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Erdbeben, Sonnenstürme, Vulkanausbrüche: Forscher entdecken Katastrophen-Rhythmus
NASAErdbeben und Vulkane können ganze Regionen verwüsten. Sonnenstürme bedrohen die moderne Infrastruktur. Doch wie häufig kommt es zu besonders schweren Katastrophen? Forscher haben die Abstände untersucht: Sie sind kürzer als gedacht.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...837089,00.html
- #10 06.06.2012 10:45 von
Die Mutter aller Katastrophen
Sie wurde gar nicht erwähnt: Godzilla!
Wie oft steigt Godzilla aus dem Meer und legt japanische Grossstädte in Schutt und Asche? Und wann passiert ea das nächste mal!? - #11 06.06.2012 10:53 von
Nachtrag2
Zitat: "Nahe beieinander liegende Vulkane brachen auffällig häufig kurz nacheinander aus - obwohl ihre Magmakammern nicht verbunden waren."
Ja klar, die leigen auf der selben geologischen Störzone, das sind doch Binsenweisheiten bzw. Erkenntnisse die schon jahrhunderte Bekannt sind. Ein selten schlechter Artikel und wenn diese Forscher wirklich das als Ergebnis rausbrachten, dann gute Nacht. - #12 06.06.2012 10:53 von
Volontäre dieser Welt...
Hmm, außerdem habe ich insgesamt den Eindruck, dass hier wieder Volontäre und Praktikanten am Werk waren, welche jetzt zur beginnenden Urlaubszeit wieder verstärkt bei SPON ran müssen...
So, so, ist ja alles hochaktuell...Das letzte Beben der Stärke 9 auf der nach oben offenen Richterskala war letztes Jahr in/vor Japan!!! Das ignoriert dieser Bericht komplett! Wie geht das? Etwa so: "Volontäre und Praktikanten, macht doch mal aus dem ollen Material davorne einen aktuellen Sommerlochfüll-Bericht im Bereich wissenschaft, so was geht immer" ... oder wie? Oh, Leute! - #13 06.06.2012 11:15 von
Das wussten auch schon die Azteken, die Babylonier, die Ägypter, die Chinesen ... und sogar die Neandertaler. Das weiß die Menschheit, seit es das periodische Naturphänomen Tag und Nacht gibt oder Sommer und Winter. Diese Periodik ist sogar im Organismus fixiert als Wach- und Schlafrhythmus, in der Tierwelt im Paarungsverhalten.
- #14 06.06.2012 11:28 von
Ich bin auch Wissenschaftler und hab eine viel interessantere Entdeckung zum Thema Rythmus gemacht.
Vor kurzem ist der Rohölpreis um fast 20$ gesunken, der Spritpreis in Deutschland aber im Schnitt nichtmal 10Cent. Durch neue Berechnungen und hochkomplexe Formeln kann ich ableiten, dass, wenn der Ölpreis wieder um 20$ steigt, der Sprit um mindestens 20Cent teurer wird.
Leider schreibt keiner bei den großen Magazinen über meine bahnbrechenden Erkenntnisse...
h h h, bitte weitermachen... - #15 06.06.2012 11:38 von
Wir sitzen nun mal auf einem Pulverfass...
Naturkatastrophen haben im letzten Jahrhundert 4. Millionen Menschen getötet? Gott, sind wir Menschen effizient. Das haben wir, bzw. unsere Ahnen, locker in einen guten Jahrzehnt geschafft.
- #16 06.06.2012 11:50 von
Sonnenstürme und Erdbeben auf der Erde
Hallo zusammen,
ich habe die Vermutung, dass die Sonnenstürme, welche in unserem Sternensystem wüten, gravierende Auswirkungen auf die Erde haben. Die Erde besitzt vermutlich einen flüssigen Plasmakern und dieser wird wiederum durch die starken Sonnenimpulse angetrieben, wodurch der Druck im Kern erhöht wird und dieser dann in Erdbeben bzw. Vulkanausbrüchen mündet.
Die Sonne ist vermutlich ein Dynamo, welcher auch das Magnetfeld der Erde aufrecht erhält.
Vermutlich besitzen die Planeten in unserem Sonnensystem verschiedene Potentiale, was sich in Sonnenstürmen bzw. Plasmaentladungen auswirken kann. Vielleicht wäre es ja auch möglich durch diese verschiedenen Potentiale ein Raumschiff schneller durch das System zu fliegen. (Wenn ich das Thema gewechselt habe tut es mit Leid, aber ich musste dies los werden :-)
Viele Grüße - #17 06.06.2012 11:56 von
- #18 06.06.2012 11:59 von
- #19 06.06.2012 12:01 von
Fernwirkung
wären die vulkane auf unterschiedlichen planeten, dann wäre die fernwirkung 'geheimnisvoll'; aber die erde ist ein zusammenhängendes system; genauso, wie durch die sonne schallwellen schwingen, ist das bei der erde durchaus auch denkbar; und damit ließe sich die zeitlich (und räumliche) nähe von katastrophen vielleicht erklären.
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