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Energiewende: McKinsey prophezeit Kostenexplosion beim Ökostrom

DPADie Unternehmensberatung McKinsey rechnet mit deutlich steigenden Energiekosten. Ende des Jahrzehnts könnten Verbraucher bis zu 21,5 Milliarden Euro pro Jahr für Okostrom zahlen. Strom würden dadurch um rund drei Cent teurer.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...830843,00.html
  1. #290

    Gas

    Zitat von gegenrede Beitrag anzeigen
    Methan ist kein Autogas.
    LPG ist Autogas.
    Manche verwenden den Namen Autogas so wie Sie, andere sagen einfach Gas fürs Auto ist Autogas. Sie haben ja Recht, unter den Namen Autogas werden Raffinerieprodukte während der Benzinherstellung vermarktet, wie Butan.

    Im genannten Zusammenhang geht es um Methan (Erdgas=Methan).

    Methan kann großtechnisch auch aus Windenergie gewonnen werden.

    Mit Methan kann man so wie es ist wunderbar Autofahren, Busfahren.

    Methan kann man aus fossiler Quelle kaufen, die Vorräte sind enorm, von einer Methanknappheit kann nicht die Rede sein.

    Methan kann in riesigen Mengen unterirdisch gespeichert werden, um sich krisenfest zu machen.

    Wer aus Gründen der Autoarkie oder des Umweltschutzes fossiles Methan schrittweise ersetzen will, kann Methan, so er keins hat, z.B. aus mit Windkraft erzeugtem Stom generieren.

    Wer Flüssigtreibstoffe für Schiffe und Flugzeuge oder auch KFZ aus Methan erzeugen will, greift zur bewährten GTL - Technik.

    ***

    Viele der Annahmen, die so durch die Leitartikel der Medien gejagt werden, sind falsch, unvollständig oder reine Interessenpolitik.

    Mir planvollem Vorgehen wäre Deutschland in guter Kooperation mit den Nachbarstaaten durchaus in der Lage, mehr und mehr zu einer unabhängigen Energieversorgung zu finden. Die Windkraft kann dabei durchaus eine maßgebliche Rolle spielen.

    Die Importmengen gehen dann zurück, die Eigenproduktion steigt, die Wertschöpfung muß im Inland erfolgen.

    Gewinner können mittelständische Firmen sein, wenn die Planung so ausgerichtet wird.

    Große Energiekonzerne mit internationalen Interessen sind nicht erforderlich.

    Der Staat muß langfristig sicherstellen, daß keine ungesteuerten Energietransporte über die Grenzen möglich sind, ansonsten würden diejenigen, die kein Interesse daran haben, die Entwicklung mit Investitionen in Dumpingimporte sabotieren.

    Natürlich ist es heute billiger, Erdgas bei den Russen zu kaufen anstatt es aufwendig aus Windkraft herzustellen.

    Der Preis ist allerdings auch die Abhängigkeit vom Wohlwollen.

    ***

    Die Bundesregierung spielt überhaupt nicht mit offenen Karten. Einerseits setzt man auf immer engere internationale Vernetzung zur politisch stabilisierenden Erzeugung von Abhängigkeiten.

    Andererseits die Politik der Energiewende - als isolierte Entscheidung auf nationaler Ebene.

    Wenn dem Ausstieg aus Atomkraft und Kohle keine erheblich ansteigende Eigenproduktion kompatibler Energieträger aus Windkraft entgegengesetzt wird und dies dann auch wirksam geschützt wird, werden die positiven Wohlstandseffekte in Deutschland nicht eintreten.
  2. #291

    Zitat von acusticusneurinom Beitrag anzeigen
    Ihre Begriffsstutzigkeit ist bemerkenswert. Hier habe ich versucht, einem Foristen mehrfach zu verdeutlichen, daß - wenn man gegen die Schadstoffbelastung ankämpfen will - sämtliche Leuchtstofflampen, auch die in Industrieanlagen und Büros befindlichen - verbieten müßte, da - nochmal - Glühlampen zu ineffizient sind. Die enthalten nämlich auch Quecksilber in geringen Mengen - da sie genauso aufgebaut sind wie Energiesparlampen, es sind die gleichen.
    Ihre Ignoranz ist erstaunlich.

    Bei meinem Beitrag ging es um den Privathaushalt. Es wird versucht über diverse Vorschriften, dort möglichst viele Schadstoffe fernzuhalten, mit den Energiesparlampen bringt man aber welche hinein.

    Wenn Glühlampen und Energiesparlampen das selbe wären, dann dürfte man Glühlampen sicher nicht über den normalen Hausmüll entsorgen:

    Glühlampe

    Sogenannte Allgebrauchs- und auch Halogenglühlampen enthalten keine umweltbelastenden Inhaltsstoffe und können als Hausmüll oder hausmüllähnlicher Gewerbeabfall entsorgt werden. Die geringen Halogenmengen in Halogenglühlampen können als unschädlich angesehen werden. Anders ist es bei Entladungslampen wie Leuchtstofflampen, Energiesparlampen und Hochdruck-Entladungslampen, in denen Quecksilber für die Lichterzeugung verwendet wird. ...
    Zitat von acusticusneurinom Beitrag anzeigen
    Ja und? Ihre Erfahrungen sind so "allgemeingültig" wie meine.
    Sehen Sie.

    Zitat von acusticusneurinom Beitrag anzeigen
    EEG-Gegner als Umweltschützer - zum Totlachen! *loool*
    Über Ihr Alter muss ich mir keine Gedanken machen, oder?
    Im übrigen haben Energiesparlampen recht wenig mit dem EEG zu tun.
    Um gegen das EEG, wie es derzeit gehandhabt wird, zu sein gibt es gute Gründe.
  3. #292

    ...

    Zitat von acusticusneurinom Beitrag anzeigen
    Sie haben wirklich keine Ahnung. Da wird nichts "eingeklagt", da wird - wie bei Hochwasser, von dem Sie beispielhaft faselten - geholfen. Mit Geld und Sachleistungen. Ohne Verordnung und Gesetz.
    Dann sehen Sie also endlich ein: der Staat ist nicht verpflichtet zu helfen.

    Zitat von acusticusneurinom Beitrag anzeigen
    Ja -und? Sie ignorieren beharrlich, daß es auch damals wie heute schon eine privatwirtschaftliche Lobby der Energieversorgungsunternehmen gab.
    Die Energieversorger erzeugten Strom wie seit langem. Man weiß wie es funktioniert, Brennstoff gibt es genug, keine Risiken vorhanden, einfache Kalkulation. Warum sollte man sich da freiwillig auf eine neue, kaum erprobte Technik einlassen?

    Zitat von acusticusneurinom Beitrag anzeigen
    Auf deren Druck wurde das Ministerium gegründet.
    Das war die Idee von Strauss (Atomminister). Der erstellte ein drei Stufen Plan für das deutsche Atomprogramm.
  4. #293

    Zitat von Umbriel Beitrag anzeigen

    Die Bundesregierung spielt überhaupt nicht mit offenen Karten. Einerseits setzt man auf immer engere internationale Vernetzung zur politisch stabilisierenden Erzeugung von Abhängigkeiten.

    Andererseits die Politik der Energiewende - als isolierte Entscheidung auf nationaler Ebene.

    Wenn dem Ausstieg aus Atomkraft und Kohle keine erheblich ansteigende Eigenproduktion kompatibler Energieträger aus Windkraft entgegengesetzt wird und dies dann auch wirksam geschützt wird, werden die positiven Wohlstandseffekte in Deutschland nicht eintreten.
    Merkel kann es nicht, oder was ich vermute, sie will es gar nicht wirklich, die Energiewende.

    Die ganze Politik diesbezüglich ist ein Desaster, siehe der 3 mal geänderte Termin der EEG-Einspeisekürzung in den ersten 4 Monaten dieses Jahres, Planungssicherheit sieht anders aus, oder die Schwierigkeit beim Netzausbau und dem Offshore-Netzanschluss.

    Sie schafft es nicht einmal ein Energieministerium zu installieren, dass die vielen unterschiedlichen Interessen der Ressorts koordiniert.

    Es ist ein einziges Gewurstel die schwarz-gelbe Energiewende.
    Merkel ist nicht grün, sie ist schwarz, wie Kohle.
  5. #294

    Zitat von x+n Beitrag anzeigen
    Dann sehen Sie also endlich ein: der Staat ist nicht verpflichtet zu helfen.
    Natürlich ist er das. Diese Verpflichtung ergibt sich aus seiner Rolle, indirekt aus Anschlußgesetzen des SGB bzw. Ableitungen. Abgesehen davon beinhaltet die Notstandsgesetzgebung nicht nur Einschränkungen für die Bürger...

    Die Energieversorger erzeugten Strom wie seit langem. Man weiß wie es funktioniert, Brennstoff gibt es genug, keine Risiken vorhanden, einfache Kalkulation.
    Atomkraft hat keine Risiken. Wie abstrus diskutieren Sie denn jetzt?

    Warum sollte man sich da freiwillig auf eine neue, kaum erprobte Technik einlassen?
    Forschung, Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen, Uran zählt indirekt auch dazu.

    Das war die Idee von Strauss (Atomminister). Der erstellte ein drei Stufen Plan für das deutsche Atomprogramm.
    Klar. Franz-Josef Strauß war ja bekannt für seine "Neutralität" zur Atomindustrie.

    Das werden Sie - wie so vieles - nicht verstehen. Beachten Sie jedoch die Anführungszeichen, vielleicht geht Ihnen ja dann ein Gedanke auf.

    --------

    Zitat von christian-h Beitrag anzeigen
    Ihre Ignoranz ist erstaunlich.
    Gleichfalls.

    Bei meinem Beitrag ging es um den Privathaushalt. Es wird versucht über diverse Vorschriften, dort möglichst viele Schadstoffe fernzuhalten, ...
    Welche Vorschriften verbieten explizit das Verwenden von Leuchtstofflampen, Reinigungsmitteln (auch enorm schadstoffhaltig, oder würden Sie Salz-/Phosphorsäure als Genußmittel empfehlen)? Die Verbraucherzentralen raten nur zu vorsichtigem Umgang bei der Entsorgung von Leuchtstofflampen, nicht deren Gebrauch.

    Wenn Glühlampen und Energiesparlampen das selbe wären, dann dürfte man Glühlampen sicher nicht über den normalen Hausmüll entsorgen:..
    Haben Sie das immer noch nicht kapiert, oder stellen Sie sich jetzt absichtlich provokativ dumm?

    Wie oft muß ich Ihnen noch erklären, daß ich nicht behauptet habe, Glühlampen und Leuchtstofflampen seien die gleichen Leuchtmittel?

    Unterstellen Sie mir doch bitte nicht Ihre eigene, provokative Ignoranz, ja?

    Über Ihr Alter muss ich mir keine Gedanken machen, oder?
    Aber ich mir schon über Ihres - was Ihren irren Kampf gegen das EEG angeht. Reaktionär-konservativ – eine ganz bestimmte Altersgruppe, vermutlich gerade im Rentenalter. Wenn jünger – um so schlimmer…. .

    Im übrigen haben Energiesparlampen recht wenig mit dem EEG zu tun.
    Aber sicher - im Rahmen dieses Gesetzes wurde der vermehrte Einsatz von Energiesparlampen empfohlen. So langsam verlieren Sie den Diskussionsfaden... .
  6. #295

    Sie wollen es echt wissen

    Zitat von x+n Beitrag anzeigen
    Das Gesetz erklärt, was hier innerhalb des Gesetzes als Subvention zu verstehen ist.
    Das Gesetz erklärt, was der Staat unter Subventionen versteht, wenn Sie eine individuelle Definition von irgendetwas haben ist das natürlich ok, bei Diskussionen sollte man sich aber, wenn man über Politik und damit über den Staat redet dann allerdings auch die Gesetze/Vorschriften/Regeln/ des Staates als Diskussionsgrundlage nehmen, individuelle Definitionen sind hier dann eher kontraproduktiv.
    Wenn ich über das EEG (Erneuerbare Energien Gesetz) diskutiere, dann diskutiere ich nicht über das "Europäische Einheits Gesetz". Wenn ich über Subventionen spreche, dann spreche ich über öffentliche Mittel und nicht über Mittel von Privatkunden. Die deutsche Sprache ist sehr präzise und das ist auch gut so.
    Zitat von x+n Beitrag anzeigen
    Wie Sie schon schreiben: Förderung, nicht Subvention ;)
    Sorry, klar ist es eine Subvention, die Förderung habe ich fälschlicherweise aus einem früheren Beitrag von Ihnen entnommen;-)
  7. #296

    Wo haben Sie denn Ihre Zahlen her?

    Zitat von x+n Beitrag anzeigen
    Die gesicherte Leistung von Windkraft beträgt jedoch nur 6% der installierten Leistung (Kernenergie: 93%).
    Nun könnte man nochmal nachrechen wie viele Windräder man benötigt um die gesicherte Leistung von Krümmel zu ersetzen (oder man baut irgendwo zwischen die 360 Windräder noch ein fossiles Kraftwerk als Backup).
    2011 kam dieser Windpark auf 50%.

    "Die Vollastbenutzungsstundenzahl für den Offshore-Windpark liegt mit rd. 4.400 deutlich über denen von Steinkohle-Kraftwerken (3.500 Stunden)."
    IWR-News - Offshore-Windpark alpha ventus produziert mehr als erwartet
  8. #297

    Das Problem.

    Zitat von sachgerecht Beitrag anzeigen
    Warum sollten Aussagen frei zugänglicher, neutraler Quellen, wie dem GWS, IZES, DIW IDW u.s.w. nur deshalb ihre Glaubwürdigkeit verlieren, weil sie von jemandem veröffentlicht werden, der ihrer persönlichen Ideologie im Wege steht, wie z.B. die Agentur für Erneuerbare Energien ?
    Natürlich sind sie kein Atomfan, sie sind nur der Wolf der einen Sack Kreide gefressen hat.
    Das Problem der Aussagen ist zum einen die Systemgrenze.
    Beispiel: Lokal gesehen verursachen PV-Anlagen keine CO2-Emissionen und sind einem Kohlekraftwerk überlegen. Was aber geschieht, wenn man die Siliziumproduktion, die Waferherstellung, die Herstellung der Aluminiumprofile, den Bauxitabbau, etc.etc. hinzuzählt? Natürlich muss man für einen fairen vergleich auch die Vorkette bei den konventionellen berücksichtigen. Das ist so gut wie unmöglich und deswegen sind Angaben ohne eindeutige Kennzeichnung/Nennung der Systemgrenzen und der daraus resultierenden Effekte nichts wert. Und zwar auch dann, wenn diese von seriösen Stellen und staatlich gefördert Veröffentlicht werden. Dazu kommt dann noch, dass Problem, dass man konventionelle Back-Up Kraftwerke braucht, wenn man viele PV-Module verbaut hat. Die große Frage ist nun: Mit welchem Anteil schlägt man die Emissionen dieser konventionellen Kraftwerke den Erneuerbaren zu? 100%, 50%, gar nicht? Die eine Annahme ist so gut wie die Andere und begründbar ist alles. Entsprechend variabel sind die Ergebnisse.

    Zitat von sachgerecht Beitrag anzeigen
    Sie können ansonsten soviel gegenüberstellen wie sie wollen, den positiven Bilanzen der EE sind sie mit allen konventionellen Schmutzenergien, insbesondere der Atomenergie haushoch unterlegen.
    "Schmutzenergien"
    Ihr Wortwahl spricht sehr für eine sachliche Auseinandersetzung mit dem Thema Energieversorgung.

    Zitat von sachgerecht Beitrag anzeigen
    Vielleicht erklären sie auch mal, seit wann EE- Strom ins Ausland geschickt wird. Es besteht ein gesetzlich geregelter Abnahmevorrang für EE-Strom und wenn mal Überkapazitäten an das Ausland verschleudert werden müssen, dann handelt es sich jedenfalls nicht um Öko-Strom, sonder wahrscheinlich mal wieder um Überkapazitäten der unflexiblen Atomkraftwerke, die den Anforderungen einer modernen Energieversorgung keinesfalls gewachsen sind.
    Diese Aussage ist eigentlich zu blöde, um darauf zu antworten. Ich versuche es trotzdem.
    Ich würde behaupten, dass die zwangsweise abzugebenden Überschussmengen auf den Einfluss der Erneuerbaren zurückzuführen sind. Begründung: Die Stromproduktion der konventionellen Erzeugung ist plan- und steuerbar. Die Produktion der Erneuerbaren ist nur sehr eingeschränkt plan- und steuerbar. Wenn sie also argumentieren, dass die Konventionellen unflexibel sind, gilt das in erhöhtem Maße für die Erneuerbaren erst recht und das Argument kommt als Bumerang zu ihnen zurück.

    Zum Schluss: Ich lehne den Bau neuer Atomkraftwerke ab und habe einen Ökostromtarif. Ich fahre ein Auto mit Erdgasantrieb und auf meinem Dach, das mit insgesamt fast 30cm Dämmung ausgestattet ist, befinden sich Solarthermiemodule und nächstes Jahr sind neue Fenster dran.
    Ich finde, meine Ökobilanz ist gar nicht so schlecht. Aus eigener Erfahrung kann ich aber berichten, dass sich der ganze Kram rein wirtschaftlich nicht im entferntesten lohnt (außer vielleicht das Erdgasauto). Warum ich das trotzdem mache? Weil ich es gut finde!
  9. #298

    Zitat von gegenrede Beitrag anzeigen
    Es ist ein einziges Gewurstel die schwarz-gelbe Energiewende.
    Merkel ist nicht grün, sie ist schwarz, wie Kohle.
    Das Problem ist, das diesbezüglich Rot/Grün auch nichts zu bieten hat außer inhaltslose Worthülsen. Da gibt es auch keinen der einen Masterplan hat, wie die Energiewende aussehen soll und wie dieser wirtschaftlich und ökonomisch umsetzbar ist.
  10. #299

    Einspeisevergütung offshor

    Zitat von gegenrede Beitrag anzeigen
    2011 kam dieser Windpark auf 50%.

    "Die Vollastbenutzungsstundenzahl für den Offshore-Windpark liegt mit rd. 4.400 deutlich über denen von Steinkohle-Kraftwerken (3.500 Stunden)."
    IWR-News - Offshore-Windpark alpha ventus produziert mehr als erwartet
    Aha, und deshalb ist die Einspeisevergütung für offshore Wind vier mal so hoch, als konventioneller Strom zu erzeugen kostet?
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