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Energiewende: McKinsey prophezeit Kostenexplosion beim Ökostrom
DPADie Unternehmensberatung McKinsey rechnet mit deutlich steigenden Energiekosten. Ende des Jahrzehnts könnten Verbraucher bis zu 21,5 Milliarden Euro pro Jahr für Okostrom zahlen. Strom würden dadurch um rund drei Cent teurer.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...830843,00.html
- #320 04.05.2012 14:21 von
- #321 04.05.2012 14:25 von
- #322 04.05.2012 14:27 von
Die Frage ist
Die Frage ist, wie gut ließ sich diese Entwicklung vorhersagen (Wind- / Wettervorhersage) und einplanen. Wen ein AKW schnell-abgeschaltet wird (aus welchem Grund auch immer) fehlen in Minuten 1.000-1.500 MW.
Bezogen auf 20h wären das 1.200.000MW (Faktor 80) und oftmals nicht planbar. Ich weiß dieser Rechnungsvergleich hinkt nicht nur, der braucht schon einen Rollstuhl und einenBufdi. - #323 04.05.2012 14:27 von
...
Es geht darum im Sinne des Gesetzes zu definieren was dort als Subvention verstanden wird, d.h. es wird der Rahmen der Anwendung festgelegt.
Es wird von staatlichen Stellen oft von Subvention gesprochen.
Wir lesen:"1.1.1 Beihilfebegriff
Der Beihilfebegriff des EG-Vertrages zeichnet sich durch fünf Elemente aus:
· Gewährung aus staatlichen Mitteln:
In diesem Zusammenhang ist es ausreichend, wenn die betreffende Maßnahme
dem Staat zugerechnet werden kann.
Wie wäre es mit "staatlich initiierte Umverteilung von arm nach reich"? - #324 04.05.2012 14:28 von
- #325 04.05.2012 14:31 von
- #326 04.05.2012 14:33 von
Wie geschrieben: Das hat man ab 1933 auch versucht. Ihre Sympathie für diese "nationale" Isolation ist verdächtig.
Klar. Ein Hydrierwerk ist ein "mittelständisches" Unternehmen:Zu hohe Kosten? Nein. Es sind Investitionen in eine Zukunft ohne Ölrechnungen und ohne Ölkriegstote, in ein langfristig tragendes Geschäftsmodell für regionale mittelständische umweltfreundliche Industrie.
Deutsches synthetisches Benzin: Leuna-Werke, Destillationsanlagen in der Treibstofferzeugung, 1959.. - #327 04.05.2012 14:37 von
Ständig. Weil für Sie Energiesparlampen "böse" sind - weil Quecksilber drin ist. Ist in Leuchtstofflampen auch, seit 1938.
Selber schuld. Es besteht kein Zwang dazu - und Glühlampen sind immer noch im Handel:Wann kapieren Sie es endlich, ich hatte im Privathaushalt vor der Weitverbreitung der Energiesparlampe keine Leuchtstofflampe, sondern nur Glühlampen. Jetzt habe ich diese gegen Energiesparlampen ausgetauscht.
Glühlampe: Derzeit sind herkömmliche Glühlampen in den Effizienzklassen D, E und F verfügbar; Halogenlampen (230 Volt) erreichen teilweise die Effizienzklasse C.
Sie sollten sich vor großem Lamento sachkundig machen.
Ach herrjeh, die übliche Beleidigung, die Lesekomptenz betreffend. Wenn Sie nicht in der Lage sind, in Ihren eigene Statements die Frage oder die Feststellung zu unterscheiden.Sie sollten an Ihrer Lesekompetenz arbeiten. ich habe in dem Beitrag keine Frage gestellt, sondern nur eine Feststellung.
Sie sind es doch, der auf der enormen Gefahr der angeblich exorbitanten Verunreinigung mit Quecksilber durch die bösen Leuchtstoff - pardon - Energiesparlampen herumreitet.Wo ich mich als großen Umwelt- und Verbraucherschützer hingestellt habe, dürfen Sie auch Belegen :).
Dann sind Sie auch nicht in der Lage, dieses Thema zu beurteilen bzw. den derzeitigen Sachstand.
Aber da sind Sie - wie so oft - nicht alleine:
Es wird ausgebaut, noch nicht mitbekommen? Darüberhinaus gibt es das europäische Verbundnetz nicht erst seit gestern:
Stromnetz: m Bereich der Höchstspannungsnetze sind die Netze der einzelnen Übertragungsnetzbetreiber über Hochspannungsleitungen zum nationalen Verbundnetz zusammengeschlossen.
Sie schreiben sich hier schwindelig... - #328 04.05.2012 14:45 von
...
Wo jammer ich denn?
Dass es durch die EE Probleme bei der Verteilung selbst innerhalb Deutschlands gibt ist doch weithin bekannt (s. z.B. hier: Netzausbau kommt nur schleichend voran - SPIEGEL ONLINE ) - #329 04.05.2012 14:46 von
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