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Erdgas statt Atomkraft: Sauber, aber teuer

Deutschland will raus aus der Atomkraft - doch die erneuerbaren Energien können die Lücke nicht schnell genug schließen. Politiker*hoffen nun auf Gaskraftwerke,*mit denen*ein idealer Übergang ins Öko-Zeitalter*gelingen könnte -*wäre da nicht ein Problem: Die Strompreise müssten steigen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...764426,00.html
  1. #1350

    Ich bin gerade in einem Hotel in Mittelamerika..

    und der PC hällt den den Link leider für nicht sicher.
  2. #1351

    Alles nur Utopie!

    Das läuft doch immer auf einen "Energiemix" aus, der regelungstechnisch mit einem 50Hz-System nicht zu realisieren ist.
  3. #1352

    Was ist denn nun besser, ein Rohr oder ein Kabel?

    Zitat von elektromotor Beitrag anzeigen
    Ändert Sich gegenüber was?
    Das ist doch wohl klar, dass der Gesamtwiderstand sich dann erhoeht und der Strom geringer wird, womit auch die Verluste geringer werden.
    Der Strahl wird dabei auf Vmax beschleunigt, wenn Sie ganz kräftig zudrücken und kaum noch etwas herauskommt.
    Die Verluste gehen dabei annähernd auf Null, bzw. sind bei einber Fliessgeschwindigkeit von 2cm/s in der Wasserleitung nicht ohne Aufwand mehr messbar.
    Zitat von elektromotor Beitrag anzeigen

    Selbst aus dem am Boden entlang fließenden Wasser könnten Sie im Beispiel eine, wenn auch geringe, Bewegung des Propellers erzeugen.
    Da haben Sie natürlich Recht, aber es muss doch auch einen Sinn machen, erst ein teures Rohr zu verlegen und dann an einer Düse zu sparen.
    Zitat von elektromotor Beitrag anzeigen

    Was denn nun: "verlustlos" oder Wirk-"Widerstand"? Das ist kein Widerstand und es gibt auch keine Analogie in der Elektrotechnik.
    Ein Trafo ohne Last oder ein leerlaufender E-Motor ist auch z.B. ein fast verlustloser Wirkwiderstand.
    Zitat von elektromotor Beitrag anzeigen
    Mit einer Düse?
    Wahrscheinlich eher mit Pulswechselrichtern.
    Der Zerhacker entkoppelt bei HGÜ die Last, was zu grossen Problemen bei der Üebertragung kommt, weil der zu transportierende Strom immer genau konstant sein muss.
    Es ist kein Lastgesteuerter Betrieb mit schwankender Last mehr möglich, wodurch der HGÜ-Anteil in einem Netz höchstens ca. 15% betragen kann.
    Zitat von elektromotor Beitrag anzeigen

    Weil Sie es sind, der uns die Welt erklärt, habe ich noch ein Beispiel für Sie: Was glauben Sie, wozu die Stauseen ein sogenanntes Wasserschloss haben? Erklären Sie hierfür mal die Analogie zur Elektrotechnik!
    Wer will denn bitte mitten im Stausee wohnen?
    Oder meinen Sie einen Wasserstopp, wie bei Ihrem Waschmaschinenschlauch?
    Dafür gibt es in der Elektrotechnik Schütze oder auch elektronische Sicherungen.
    Zitat von elektromotor Beitrag anzeigen
    Diese Berechnung ist immens wichtig! Warum haben Sie in Ihrem Auto wohl verschiedene Sicherungen für die einzelnen Stromkreise?
    Damit nicht gleich alles ausfallen kann?
    Aber was hat das bitte mit dem Stausee zu tun?
    Zitat von elektromotor Beitrag anzeigen
    Das habe ich schon mal erklärt: Ich habe den Kurzschlussfall abgeschätzt (ohne substanziellen Widerspruch), Goldnas hat das Optimum berechnet. Der KS kommt in der Rechnung gar nicht vor.
    Schauen Sie doch bitte nur einmal nach der Definition eines Kurzschlusses nach.
    "Wenn eine Spannungsquelle mit einem Widerstand gleich oder vernachlässigbar über Null belastet wird, dann ist sie kurzgeschlossen.
    In der Regel, indem der Lastwiderstand in dem Stromkreis der Spannungsquelle überbrückt wird, und der Leitungswiderstand im Vergleich zu diesem vernachlässigbar gering ist."
    Jetzt müssen Sie nur noch Spannungsquelle mit Druckquelle ersetzen.
    Zitat von elektromotor Beitrag anzeigen


    Foristen, die dieser Beitrag stört, dürfen direkt bei den Bäckereien und dem Uran-Bergbau weiterlesen.
    Solche Beiträge werden hier demnächst ganz verboten, weil die Mehrzahl der Foristen hier technische Diskussionen ablehnen.
  4. #1353

    Es ist

    Zitat von Roller Beitrag anzeigen
    Wo gibt es heute "smart Grids" und wo gibt es den "energiemix"?
    Ich weiss, dass hier nie jemand auch nur eine Frage beantwortet und daher frage ich auch nur, sonst müsste ich ja nachher wieder auf den Unsinn antworten.
    für Sie einfacher, wenn Sie bei den EVUs anfragen.
    RWE betreibt so ein Ding seit 2009 in der Eifel, bei Bitburg Prüm. Genaueres erfahren Sie bei RWE.
    Im April meldete die Presse 5500 Anlagen, hauptsächlich Fotovoltaik, dazu 57 Windenergieanlagen und eine Biogasanlage.
    Spannungsregler vor und hinter Ortsnetzstationen,erweiterte Biogasanlage,diverse Messpunkte,Kabelstrecke mit Pausenschalter. Näheres müssten Sie auch bei ABB oder der TU Dortmund erfahren können.
  5. #1354

    Ich

    Zitat von Roller Beitrag anzeigen
    Das läuft doch immer auf einen "Energiemix" aus, der regelungstechnisch mit einem 50Hz-System nicht zu realisieren ist.
    wünsche Ihnen eine Mix-und Wechselstromfreie Zukunft, IHNEN!
  6. #1355

    HGÜ ist Leistungstechnisch schnell Regelbar

    Zitat von Roller Beitrag anzeigen
    Der Zerhacker entkoppelt bei HGÜ die Last, was zu grossen Problemen bei der Üebertragung kommt, weil der zu transportierende Strom immer genau konstant sein muss. Es ist kein Lastgesteuerter Betrieb mit schwankender Last mehr möglich, wodurch der HGÜ-Anteil in einem Netz höchstens ca. 15% betragen kann.
    Ihre Wissen aus der Mitte des letzten Jahrhunderts. HGÜ-Strecken können die übertragene Last innerhalb von Sekunden anpassen oder auch die Richtung der Übertragung verändern. Einige Stormnetzzusammenbrüche wurden schon mit HGÜ verhindert oder minimiert.[/QUOTE]

    Zitat von Roller Beitrag anzeigen
    Solche Beiträge werden hier demnächst ganz verboten, weil die Mehrzahl der Foristen hier technische Diskussionen ablehnen.
    Der einzige der sich keiner technischen Diskussion über dei Nachteile/Probleme seiner Lösung stellt sind sie. Technik und Physik zählen bei ihrer technisch vollkommen unterlegenen Lösung nicht.
  7. #1356

    ...

    Zitat von Roller Beitrag anzeigen
    und der PC hällt den den Link leider für nicht sicher.
    Konnte Sie Ihren Virenscanner schon mit ihre Abneigung gegen existierende Konzepte angesteckt
  8. #1357

    Mein Gott, Roller!

    Zitat von Roller Beitrag anzeigen
    Woher weiss der Regler, welche WKA wann zuverlässig Strom produziert?
    Er muss also erst alle WKA über die aktuelle Leistung abfragen und dann entsprechend viele WKA zuschalten.
    Blödsinn. Ein etwaiger Regler würde bei einem Überangebot an Strom nur Verbraucher zu- aber nicht Windräder abschalten. Die zugeschalteten Verbraucher sind dann PSW oder Methanisierung.

    Dafür hat der Hochleistungscomputer genau 10 ms Zeit, weil der 50Hz-Takt und die Netzspannung 100 mal/s genau stimmen müssen.
    Was meinen Sie, wie die Phase bestehender Kraftwerke mit dem Netz synchronisiert wird? Das ging schon als es noch gar keine Computer gab.

    Das ist auch mit einem noch so schnellen Rechner technisch nicht zu realisieren.Ein technisch unrealisierbarer Traum der EE Träumer.
    ..
    Wenn Ihr Klapprechner auf den Sie gerade schauen nur einen 2 GHz Prozessor besitzt, dann führt der in 10 ms 20 Millionen Arbeitsschritte aus.
    Hochleistungsrechner arbeiten nicht mehr mit Steuerstößeln...
  9. #1358

    Na ja

    Zitat von günter1934 Beitrag anzeigen
    Die PV-Anlagen rechnen sich bei den niedrigen Zinsen so gut, dass nur die Bauern mit den dicken Kartoffeln auf diese Zusatzeinnahme verzichten. Warum auch nicht, die Stromverbraucher zahlen es ja.
    Wie schon gesagt, ich habe hier in Südfrankreich eine Insel-PV-Anlage und habe heute 2,5 KWh "geerntet"! Leider bekomme ich dafür nichts vergütet...
    PV-Anlagen sieht man hier in Südfrankreich keine.
    in Deutschland hätte sich es für Sie unter Umständen schon gelohnt,aus dem öffentlichen Netz hätten Sie die 2,5 kwh hier ca.0,75Euro gekostet.
  10. #1359

    @karl_felix (6)

    Zitat von karl-felix Beitrag anzeigen
    da werden Sie wohl recht haben. Insbesondere Wind und Wasser und Sonne werden knapp.
    Materialeinsatz für Energieumwandlungsanlagen findet natürlich immer statt. Ich habe aber keine Lust mehr auf ihren beissenden Zynismus einzugehen. Denn eine normale Frage, wie das gemeint sein könnte ist bei ihnen ohnehin nicht möglich. Daher finde ich es legitim dass sie keine echte Diskussion wollen, da ihr Diskussionsstil zumindestens fragwürdig ist.

    Zitat von karl-felix Beitrag anzeigen
    das wird daran liegen, dass der Bau von Atomkraftwerken und fossilen Werken völlig ohne Baumaterialen vor sich geht.
    Sie sollten mehr lesen und weniger interpretieren.

    Zitat von karl-felix Beitrag anzeigen
    Goldnas,Goldnas das ist aber ein Argument. Autos bauen, dass alleine der Schrott von hier bis zum Mond reicht, aber keine Baumaterialien für ein Windrad. Gott der Gerechte, dass ich da nicht von alleine drauf gekommen bin. Leute kippt die Stauseen zu, es gibt nicht genug Schüttmaterial für den Damm.
    Argument? Null!

    Sie sind an keiner Sachdiskussion interessiert sondern nur an der Durchsetzung ihrer Meinung. Da bleibt kein Spielraum für andere Dinge. Diskussioinverweigerung nenn ich das. Und Respektlosigkeit.

    LG Goldnas








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