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Energiewende: Politik streitet über Sozial-Strom

dapdDer Atomausstieg wird nicht billig, einen Teil der Kosten werden die Verbraucher tragen müssen - aber wie viel? Die Diskussion über günstige Tarife für Bedürftige ist entbrannt - Verbraucherschützer, Grüne und ein Energiemanager fordern Sonderpreise.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/ser...837901,00.html
  1. #360

    Zitat von schlob Beitrag anzeigen
    ee sollte uns unabhängig machen-
    nach dem russischen erdgas das benötigt wird,sollen wir dann
    auch noch von norwegen abhängen-
    ...
    Russland verfügt nur über etwa 30% der bekannten Erdgas-Weltreserven.
  2. #361

    Danke für das Lob

    Zitat von schlob Beitrag anzeigen
    aber -mit verlaub- das hat doch nun wirklich nicht das allergeringste
    mit irgendwelchen passwörtern zu tun-

    es geht einfach nicht,das umzuprogrammieren in der luft-
    da gibt es nichts zu hacken- und nichts auszuspähen-
    natürlich ist das absolut sicher

    das problem liegt anders:SIE WOLLEN NICHTS VERSTEHEN;WAS FÜR AKW SPRICHT-NICHTS;NADA;RIENTE
    Nein, das will ich auch nach über 30 Jahren Berufserfahrung in Echtzeitprogrammierung und in der Automatisierung nicht verstehen weil es ganz einfach Quatsch ist was sie da behaupten. Wenn es am Boden umprogrammiert werden kann, dann auch in der Luft. Oder glauben sie im Ernst, dass intelligente Leute nur "auf der Seite des Guten" zu finden sind?

    Zitat von schlob Beitrag anzeigen
    WÄREN SIE NICHT BESSER BEI DEN GRÜNEN?
    die haben bürgergeld-das ist ebensogut wie bge
    Nun, die Grünen sind mir durchaus symphatisch, aber das reicht nicht aus damit ich Mitglied bei denen werde. Ich will mich politisch durch sowas nicht binden.
    Ich weiss ja nicht warum sie mir das Bürgergeld/bge empfehlen, glauben sie ich bin auf so etwas angewiesen?
  3. #362

    Zitat von litholas Beitrag anzeigen
    Und PKW kosten über 1000 Euro und Äpfel 100 Euro.

    Die Zahlen die Sie da bringen haben nichts miteinander zu tun - was Sie zwar auch gar nicht explizit behaupten, aber die Implikation ist klar - wenn auch falsch.
    600 TWh Strom, Jahreserzeugung, kosten konventionell erzeugt 24 Mia Euro/a ab Kraftwerk.
    EE kosten jetzt schon 14 Mia Euro/a Einspeisevergütung.
  4. #363

    Zitat von talackova Beitrag anzeigen
    Den Unterschied zwischen technischen und politschen Problemen kennen Sie?
    Technische Probleme basieren auf Physik. Problemlösungen bedingen Grundlagenwissen in den Ingenieurswissenschaften. Politische Probleme sind herbeigeredet, Problemlösungen beliebig.
    Zitat von talackova Beitrag anzeigen
    Könnten, können, wollen und machen sind grundsätzlich unterschiedliche Dinge.
    In der Politik macht man diese Differenzierung aber nicht. Das Primat der Physik wird noch nicht einmal verstanden.
    Zitat von talackova Beitrag anzeigen
    Wenn Sie nicht lesen können, sollten Sie daran arbeiten. Aber ich könnte mir vorstellen, Sie wollen das gar nicht.
    Lehnen Sie sich nicht zu weit aus dem Fenster, Sie könnten hinaus fallen. Ihr technisches Niveau jedenfalls ist stark verbesserungswürdig.
  5. #364

    Zitat von makese Beitrag anzeigen
    Und warum wissen das die vielen Techniker/Physiker... in den Kernkraftwerken nicht? Warum machen die noch Störfallübungen mit Handbüchern wie andere vor über 20 Jahren?
    Mir persönlich sind unsere Kernkraftwerke unheimlich, weil sie zu einer Zeit gebaut wurden, als der VW Käfer ein modernes Auto war.
    Seit dieser Zeit wird daran herumgebastelt, an der hardware und sicher noch schlimmer an der software.

    Übungen für extreme Störfälle sind sicher nicht soooo dumm.

    Denn erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.
  6. #365

    Zitat von talackova Beitrag anzeigen
    Sagen Sie das den Leuten, die ihre Abrechnungen nicht verstehen und keine Ahnung haben, was eine kWh ist. Ich wunde mit immer schon, wer für Leistungsänderungen bezahlt und hier ständig von kW/h redet?

    Bevor es die PV-Technik gab, mußten wir in wenigen Stunden die Leistung um 20 GW und mehr erhöhen, wir hatten also irgendetwas ums sehr teure 5GW/h im Stromnetz. Mit PV-Technik bleiben uns diese teuren Wechsel der Kraftwerksleistung an sehr vielen Tag im Jahr erspart. Das spart unglaublich, ohne dass es der PV-Technik zugeschrieben wird. Außerdem werden die Netze entlastet, weil der Strom da erzeugt wird, wo er verbraucht wird.
    Aua. Lersen Sie mal hier nach:
    50,2Hz-Problem

    PV ist ein Problem und keine Verbesserung. Wie gesagt, technische Laien sehen Lösungen die dem Fachmann verschlossen bleiben. Avanti Dilletanti.
  7. #366

    ja, ja, recht habt ihr ja alle irgendwie

    Zitat von ir² Beitrag anzeigen
    Aua. Lersen Sie mal hier nach:
    50,2Hz-Problem

    PV ist ein Problem und keine Verbesserung. Wie gesagt, technische Laien sehen Lösungen die dem Fachmann verschlossen bleiben. Avanti Dilletanti.
    aber, durch die eile bleiben auf der strecke könnte aber auch die sorgfalt beim ausbau der netze. viele bürger haben angst, unter stromleitungen zu wohnen. einen mast mit 380.00 volt möchte wohl niemad in seinem garten oder vorgarten stehen haben.
  8. #367

    Zitat von günter1934 Beitrag anzeigen
    600 TWh Strom, Jahreserzeugung, kosten konventionell erzeugt 24 Mia Euro/a ab Kraftwerk.
    EE kosten jetzt schon 14 Mia Euro/a Einspeisevergütung.
    Und schon wieder bringen Sie Zahlen, die nichts miteinander zu tun haben, und die einen falschen Eindruck zu Ungunsten der EE hervorrufen: Erzeugungskosten bei konventionellem Strom vs Einspeisevergütung bei EE. Sie lügen um EE schlechtzumachen.

    Noch dazu sind das Zahlen, die nur für die aktuelle Situation gelten, in der die konventionellen Kraftwerke grossteils abgeschrieben sind, die EE-Kraftwerke aber sich noch in der Abschreibungsphase befinden. Allgemein sind EE nur etwa 1 Cent pro kWh teurer als konventioneller Strom, wobei bei den Kosten für EE zu erwarten ist, dass sie weiter sinken; wohingegen bei den Kosten für konventionellen Strom eher ein Anstieg zu erwarten ist.
  9. #368

    Tödlicher Ökostrom

    Zitat von spiegelleser987 Beitrag anzeigen
    Eben. Das ist so. Es will nur niemand wissen, genauso wenig inetressiert es hier jemanden, wieviel Krebserkrankungen es in China wegen unserer ökologischen Windanlagen gibt ....


    Erzählen Sie das niemandem.


    Wenn die, die dort wohnen einverstanden sind. Bisher ist klingt es immer so, dass Deutschland entscheidete, was andere Länder für uns zu tun haben. Hat da mal jemand gefragt, ob die das überhaupt wollen?

    Ich möchte ihre Aussage zu den Windrädern mit Quellen belegen:



    Neodym - Das schmutzige Geheimnis sauberer Windräder - YouTube

    Die Achse des Guten: Ein Fall für Greenpeace: Windräder produzieren Atommüll





    Und Wasserkraftwerke sind schlimmer, als viele Denken!!!!

    Im Jahre 1975 brach in der chinesischen Provinz Henan der Staudamm eines grün-ökologischen Wasserkraftwerkes.

    Durch das Wasserkraftwerk von Banqiao sind 26.000 Menschen ertrunken!!!!
    -
    Weitere 145.000 Menschen starben, weil die Flutwelle des Wasserkraftwerks-Stausees dann Seuchen und Hungersnöte ausgelöst hat!!!!!!!

    Banqiao Dam - Wikipedia, the free encyclopedia

    Ecologists Dread New Dam Boom | International Rivers



    Somit hat das Wasserkraftwerk von Banqiao mehr Tote gefordert als Tschernobyl.




    War übrigens weder die Erste- noch die Letzte tödliche Wasserkraft-Katatstrophe:


    - Vajont (Italien) im Jahre 1963: 2000 Tote durch grün- ökologische Wasserkraft.
    Vajont-Staumauer

    - Oder die Wasserkraft- Katastrophe an der Hirakud-Talsperre in Indien mit bis zu 1000 Toten.
    Hirakud-Talsperre

    - Oder das Wasserkraftwerk von Gleno (1923) mit bis zu 600 Toten:
    Gleno-Talsperre

    - Oder 1977 die Wasserkraftkatatstrophe am Kelly Barnes Staudamm in den USA:
    Kelly-Barnes-Dammbruch
  10. #369

    Wieder falsch herübergebracht

    Zitat von günter1934 Beitrag anzeigen
    Mir persönlich sind unsere Kernkraftwerke unheimlich, weil sie zu einer Zeit gebaut wurden, als der VW Käfer ein modernes Auto war.
    Seit dieser Zeit wird daran herumgebastelt, an der hardware und sicher noch schlimmer an der software.

    Übungen für extreme Störfälle sind sicher nicht soooo dumm.

    Denn erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.
    Ich habe überhaupt keine Probleme damit, dass Störfallübungen abgehalten werden (je mehr umso besser). Aber ich habe ein großes Problem damit, dass die Behandlung von Störfällen immer noch so abläuft wie vor über 20 Jahren. Da wird in einem Handbuch geblättert (in dem mir bekannten Fall gab es 63 zur Auswahl) wenn man eigentlich keine Zeit mehr zu verlieren hat. Alternativ gibt es in einem heutigen Industriestaat zwei Möglichkeiten:
    1. Man automatisiert alles so perfekt, dass jeder Fehler direkt zu einer Anweisung(skette) führt (sollte kein Problem sein, da ja im Handbuch vermutlich nicht malen nach Zahlen drin ist)
    2. Man bildet sein Personal so gut aus, dass es das was im Handbuch drinsteht im Kopf hat (das erwarte ich eigentlich an so einem Ort)








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