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Entzweite Retter: Euro-Gruppe und Währungsfonds streiten offen über Griechen-Hilfe
AFPWie schnell müssen die Griechen ihren gigantischen Schuldenberg abtragen? Euro-Gruppen-Chef Juncker und IWF-Direktorin Lagarde liefern sich einen offenen Disput über das Zieldatum. Die Risse im Bündnis der Euro-Retter treten so offen zu Tage wie nie zuvor.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...-a-866827.html
- #1 13.11.2012 05:49 von
- #2 13.11.2012 06:02 von
Griechenlandhilfe
Selten wurde so gelogen wie im Zusammenhang mit "Griechenlandhilfe"; es geht nicht um die Griechen sondern um Banken denen der griechische Staat Geld schuldet. Wenn es tatsächlich zu einer "Hilfe" kommt geht nichts ins (Griechen-)Land.
Das einzige was hilft, sind direkte Hilfen an Krankenhäuser, Kinderheime und Gemeinden, die Suppenküchen für ihre Leute machen müßen.
Es war klar, als die Merkel die Räuberbande vin IWF zur "Sanierung" Griechenlands aufforderte, daß nicht nur die politische Kultur den Bach hinuntergeht (war wohl Absicht) sondern das Leben von Millionen Griechen gefährdet ist. Die deutsche Besatzung war wohl nicht schlimmer ... - #3 13.11.2012 06:15 von
- #4 13.11.2012 06:26 von
Unerträglich
Es wird immer unerträglicher,dazu kommt nun noch der Wortbruch dass man das Fass ohne Boden eigentlich nicht mehr füllen wollte.
- #5 13.11.2012 06:29 von
- #6 13.11.2012 06:29 von
Macht endlich Schluss mit dem Theater
Diese Schmierenkomödie mit der Griechenlandrettung ist kaum noch zu ertragen und wäre eigentlich witzig, wenn es uns und unseren Kindern nicht Milliarden über Milliarden kosten würde.
Griechenland steht nicht vor der Pleite, es ist pleite. Und das schon seit Jahren, nur künstlich hinausgezögert durch Rettungspakete, die dieses Land niemals zurückzahlen kann und wird.Und nur um dieses unsägliche, idiologische Konstrukt Euro und dem Größenwahn nach einem EU-Superstaat zu erhalten , werden weitere Milliarden verbrannt.
Griechenland kann nur mit einer Staatspleite, neuem Steuersystem, welches man auch umsetzt, und einer eigenen Währung wieder auf die Beine kommen. - #7 13.11.2012 06:33 von
... voll gegen die Wand
... und kein Cent erreicht die Wirtschaft oder Bevölkerung, alles Geld dient ausschließlich dazu Banken und Investoren zu bedienen.....
Wer glaubt das kann helfen... dem ist nicht zu helfen - #8 13.11.2012 06:33 von
Aber immernoch gut zu wissen, dass laut der Bildunterschrift der interaktiven Grafik auf der linken Seite der Spiegel ganz genau zu wissen scheint, was passieren wird wenn Griechenland den Euro verlässt.
Diese ständigen Rettungen und Schuldenschnitte kosten auf Dauer genauso viel wie die Target2-Forderungen. Aber dann wäre endlich mal RUHE mit dem ganzen Mist. - #9 13.11.2012 06:35 von
Nonsens
Ob Griechenland nun 2020 oder 2022 seinen Schuldenstand auf 120 % heruntergefahren hat, ist ja nun wirklich witzlos.
Ich glaube, die wollen uns auf den Arm nehmen.
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