Ihrem Waschmaschinenschlauch?
Dafür gibt es in der Elektrotechnik Schütze oder auch elektronische Sicherungen. Damit nicht gleich alles ausfallen kann?
Aber was hat das bitte mit dem Stausee zu tun?
Schauen Sie doch bitte nur einmal nach der Definition eines Kurzschlusses nach.
"Wenn eine Spannungsquelle mit einem Widerstand gleich oder vernachlässigbar über Null belastet wird, dann ist sie kurzgeschlossen.
In der Regel, indem der Lastwiderstand in dem Stromkreis der Spannungsquelle überbrückt wird, und der Leitungswiderstand im Vergleich zu diesem vernachlässigbar gering ist."
Jetzt müssen Sie nur noch Spannungsquelle mit Druckquelle ersetzen. Solche Beiträge werden hier demnächst ganz verboten, weil die Mehrzahl der Foristen hier technische Diskussionen ablehnen.
für Sie einfacher, wenn Sie bei den EVUs anfragen.
RWE betreibt so ein Ding seit 2009 in der Eifel, bei Bitburg Prüm. Genaueres erfahren Sie bei RWE.
Im April meldete die Presse 5500 Anlagen, hauptsächlich Fotovoltaik, dazu 57 Windenergieanlagen und eine Biogasanlage.
Spannungsregler vor und hinter Ortsnetzstationen,erweiterte Biogasanlage,diverse Messpunkte,Kabelstrecke mit Pausenschalter. Näheres müssten Sie auch bei ABB oder der TU Dortmund erfahren können.
Ihre Wissen aus der Mitte des letzten Jahrhunderts. HGÜ-Strecken können die übertragene Last innerhalb von Sekunden anpassen oder auch die Richtung der Übertragung verändern. Einige Stormnetzzusammenbrüche wurden schon mit HGÜ verhindert oder minimiert.[/QUOTE]
Der einzige der sich keiner technischen Diskussion über dei Nachteile/Probleme seiner Lösung stellt sind sie. Technik und Physik zählen bei ihrer technisch vollkommen unterlegenen Lösung nicht.
Blödsinn. Ein etwaiger Regler würde bei einem Überangebot an Strom nur Verbraucher zu- aber nicht Windräder abschalten. Die zugeschalteten Verbraucher sind dann PSW oder Methanisierung.
Was meinen Sie, wie die Phase bestehender Kraftwerke mit dem Netz synchronisiert wird? Das ging schon als es noch gar keine Computer gab.Dafür hat der Hochleistungscomputer genau 10 ms Zeit, weil der 50Hz-Takt und die Netzspannung 100 mal/s genau stimmen müssen.
Wenn Ihr Klapprechner auf den Sie gerade schauen nur einen 2 GHz Prozessor besitzt, dann führt der in 10 ms 20 Millionen Arbeitsschritte aus.Das ist auch mit einem noch so schnellen Rechner technisch nicht zu realisieren.Ein technisch unrealisierbarer Traum der EE Träumer.
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Hochleistungsrechner arbeiten nicht mehr mit Steuerstößeln...
Materialeinsatz für Energieumwandlungsanlagen findet natürlich immer statt. Ich habe aber keine Lust mehr auf ihren beissenden Zynismus einzugehen. Denn eine normale Frage, wie das gemeint sein könnte ist bei ihnen ohnehin nicht möglich. Daher finde ich es legitim dass sie keine echte Diskussion wollen, da ihr Diskussionsstil zumindestens fragwürdig ist.
Sie sollten mehr lesen und weniger interpretieren.
Argument? Null!
Sie sind an keiner Sachdiskussion interessiert sondern nur an der Durchsetzung ihrer Meinung. Da bleibt kein Spielraum für andere Dinge. Diskussioinverweigerung nenn ich das. Und Respektlosigkeit.
LG Goldnas