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Entlastung für Verbraucher: FDP will Strom geringer besteuern
DPABeim Ausbau von Ökostrom geht die FDP mit einem eigenen Konzept in die Offensive: Die Liberalen wollen Verbraucher mit niedrigeren Steuern auf Stromkosten entlasten, berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung". Zudem soll der Preiswettbewerb zwischen den Ökostrom-Technologien angekurbelt werden.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...857530,00.html
- #1 24.09.2012 09:13 von
- #2 24.09.2012 09:15 von
Wahlgetöse
Auch hier hatte die FDP lange genug Zeit gehabt, dieses wohlbekannte Problem anzugehen. Warum fällt es ihnen jetzt nur ein?
Nach einer erfolgreichen Wahl stehen dann die Lobbyisten Schlange. Dann werden die unverbindlichen Ansagen für den jeweilig Höchstbietenden zurechtgebogen bis es passt.
Denn merke:
Verbraucher können viele sein, aber genauso auch einige wenige! - #3 24.09.2012 09:35 von
- #4 24.09.2012 09:37 von
Wahlkampf UND Klientelpolitik...
...denn die FDP ist keine soziale Partei. Wem wird sie damit gutes tun wollen? Erstmal natürlich sich selbst, indem man mich solch plakativen Sprüchen auf Wählerfang geht. Und am Ende hätte wieder nur die Lobby der Stromriesen was davon, die dieselben Preise für Strom vom Verbraucher verlangt, aber nur noch 7% an den Staat davon abführen muss anstelle der 19%. Wir erinnern uns: Hotelübernachtungen sind / wären auch nicht billiger geworden. Das ist ein altes Mittel der FDP. Wie schon Westerwelle sagte: "Arbeit muss sich wieder lohnen!" und "Mehr netto vom brutto!". haha! Nicht auszudenken, wieviele Wenigverdiener aufgrund dieser markigen Sprüche FDP gewählt haben. Um am Ende zu lernen, was Westerwelle wirklich meinte: Hartz IV senken! Dann lohnt sich (gering vergütete) Arbeit auch wieder! Widerwärtig...
- #5 24.09.2012 09:38 von
......
Das ist mir zu dünne an Information um darin nicht nur ein Stimmenfang zu sehen
- #6 24.09.2012 09:38 von
Wahlkampf und Klientelpolitik in einem...
...denn die FDP ist keine soziale Partei. Wem wird sie damit gutes tun wollen? Erstmal natürlich sich selbst, indem man mich solch plakativen Sprüchen auf Wählerfang geht. Und am Ende hätte wieder nur die Lobby der Stromriesen etwas davon, die dieselben Preise für Strom vom Verbraucher verlangt, aber nur noch 7% an den Staat davon abführen muss anstelle der 19%. Wir erinnern uns: Hotelübernachtungen sind / wären auch nicht billiger geworden. Das ist ein altes Mittel der FDP. Wie schon Westerwelle sagte: "Arbeit muss sich wieder lohnen!" und "Mehr netto vom brutto!". haha! Nicht auszudenken, wieviele Wenigverdiener aufgrund dieser markigen Sprüche FDP gewählt haben! Um am Ende zu lernen, was Westerwelle wirklich meinte: Hartz IV senken! Dann lohnt sich (gering vergütete) Arbeit auch wieder! Widerwärtig...
- #7 24.09.2012 09:39 von
das sagt der Strom-Manager
Menschen die gar nicht wissen was eine Kilowattstunde ist ( ca. 98 % der Bevölkerung) sollten nicht über den angemessenen Preis dafür diskutieren wollen.
- #8 24.09.2012 09:40 von
- #9 24.09.2012 09:41 von
das Problem sind nicht die Ökostromerzeuger
sondern die Subventionen für die regulären Erzeuger. Ich währe dafür Subventionen abzuschaffen - alle Subventionen. Das heißt aber im Umkehrschluss, dass alle kraftwerke ob Windrad oder AKW eine Haftpflichtversicherung benötigt. Es gibt keinen nversicherer der AKWs versichert - nicht mal die Münchner Rück da das Risko zu hoch ist. Also da der Steuerzahler im Endeffekt der Versicherer ist (Siehe Tepco) sollten wir als Versicherer auftreten. Man hole sich die Prognosen der Münchner Rück (Ihre Berechnung) und lassen uns die Versicherungsprämien bezahlen. genauso für Kohle, Öl, Gas, Bio, Sonne, Wind, Wasser....
Dann der Abfall. Alle müssen dafür sorgen dass ihr Abfall sicher entsorgt wird - für alle gleich.
Und zum Schluss dürfen Erzeuger die Preise nur noch auf eine Energieart ausgeben - also kein Mischmasch mehr. jeder darf sich dann den Energiemix selbst zusammenstellen. Nur so sehen die Bürger die wahren Preise und welche Energieform teuer ist und welche nicht. zur Zeit ist das nichts anderes wie Betrug. Wenn die Reg. dann eine der Energieträger unterstützen möchte, könnte sie dafür die Stromsteuer senken oder abschaffen. Aber zunächst sollte mal die Wahrheit erzählt werden.
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