In Deutschland wird mehr Strom aus Wind, Wasser und Sonne erzeugt als in Atomkraftwerken. 2011 waren die erneuerbaren Energien mit einem Anteil von 20 Prozent die zweitwichtigste Quelle bei der Stromerzeugung.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/ser...808535,00.html
Die Erneuerbaren mit 20 Prozent auf dem zweiten Platz hinter der Braunkohle mit 25 Prozent? Wow, dann dauert es ja nicht mehr lange bis die Erneuerbaren auf den ersten Platz vorrücken.
Und dabei hatten doch in den 90ern die großen Stromkonzerne in Zeitungsanzeigen noch behauptet, das nie mehr als 4% erreicht werden können....
8,5Milliarden kwh alleine im Dezember NUR durch Wind- das entspricht ungefähr 240.000.000 €, die an Steinkohleimporten eingespart wurden, und die hier nun wieder in EE oder aber anderweitig investiert werden können. Bei verbrannter Steinkohle wäre das Geld jetzt im Ausland und weg.
Man kann die EE im gegensatz zu konventioneller Energieerzeugung mit Mietzahlungen und Eigenheimbesitzern vergleichen. Die Mieter zahlen ein Lebenlang, der Eigenheimbesitzer nur bis es abbezahlt ist, und dann evtl Reperaturen, aber meisten ist dann schon die nächste Generation dabei. ;-)
haben die Konzerne nicht damit gerechnet, dass EE mit mehr Steuergeldern subventioniert wird, als es für Kernenergie nötig war.
Kosten der Energiewende laut Studie bei 335 Milliarden Euro
Viel Geld für Zufallsstrom, der nur erzeugt wird bei Sonnenschein und / oder reichlich Wind.
Mit dem verhinderten und nicht gebauten Atommeiler Wyhl meine Kiesinger, damaliger KP, das Schwaben zum Neandertal würde - lang' ist's her...
Ei der Daus - und bis jetzt - 2012 - hat nirgends hat das Licht wegen EE geflackert und zu den Unmengen von Atomstrom, den DE nun aus Frankreich und Tschechien beziehen 'muss' - darüber hört man auch nichts mehr von den AtomOrakeln....
Aber selbst in Japan, wo nur noch ein Bruchteil der Schrottmeiler
läuft und auch dort gerade Winter zu sein scheint, nichts von
Netzzusammenbruch...
Solche Aussagen sind wirklich vollkommen lächerlich.
Man stelle sich nur mal vor, jemand hätte 1812 die heutigen Rohstoffpreise vorhergesagt, oder die Preisentwicklung für Walfischtran.
Was wäre daran, nach 2 Weltkriegen, mindestens 200 Finanzkrisen, und einem für damalige Menschen unvorstellbaren technischen Fortschritt, heute noch real?
"Das Erdöl ist eine nutzlose Absonderung der Erde - eine klebrige Flüssigkeit, die stinkt und in keiner Weise verwendet werden kann."
(Aus einer Verlautbarung der 'Akademie der Wissenschaften' in St. Petersburg 1806)
Gruß Skarrin