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Erdbeben, Sonnenstürme, Vulkanausbrüche: Forscher entdecken Katastrophen-Rhythmus

NASAErdbeben und Vulkane können ganze Regionen verwüsten. Sonnenstürme bedrohen die moderne Infrastruktur. Doch wie häufig kommt es zu besonders schweren Katastrophen? Forscher haben die Abstände untersucht: Sie sind kürzer als gedacht.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...837089,00.html
  1. #1

    ist es eine Katastrophe, dass niemand das von Urzeiten unterscheiden kann ... Häufiger als man denkt tritt dies Ereignis ein.
  2. #2

    Schampus

    Nahe beieinander liegende Vulkane brachen auffällig häufig kurz nacheinander aus - obwohl ihre Magmakammern nicht verbunden waren.

    Wenn man eine Flasche Schampus vor dem Öffnen gehörig schüttelt, sprudelt´s gehörig.
    Ich möchte wetten, dass man eine -wenn auch geringere- Reaktion erzielen würde, schüttelte man das Regal, in welchem die Falsche steht, nur genug.
  3. #3

    ?

    Wie denn das?
    Pandabären, andere kuschelige Jungtiere, romantische Sonnenauf- und -untergänge, der Duft von frischem Gras ...... das ist alles naturgemacht.
    Naturkatastrophen kommen gundsätzlich vom Menschen !
    Die Schuld ist westlich, weiß und ein Mann - die Unschuld eine Urwaldindianerin!

    *ironie-off*

    (Zitate sinngem. nach Dirk Maxeiner)
  4. #4

    Aus 200 Jahren Aufzeichnung

    einen Rhytmus auf Ereignisse abzuleiten, die sich alle 25,40 oder 80 Jahren ereignen, das ist ja schlimmer als Kaffeesatz-Interpretation.
  5. #5

    Was ist ein Rhythmus?

    Die Überschrift zu dem Artikel ist sachlich falsch. Nichts in dem Artikel deutet darauf hin, dass irgendjemand einen katastrophen-Rhythmus entdeckt hätte. die Forscher haben lediglich die Häufigkeit ermittelt. Liegt diese z.b. bei 40 Jahren, weil es in 200 Jahren fünf Ereignisse gegeben hat, dann bedeutet das eben nicht, dass dieses Ergeinis in einem Rhythmus von 40 Jahren erfolgt. Die Verteilung kann Zufällig sein.
  6. #6

    Billions<Billionen

    "... in den USA Schäden im Wert von zwei Billionen Dollar (1,6 Billionen Euro) ..."

    hier würde ich noch mal einen Plausibilitätscheck machen, ob die Schätzungen nicht einfach aus dem Amerikanischen "2 Billion US$" als 2 Billionen US$ übernommen wurden. Das wäre nämlich um den Faktor 1000 zu hoch da 1 Billion US$ "nur" 1 Milliarde entspricht. Die Amerikaner zählen da anders ...
  7. #7

    Der Zufall und die Statistik

    Klar kann man berechnen wie hoch die Eintrittswahrscheinlichkeit eines Ereignisses ist, wann genau es eintritt kann man NICHT vorhersagen, leider, aber das ist eben die Krux an dem ganzen. Daß Naturphänomene periodisch auftreten ist spätestens seit 1843 durch den Entdecker der Sonnenfleckenperiodizität Samuel Heinrich Schwabe Standard in der Wissenschaft. Wahrscheinlich erkannte der Mensch das schon vor Jahrtausenden, also ist das keine neue Erkenntnis.
  8. #8

    Ist schon richtig

    Zitat von wulfr Beitrag anzeigen
    "... in den USA Schäden im Wert von zwei Billionen Dollar (1,6 Billionen Euro) ..."

    hier würde ich noch mal einen Plausibilitätscheck machen, ob die Schätzungen nicht einfach aus dem Amerikanischen "2 Billion US$" als 2 Billionen US$ übernommen wurden. Das wäre nämlich um den Faktor 1000 zu hoch da 1 Billion US$ "nur" 1 Milliarde entspricht. Die Amerikaner zählen da anders ...
    Zwei lumpige Milliarden langen nirgendwo hin wenn die gesamte Elektrische Unfrastruktur sowie die meisten elektrischeb Geräte abrauchen....

    Insofern sind ganz sicher Billionen (trillion dollars) gemeint.
  9. #9

    Nachtrag

    ... und die rästelhafte Fernwirkung könnte ganz einfach großräumige Tektonik sein, bzw. eben deren Verwerfung/Verschiebung.


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