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Erdbeben in Italien: Pfarrer wird von Kirchentrümmern erschlagen

DPARovereto sulla Secchia ist eine Kleinstadt im Norden Italiens, auch sie war von den schweren Erdbeben betroffen. Besonders tragisch: Bei dem Versuch, eine Figur der Mutter Gottes aus seiner beschädigten Kirche zu retten, ist der Pfarrer gestorben. Die Madonna war seiner Gemeinde sehr wichtig.

http://www.spiegel.de/panorama/gesel...836113,00.html
  1. #1

    Na,

    da hat ja der Pfarrer sein Seelenheil gefunden und ist nun bei Gott. Ansonsten tun mir die anderen Menschen wirklich leid, die ihre Bleibe teilweise verloren haben.
  2. #2

    Zitat von crocodil Beitrag anzeigen
    da hat ja der Pfarrer sein Seelenheil gefunden und ist nun bei Gott. Ansonsten tun mir die anderen Menschen wirklich leid, die ihre Bleibe teilweise verloren haben.
    Sehr "lustig", Ihr Kommentar. Geschmacklos, und für die heutige Zeit bezeichnend. Haben Sie nicht gelesen, WARUM der Priester nochmals in die Kirche ging? Um seiner Gemeinde, den Gläubigen, den Mitmenschen etwas wichtiges zu retten. Legen Sie doch mal Ihren unsäglichen Zynismus beiseite! Sie tun vielen damit ein Gefallen!!!
  3. #3

    nee

    Zitat von Gonzo67 Beitrag anzeigen
    Sehr "lustig", Ihr Kommentar. Geschmacklos, und für die heutige Zeit bezeichnend. Haben Sie nicht gelesen, WARUM der Priester nochmals in die Kirche ging? Um seiner Gemeinde, den Gläubigen, den Mitmenschen etwas wichtiges zu retten. Legen Sie doch mal Ihren unsäglichen Zynismus beiseite! Sie tun vielen damit ein Gefallen!!!
    Erstens ist er selbst Schuld wenn er für sowas sein Leben riskiert.
    Zweitens sind mehr Menschen gestorben über die nicht dezidiert berichtet wird.
    Für Aberglauben und dessen peinlich Symbole zu sterben, es gibt nicht unnützeres.
  4. #4

    Eklig

    Zitat von crocodil Beitrag anzeigen
    da hat ja der Pfarrer sein Seelenheil gefunden und ist nun bei Gott. Ansonsten tun mir die anderen Menschen wirklich leid, die ihre Bleibe teilweise verloren haben.
    Diese widerliche Schadenfreude darüber, wenn einem gläubigen Menschen etwas schlimmes geschieht, sagt im Grunde mehr über das primitive und rückständige Gottesbild der Spötter aus, als über das der Opfer.
    Wer überhaupt zu solch zynischer Schadenfreude im Stande ist braucht sich nichts auf seine vermeintliche humanistische und intelektuelle Überlegenheit gegenüber gläubigen Menschen einbilden. Rein gar nichts.
  5. #5

    Zitat von crocodil Beitrag anzeigen
    da hat ja der Pfarrer sein Seelenheil gefunden und ist nun bei Gott. Ansonsten tun mir die anderen Menschen wirklich leid, die ihre Bleibe teilweise verloren haben.
    Ach wissen Sie, ich bin nun wahrlich kein Freund der Katholischen Kirche, aber was Sie hier schreiben ist einfach nur unangenehm.
  6. #6

    Ein Zeichen!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Besonders tragisch: Bei dem Versuch, eine Figur der Mutter Gottes aus seiner beschädigten Kirche zu retten, ist der Pfarrer gestorben.
    Wieso ist das "besonders tragisch"?

    Wenn der Allerhöchste sich dafür entschieden hat, seinen Angestellten in dieser Filiale nicht auf die mangelhafte Statik des Gebäudes aufmerksam zu machen, müssen wir im Angesicht der ihm unterstellten Allmacht davon ausgehen, daß er sich etwas dabei gedacht hat.
    Nicht?
  7. #7

    Verstaendnis

    Als Glaeubiger der an Gott und Geister glaubt wuerde ich den Tod des katholischen Pfarrers durch einen Holzbalken verursacht bei der Rettung einer Ikone in einer katholischen Kirche dahin deuten,dass der Islam mit dem Wort Gottes durch den Erzengel Gabriel an Mohammed uebermittelt und im Koran niedergelegt tatsaechlich im Recht ist wenn er behauptet Gott der Allmaechtigte hat Maria auf keinen Fall geschwaengert und Jesus Christus ist nicht der Sohn Gottes sondern lediglich ein Prophet.
    Der Pfarrer und alle im Glauben lebenden Christen sollten daher wissen was dazu wortwoertlich im Koran steht:

    "Der Messias, Jesus, Sohn der Maria, war nur ein Gesandter Allahs und eine frohe Botschaft von Ihm, die Er niedersandte zu Maria, und eine Gnade von Ihm. Glaubet also an Allah und Seine Gesandten, und saget nicht: «Drei.» Lasset ab - ist besser für euch. Allah ist nur ein Einiger Gott. Fern ist es von Seiner Heiligkeit, dass Er einen Sohn haben sollte." - Sure 4/171

    Mir als ueberzeugten Atheisten der jeglichen Glauben an Gott,Engel und Geister ablehnt ist ferner vollkommen gleichgueltig was mir das Buch der zweifelhaften "christlichen Liebe" fuer Anders - und Unglaeubige im "Juengsten Gericht" des Neuen Testament in Mt13,41-43 verkuendet:

    „Der Menschensohn wird seine Engel aussenden, und sie werden aus seinem Reich alle zusammenholen, die andere verführt und Gottes Gesetz übertreten haben, und werden sie in den Ofen werfen, in dem das Feuer brennt. Dort werden sie heulen und mit den Zähnen knirschen."

    Zynische Schadenfreude darf daher einem Menschen der im Wissen statt im Glauben lebt in Anbetracht der dargestellten Fakten zum Artikel gestattet sein.
  8. #8

    jedem steht eine eigene meinung frei

    Zitat von Gonzo67 Beitrag anzeigen
    Sehr "lustig", Ihr Kommentar. Geschmacklos, und für die heutige Zeit bezeichnend. Haben Sie nicht gelesen, WARUM der Priester nochmals in die Kirche ging? Um seiner Gemeinde, den Gläubigen, den Mitmenschen etwas wichtiges zu retten. Legen Sie doch mal Ihren unsäglichen Zynismus beiseite! Sie tun vielen damit ein Gefallen!!!
    ich glaube nicht, dass es sich um zynismus handelt. wenn es einen gott gibt, und der pfaffe der priester des herrn war, dann wird man ja wohl fragen dürfen, womit er den mißfallen seines gottes erweckt hat. wenns allerdings keinen gott gibt, dann erübrigt sich natürlich diese frage.

    übrigens können sie auf kreuz.net* sicher genau das gleiche nachlesen. egal ob erdbeben auf haiti, wobei der dortige bischof das erste opfer war, oder tsunami - stets handelt es sich für die kampfgläubigen um eine strafe gottes. man kann dem folgen, muss aber nicht. das steht jedem frei.
  9. #9

    sie verwexeln was

    Zitat von zeromancer Beitrag anzeigen
    Diese widerliche Schadenfreude darüber, wenn einem gläubigen Menschen etwas schlimmes geschieht, sagt im Grunde mehr über das primitive und rückständige Gottesbild der Spötter aus, als über das der Opfer.
    na ja, worüber regen sie sich auf? über das gottesbild von leuten, die keines haben? kann man machen, aber wozu? mir tut der pfaffe auch leid, aber wer hat seinen tod zum verantworten? antwort: kein mensch ausser ihm selbst.

    Zitat von zeromancer Beitrag anzeigen
    Wer überhaupt zu solch zynischer Schadenfreude im Stande ist braucht sich nichts auf seine vermeintliche humanistische und intelektuelle Überlegenheit gegenüber gläubigen Menschen einbilden. Rein gar nichts.
    sie verwexeln schadenfreude und ungläubigkeit.








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