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Erdbeben, Sonnenstürme, Vulkanausbrüche: Forscher entdecken Katastrophen-Rhythmus

NASAErdbeben und Vulkane können ganze Regionen verwüsten. Sonnenstürme bedrohen die moderne Infrastruktur. Doch wie häufig kommt es zu besonders schweren Katastrophen? Forscher haben die Abstände untersucht: Sie sind kürzer als gedacht.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...837089,00.html
  1. #20

    Apokalypsen

    Ich warte jetzt nur noch auf die kommenden Ausbrüche des Yellowstone oder des Toba. Oder uns fällt demnächst der Himmel auf den Kopf, wie weiland in Yucatán, Mexico. Achja, da waren dann doch später die Mayas
  2. #21

    Zitat von christopherDecker Beitrag anzeigen
    Die Sonne ist vermutlich ein Dynamo, welcher auch das Magnetfeld der Erde aufrecht erhält.
    Gleich kommt Irek um die Ecke und setzt noch einen drauf;-)
  3. #22

    Regelmäßigkeiten

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Erdbeben und Vulkane können ganze Regionen verwüsten. Sonnenstürme bedrohen die moderne Infrastruktur. Doch wie häufig kommt es zu besonders schweren Katastrophen? Forscher haben die Abstände untersucht: Sie sind kürzer als gedacht.

    Erdbeben und Vulkane und Sonnenstürme kommen häufiger vor - SPIEGEL ONLINE
    Ja die Sache mit den druchschnittlichen Regelmäßigkeiten ist ein alter Hut.
    Sogar hier im schönen Deutschland gibts alle 4 Jahre eine Katastrophe.
    Forscher nennen dies die Wahl-Katastrophe. Die Auswirkungen dauern volle 4 Jahre an - bis zur nächsten Katastrophe.
  4. #23

    Zitat von reuanmuc Beitrag anzeigen
    Gleich kommt Irek um die Ecke und setzt noch einen drauf;-)
    Sie haben aber eine Vorahnung gehabt.
    Die Periodizität der Naturkatastrophen ist durch die Stellung der Planeten in dem Sonnensystem verursacht.
    In dem Artikel wurde z.B. das Ereignis vom Jahr 775 benannt.

    Wenn man auf die Stellung der Planeten zu der Zeit schaut, dann sieht man, dass am 04.01.775
    Die Planeten eine spezielle Konfiguration angenommen haben und zwar eine Doppelkonjunktion in dem Moment wo die Erde im Perihel war.

    Solar System Live
    und die war für die Eruption der Sonne entscheidend.
    Die Vorhersage der Sonnenstürme. | READERS EDITION

    Genauso bei dem Krakatau.
    Auch hier wurde der Ausbruch durch ein Venustransit ein Jahr zuvor und dann durch eine Doppelkonjunktion am 07.06.1883 verursacht.

    Die Vulkanausbrüche sind durch Konjunktionen der Himmelskörper verursacht.

    Über die Ursachen der Erdbeben. Teil IV Vulkanismus. | READERS EDITION
  5. #24

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Erdbeben und Vulkane können ganze Regionen verwüsten. Sonnenstürme bedrohen die moderne Infrastruktur. Doch wie häufig kommt es zu besonders schweren Katastrophen? Forscher haben die Abstände untersucht: Sie sind kürzer als gedacht.

    Erdbeben und Vulkane und Sonnenstürme kommen häufiger vor - SPIEGEL ONLINE
    die katastrophe lebt, hat zwei beine, am top eine kugel und nen spiegel unterm arm.

    sonnenstürme bedrohen die moderne infra, regen macht die autos naß,
    hilfe, jeden tag überschlagen sich die wetter forecasts. "so einen katastrophen april hat wir seit einem jahr nicht mehr"! wow
  6. #25

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die beiden Geoforscher Danilo Palladino von der Sapienza-Universität in Rom und Gieanluca Sottili vom Forschungsinstitut IGAG-CNR in Rom haben alle bekannten 143 Vulkanausbrüche mit mindestens der Stärke 4 seit 1750 ausgewertet. Das erstaunliche Resultat: Nahe beieinander liegende Vulkane brachen auffällig häufig kurz nacheinander aus - obwohl ihre Magmakammern nicht verbunden waren.
    Den Versuch kann man alle Jahre zu Silvester maßstabsgetreu nachbilden: Man nehme 2 Karton Sekt. Einen schüttelt man, bis die erste Flasche schießt. Was ist wahrscheinlicher? Dass die 2. Flasche aus dem geschüttelten Karton schießt oder die erste aus dem Ungeschüttelten?
  7. #26

    Zwei weitverbreitete Fehlannahmen

    Die Natur ist kein idealer Würfel. Somit können die Eintritsswahrscheinkeiten von bestimmten Ereignissen mitnichten berechnet, sondern nur geschätzt werden. Dies geschieht anhand von Häufigkeitstabellen beobachteter Ereignisse. Darin sind zwangsläufig die häufigen Ereignisse viel öfter vertreten als die seltenen. Da exakte Messmethoden in vielen Bereichen erst seit ein paar Jahren oder Jahrzehnten existieren, können verlässliche Eintrittswahrscheinlichkeiten nur für solche Ereignisse angegeben werden, deren mittlere Eintrittswahrscheinlichkeit bei ca. 1/10 bis 1 Jahr liegt (100 Ereignisse sollten gemessen sein). Leider wird dann meistens an diese häufig eintretenden Ereignisse eine Normalverteilung angepasst, um die Eintrittswahrscheinlichkeiten ganz seltener Ereignisse zu "schätzen". Leider sagt dabei erstens kaum einer "schätzen" und zweitens geben noch weniger die Unsicherheit an. Da in der Natur bei Prozessen, die mit Turbulenzen irgendeiner Art zu tun haben, generell aber eher eine sog. 1/f-Verteilung als eine Normalverteilung vorliegt, wird die Eintrisswahrscheinlichkeit seltener Ereignisse systematisch unterschätzt. Das führt sowohl zu zu klein dimensionierten Kanalnetzen als auch zu unterschätzen Risiken schwerer Erdbeben.

    Die zweite Fehlannahme ist die, aus dem winzigen Zeitraum der Spanne eines Menschenlebens darauf zu schließen, dass die zur Zeit geschätzte Verteilung eines Ereignisses verzerrungsfrei, also allgemeingültig sei.
    Diese ganze Normalverteilungs-Extrapoliererei kann man nur als Kaffesatzleserei einstufen.
  8. #27

    gibt es konkrete Infos für 2012

    warum geht Kai Diekmann und Mitarbeiter für min. 6 Monate in die USA ..."bild" Live vom Yellow Stone Nationalpark Krater ?
  9. #28

    Zitat von glitscher Beitrag anzeigen
    .
    Leider schreibt keiner bei den großen Magazinen über meine bahnbrechenden Erkenntnisse...
    Vielleicht weil sie falsch sind...
  10. #29

    Zitat von Humboldt Beitrag anzeigen
    So, so, ist ja alles hochaktuell...Das letzte Beben der Stärke 9 auf der nach oben offenen Richterskala war letztes Jahr in/vor Japan!!! Das ignoriert dieser Bericht komplett! Wie geht das? Etwa so: "Volontäre und Praktikanten, macht doch mal aus dem ollen Material davorne einen aktuellen Sommerlochfüll-Bericht im Bereich wissenschaft, so was geht immer" ... oder wie? Oh, Leute!
    Jaja, über die Volontäre und Praktikanten schimpfen, aber selbst von einer nach oben offenen Richterskala sprechen, die Beben der Stärke 9 angeben ... O_ô








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