Ich warte jetzt nur noch auf die kommenden Ausbrüche des Yellowstone oder des Toba. Oder uns fällt demnächst der Himmel auf den Kopf, wie weiland in Yucatán, Mexico. Achja, da waren dann doch später die Mayas
NASAErdbeben und Vulkane können ganze Regionen verwüsten. Sonnenstürme bedrohen die moderne Infrastruktur. Doch wie häufig kommt es zu besonders schweren Katastrophen? Forscher haben die Abstände untersucht: Sie sind kürzer als gedacht.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...837089,00.html
Ich warte jetzt nur noch auf die kommenden Ausbrüche des Yellowstone oder des Toba. Oder uns fällt demnächst der Himmel auf den Kopf, wie weiland in Yucatán, Mexico. Achja, da waren dann doch später die Mayas
Sie haben aber eine Vorahnung gehabt.
Die Periodizität der Naturkatastrophen ist durch die Stellung der Planeten in dem Sonnensystem verursacht.
In dem Artikel wurde z.B. das Ereignis vom Jahr 775 benannt.
Wenn man auf die Stellung der Planeten zu der Zeit schaut, dann sieht man, dass am 04.01.775
Die Planeten eine spezielle Konfiguration angenommen haben und zwar eine Doppelkonjunktion in dem Moment wo die Erde im Perihel war.
Solar System Live
und die war für die Eruption der Sonne entscheidend.
Die Vorhersage der Sonnenstürme. | READERS EDITION
Genauso bei dem Krakatau.
Auch hier wurde der Ausbruch durch ein Venustransit ein Jahr zuvor und dann durch eine Doppelkonjunktion am 07.06.1883 verursacht.
Die Vulkanausbrüche sind durch Konjunktionen der Himmelskörper verursacht.
Über die Ursachen der Erdbeben. Teil IV Vulkanismus. | READERS EDITION
Die Natur ist kein idealer Würfel. Somit können die Eintritsswahrscheinkeiten von bestimmten Ereignissen mitnichten berechnet, sondern nur geschätzt werden. Dies geschieht anhand von Häufigkeitstabellen beobachteter Ereignisse. Darin sind zwangsläufig die häufigen Ereignisse viel öfter vertreten als die seltenen. Da exakte Messmethoden in vielen Bereichen erst seit ein paar Jahren oder Jahrzehnten existieren, können verlässliche Eintrittswahrscheinlichkeiten nur für solche Ereignisse angegeben werden, deren mittlere Eintrittswahrscheinlichkeit bei ca. 1/10 bis 1 Jahr liegt (100 Ereignisse sollten gemessen sein). Leider wird dann meistens an diese häufig eintretenden Ereignisse eine Normalverteilung angepasst, um die Eintrittswahrscheinlichkeiten ganz seltener Ereignisse zu "schätzen". Leider sagt dabei erstens kaum einer "schätzen" und zweitens geben noch weniger die Unsicherheit an. Da in der Natur bei Prozessen, die mit Turbulenzen irgendeiner Art zu tun haben, generell aber eher eine sog. 1/f-Verteilung als eine Normalverteilung vorliegt, wird die Eintrisswahrscheinlichkeit seltener Ereignisse systematisch unterschätzt. Das führt sowohl zu zu klein dimensionierten Kanalnetzen als auch zu unterschätzen Risiken schwerer Erdbeben.
Die zweite Fehlannahme ist die, aus dem winzigen Zeitraum der Spanne eines Menschenlebens darauf zu schließen, dass die zur Zeit geschätzte Verteilung eines Ereignisses verzerrungsfrei, also allgemeingültig sei.
Diese ganze Normalverteilungs-Extrapoliererei kann man nur als Kaffesatzleserei einstufen.
warum geht Kai Diekmann und Mitarbeiter für min. 6 Monate in die USA ..."bild" Live vom Yellow Stone Nationalpark Krater ?