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Erbgutforschung: Sex mit Frühmenschen stärkte Immunabwehr unserer Vorfahren

Die frühen modernen Menschen paarten sich nicht nur mit den Neandertalern, sondern auch mit*Denisova-Menschen in Asien. Durch die archaischen Vettern gelangten neuen Forschungen zufolge hilfreiche Genvarianten in unser Erbgut.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...782827,00.html
  1. #80

    Guter Geschmack bei den Jungs...

    Das erklärt, warum der gemeine männliche (Mittel-) Europäer so auf Asiatinnen steht. Mir hat mal ein international viel herumgekommene Tourismusmanger erzählt, dass Mann keine andere mehr will, wenn man die Asiatinnen, ihre Sinnlichkeit, Zärtlichkeit und Liebe, erst mal kennengelernt hat.
    Und Olaf Henkel, ehemaliger BDI-Chef hat jedem geraten, sich eine Chinesin zur Frau zu nehmen und das wohl nicht nur wg. des Sex.
  2. #81

    Ugh...

    Dies Artikel erklären, warum ich nie krank sein... *mit den Fingerknöcheln über den Boden schleif*

    ;-)
  3. #82

    .

    Zitat von neoptolemos Beitrag anzeigen
    Der Vergleich ist allerdings rein rhetorisch, da es sich bei der Fortpflanzung nicht um ein Zufallslotto handelt.
    Es gibt Milliarden Individuen jeder Art, die sich fortpflanzen und Mutationen ausgesetzt sind.
    Noch nie gemessen, sogar nicht ein einziges Mal BEOBACHTET wurden dagegen diejenigen Mutationen, auf die sich die gesamte Theorie der Mutation und Selektion stützt, nämlich diese einzigartigen Zufälle, welche ganz neue nützliche Eigenschaften, Fähigkeiten, Merkmale etc. ausbilden sollen, die uns die Verwandlung der Lebenswesen in andere Formen plausibel machen soll.
    Die allermeisten Mutationen betreffen das Innere des Organismus, die Sie nie beobachten werden, weil Sie die Natur immer nur äußerlich betrachten. Die Genetik aber arbeitet seit Jahrzehnten mit Mutationen, mit zufälligen und mit gezielten. Das Problem ist, dass Sie nicht auf dem Stand der Wissenschaft sind. Wenn die Schwerkraft nicht im Schulunterricht behandelt würde, dann würden Sie auch diese als unbeobachtet leugnen.
    Ein einziger vollständiger Selektionsprozess innerhalb einer Population hat selbst bei einem einzigen Merkmal mit rabiat hohem Selektionsvorsteil eine rechnerische Dauer von mehreren Hunderttausend Generationen.
    Auch hier wieder: schlicht keine Ahnung.
    Die „allgemeine Mutationsrate“ ist uninteressant, denn es geht um jene einzigartigen Mutationen, die das Auge, die Feder, den Flügel verursachen.
    Die Evolution des Auges ist inzwischen recht gut erforscht. Sie findet in kleinen Schritten statt, angefangen bei lichtempfindlichen Zellen.
    Dafür gibt es keine Raten.
    Doch, genau diese Raten gibt es. Keine Ahnung, nur kecke Sprüche.
    Lächerlich ist Ihr Versuch, die Evolutionsbiologie in den Rang einer exakten Wissenschaft wie die Kernphysik zu mogeln.
    Sie ist inzwischen eine sehr exakte Naturwissenschaft, die sich ausgiebig auch der übrigen Naturwissenschaften bedient. Natürlich unterscheidet sie sich von der Physik, weil Organismen etwas komplizierter sind als Atome oder Planeten. Die Evolution ist kein Naturgesetz, aber sie unterliegt den Naturgesetzen.
    Als wäre Leben ein rein physikalisches Ereignis, das sich in seiner Existenz und in seiner Entstehung auf physikalische Vorgänge zurückführen ließe!
    Prinzipiell lässt sich das Leben und die Evolution auf physikalische Vorgänge zurückführen. Aber es lässt sich nicht auf die Sprache der Physik zurückführen, weil es zu komplex ist. Eine Rückführung auf die Physik würde keine Erkenntnis bringen, sondern Information vernichten. Das Herz und seine Funktion auf Moleküle zu reduzieren, wäre sinnlos, aber nicht falsch.
  4. #83

    ...

    Zitat von PRhodan Beitrag anzeigen
    Und Olaf Henkel, ehemaliger BDI-Chef hat jedem geraten, sich eine Chinesin zur Frau zu nehmen und das wohl nicht nur wg. des Sex.
    Was gibts sonst noch?! Putzen, staubsaugen, kochen, einkaufen...? Sehr wichtige Dinge, sind die auch ein Selektionsvorteil?

    :-)
  5. #84

    °

    Ich ärgere mich in dem Zusammenhang immer über die, wie ein Korken in Diskussionen auftauchende Frage, warum denn jetzt der Neandertaler ausgestorben sei. Der ist nicht ausgestorben sondern als Teil unserer Existenz erfolgreicher und lebendiger als je zuvor. Erst mit ihm als Beitrag konnte aus den anderen Teilen, das werden, was uns heute so erfolgreich sein lässt, wie wir es sind.
    Und die Spanne von 200.000 Jahren, in der er überaus zäh und sesshaft Europa zu seiner Heimat machte, ist eine Vorgabe, welche wir mit unserer lächerlichen Zeitstrecke, so zumindest wohl kaum übertreffen werden.
  6. #85

    .

    Zitat von Schalke Beitrag anzeigen
    Was gibts sonst noch?! Putzen, staubsaugen, kochen, einkaufen...? Sehr wichtige Dinge, sind die auch ein Selektionsvorteil?

    :-)
    Natürlich auch Zigaretten holen;->


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