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Energiewende: Politik streitet über Sozial-Strom

dapdDer Atomausstieg wird nicht billig, einen Teil der Kosten werden die Verbraucher tragen müssen - aber wie viel? Die Diskussion über günstige Tarife für Bedürftige ist entbrannt - Verbraucherschützer, Grüne und ein Energiemanager fordern Sonderpreise.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/ser...837901,00.html
  1. #340

    Völlig..

    Zitat von günter1934 Beitrag anzeigen
    Richtig!
    Aber ich bitte auch zu bedenken, dass der Erzeugerpreis für konventionelle Energie im Mix etwa in der Grössenordnung von 3,5 Cent liegt und die Gesamt-energie-erzeugerkosten zumindest ab 2013 mit 5 Cent Umlage durch EE glatt verdoppelt werden.
    ...richtig!Hört sich jetzt platt an,aber was wird in den nächsten Jahren nicht teurer?Warum zocken Schattenbanken immer noch auf Lebensmittelpreise...und verteuern diese?Und warum erinnert sich die FDP nicht an ihren Vorstoss von 2008,die MwSt auf Strom von 19% auf 7%(wie Lebensmittel)zu senken.Auch damals schon wurde die Stromverteuerung als existenziell betrachtet.Wäre ja vielleicht auch eine Möglichkeit für die FDP auf 7% zu kommen:-)
  2. #341

    Wieso..

    Zitat von spiegelleser987 Beitrag anzeigen
    Wie schön das doch immer klingt ... und so sozial. Nach dem Motto: ist ja immer die FDP. Dass der Verbraucher aber am Ende zahlen muss, das wollen Sie offensichtlich übersehen.
    ..ich bin doch auch Verbraucher und zahle am Ende,muss aber ja nicht FDP wählen:-)
  3. #342

    Wo

    Zitat von talackova Beitrag anzeigen
    .....
    Das ist in Fjorden aber alles kein Problem.
    gibt es die zu kaufen ?
    Sie meinen, die Norweger sollten ihre Fjorde fluten, weil wir mit unseren EE nicht klar kommen ?
    Fragen sollten wir sie zumindest.
  4. #343

    Richtig

    Zitat von litholas Beitrag anzeigen
    Es gibt keine Überbevölkerung. Was es gibt ist eine gigantische Verschwendung von Ressourcen. Mit der richtigen Organisation können auf der Erde hundert mal so viele Menschen leben ohne dass jemand hungern muss.
    Patentrezept "Global Deal"? - Regeln für eine nachhaltige Ressourcenpolitik
    Die Ressourcen der Erde sind sehr ungleich verteilt. Verteilungskonflikte zu vermeiden, wird mit wachsendem Bedarf und zunehmender Knappheit immer schwieriger.

    Der Politikwissenschaftler Prof. Dr. Dirk Messner mahnt neuartige politische Mechanismen an, um die zukünftige Ressourcenverteilung möglichst konfliktfrei zu bewältigen. Notwendig sei dafür eine Kooperation, die den ganzen Erdball umfasst und ein funktionierendes Regelwerk für ein breites Spektrum an Ressourcen beinhaltet: Boden und Nahrung, Energie, Wasser, Atmosphäre und Klimastabilität. All diese Faktoren sollten nach Messners Meinung miteinander in Einklang zu bringen sein, um das weltweite Wirtschaften mit Ressourcen nachhaltig zu organisieren. Einen solchen „Global Deal“ hält Messner prinzipiell für möglich. Allerdings müssten dazu seiner Meinung nach eine ganze Reihe neuer Institutionen gegründet werden. Messners Vision ist die Schaffung einer „Kultur der Kooperation, der Fairness, der Gerechtigkeit, der Langfristigkeit.

    Bayern- Campus-Vorlesung- Bayern alpha
  5. #344

    Alles klar

    Zitat von makuzei Beitrag anzeigen
    na ja mutti- das hab ich alles schon längst in anderen foren
    bearbeitet-
    ich sehe ja ein,dass man hier immer wieder von vorn anfangen muss

    für den A380 reicht ein nicht vom flugzeuginneren zugänglicher autopilot,der nur am boden umprogrammiert werden kann-
    sehr preiswert-kostet praktisch nix-

    und dieser weigert sich,das flugzeug in ein akw fliegen zu lassen-
    und der ist nicht ausschaltbar in dieser funktion
    Und sie glauben wirklich diesen Quatsch? Ist bestimmt so sicher wie eine EC-Karte. Oder unsere fälschungssicheren Geldscheine.
  6. #345

    Zitat von talackova Beitrag anzeigen
    Richtig, und diesen Energieverbrauch müssen wir langfristig decken. Kernkraft hatte und hat daran einen untergeordneten Anteil. Das Öl zu substituieren wird unsere größte Aufgabe.
    Zur Zeit hat Kernkraft einen untergordneten Anteil, das liegt aber auch daran das Kernkraft einfach zu teuer geworden ist. Kohle ist billiger.
    Allerdings hat Frankreich auch vorgemacht das Kernkraft sehrwohl Öl und Gas substituieren kann, dort wird nämlich meißt mit Strom geheizt.
    Wichtig zu erwähnen ist auch das Kernkraft noch ein großes Entwicklungspotential hat (siehe Thorium). Insgesamt bedeutet das, die Kernkraft hat schon heute das Potential eine mögliche Energieknappheit, bzgl. Fossiler Energieträger, mehrere Jahrhunderte nach hinten zu schieben. Genug Zeit um weitere Alternativen zu entwickeln.
    Wäre Deutschland nicht so technikfeindlich hätte man mit einem Bruchteil der Kosten des EEG inherent Sichere Thorium Reaktoren weiterentwickeln können. Mal abgesehen davon das solche Reaktoren wahrscheinlich auch billiger sind als die jetzigen und die auch noch deutlich weniger Müll produzieren, hätte man damit eine funktionierende Stromversorgung ohne fossile Energieträger!
  7. #346

    Zitat von litholas Beitrag anzeigen
    Es gibt keine Überbevölkerung. Was es gibt ist eine gigantische Verschwendung von Ressourcen. Mit der richtigen Organisation können auf der Erde hundert mal so viele Menschen leben ohne dass jemand hungern muss.
    asimow hat eine noch höhere zahl errechnet-
    nur ist das fern jeder realität

    machbar sind akw- die kosten sind bekannt und liegen weit unter ee
    deswegen gibts ja die brennelemente-steuer-um die in die kosten zu treiben
    weltweit würden 1000 zusätzliche akw schon helfen-

    (für de benötigen wir ca 100 neue akw-aber da muss es erst zur
    wirtschaftskrise in de kommen-will man ja auch nicht wünschen)
  8. #347

    Zitat von mandy1949 Beitrag anzeigen
    Patentrezept "Global Deal"? - Regeln für eine nachhaltige Ressourcenpolitik
    Die Ressourcen der Erde sind sehr ungleich verteilt. Verteilungskonflikte zu vermeiden, wird mit wachsendem Bedarf und zunehmender Knappheit immer schwieriger.

    Der Politikwissenschaftler Prof. Dr. Dirk Messner mahnt neuartige politische Mechanismen an, um die zukünftige Ressourcenverteilung möglichst konfliktfrei zu bewältigen. Notwendig sei dafür eine Kooperation, die den ganzen Erdball umfasst und ein funktionierendes Regelwerk für ein breites Spektrum an Ressourcen beinhaltet: Boden und Nahrung, Energie, Wasser, Atmosphäre und Klimastabilität. All diese Faktoren sollten nach Messners Meinung miteinander in Einklang zu bringen sein, um das weltweite Wirtschaften mit Ressourcen nachhaltig zu organisieren. Einen solchen „Global Deal“ hält Messner prinzipiell für möglich. Allerdings müssten dazu seiner Meinung nach eine ganze Reihe neuer Institutionen gegründet werden. Messners Vision ist die Schaffung einer „Kultur der Kooperation, der Fairness, der Gerechtigkeit, der Langfristigkeit.

    Bayern- Campus-Vorlesung- Bayern alpha
    Damals in der Planwirtschaft hätte man einfach nur besser planen müsses, dann hätte es keine Probleme gegeben ;-)
  9. #348

    Zitat von makese Beitrag anzeigen
    Im Gegensatz zu früher ist heute nicht mehr die Hardware das Kostenproblem. Aber neue Hardware allein nützt ja gar nichts, sie sollten dann schon die Software entsprechen anpassen, damit keine "unbekannten Fehler" auftreten.
    übertreiben sies nicht- eine akw-software ist kein betriebssystem-

    sie müssen ja nur wirklich kritische ereignisse überwachen-

    irgendwo steigt bspw die temperatur,druck,.. mehr als zulässig-
    das ist nicht so furchtbar schwer zu erkennen
  10. #349

    liegt am Atomstrom

    Zitat von Gerdtrader50 Beitrag anzeigen
    Deutschland ist das am höchsten abkassierende Land mit seinen Energielieferanten im Strom- und Gas- und Kraftstoffberreich. Das war es auch schon vor der "Energiewende". Da die Deutschen ausser Landes keine Preisvergleiche vornnehmen, obschon es dringend erforderlich wäre, auch mit modernen Browsern wie Google vollautomatisch ein Übersetzungsdienst angeboten ist, haben sie natülich auch keine Ahnung, wie gross der Verulkungsfaktor ist, den ihr Goverment nebst willfährigen Kumpanen aus den Energiesektoren Strom, Gas, Heizöl, Benzin ist:

    Kleines Beispiel:

    1850 kw/Std. Strom per anno:

    Blliglieferant, Frankreich, für Franzosen 18,75 pro Monat
    EDF, vermutlich teuerster Anbieter
    in Frankreich 28,00 Euro ca.
    pro Monat, regulär Sozialtarif für
    Einkommensschwache ebenfalls vorhanden,
    bedarf einer extra Abfrage, an den Websides
    Höhe nicht ermittelbar. Ist aber vorhanden, der
    Tarif.

    Deutschland: Billiganbieter, der Bllligste: 38 Euro p. Monat
    Grundversorgertarif Regionalversorger: 49 Euro ca.
    pro Monat.

    Vielleicht wissen die Deutschen jetzt, wie sie zumindest im Strombereich abgezockt werden. Das ist übrigens bereits seit Bestehen der Bundesrepublik so, nicht seit gestern.
    Hätte F nicht so viel Atomkraftwerke, hätten sie weder den biiligen Strom, noch den superschnellen TGV

    mfg








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