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Energiewende: E.on-Chef fordert Strom-Zuschuss für Geringverdiener
dapdDie Strompreise steigen und steigen, E.on-Chef Johannes Teyssen begründet das mit dem Atomausstieg. Die Energiewende dürfe Elektrizität nicht zum Luxusgut machen, sagt er. Notfalls müssten Geringverdiener Zuschüsse aus dem Sozialsystem bekommen.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...824431,00.html
- #240 29.03.2012 15:26 von
- #241 29.03.2012 15:29 von
Die Fakten geben Ihrer Theorie nicht recht.
Es wurden letzes Jahr 7,5 GW allein PV zugebaut, dannoch stagniert die Umlage.
Börsenpreis ist gesunken.
Nicht verbrannter Brennstoff ist für Sie vielleicht kein Vorteil, für alle, denen etwas an guter Luft liegt, schon.
Transparency in Energy Markets - Gesetzliche Veröffentlichungspflichten der Übertragungsnetzbetreiber - #242 29.03.2012 15:33 von
Es gibt keine "Solarsubventionen" in Deutschland ?
Komisch dass man 10000 Einträge ergurgeln kann.
zB
Schatten auf Solarsubvention - Wallstreetjournal.de
Wenn ich das 'politisch korrekte' nicht so verachten würde, könnte ich auch schreiben:
Diskriminierung derer, die kein Haus haben und da nix abzocken können.
Ich wette, >95% aller Solaristen haben nur wegen der Brieftasche so Zeugs aufm Dach. Ich kenn nur solche.
Da ist staatliches Geld ja für irgendwelche Rettungsschirme sinnvoller rausgeschmissen - und das will was heissen. - #243 29.03.2012 15:36 von
nö
wenn Energieeinsparung und Strompreiserhöhung im selben Zug propagiert wird (weil sonst die Menge nicht ausreichen würde, wegen geringer Energiedichte) ist eine zukünftige Entwicklung neuer Anwendungen für die Masse, da verbunden mit steigendem Energiebedarf, nicht mehr möglich und Wohlstand stagniert bestenfalls.
- #244 29.03.2012 15:39 von
Auf Transparency in Energy Markets - Gesetzliche Veröffentlichungspflichten der Übertragungsnetzbetreiber
kann man sehr gut beobachten, dass die Wind/Sonnen-Prognosen sehr gut sind, es lässt sich also relativ gut planen wann welcher Bedarf besteht, fossil zuzusteuern.
Geben Sie doch einmal konkrete Zahlen an wieviel Schattenkraftwerke wieviel Brennstoff brauchen im Standbybetrieb, am besten einmal in Monatsübersicht, am besten natürlich in Jahresübersicht, dann wissen wir endlich worüber wir reden und müssen uns nicht dauernd mit Ihrem "Schattenargument" rumschlagen. - #245 29.03.2012 15:41 von
- #246 29.03.2012 15:50 von
...
Es spielt keine Rolle ob wir einen Reaktor wie Tschernobyl haben oder nicht.
Ein GAU ist nicht kalkulierbar, das ist der Punkt.
Und ob Fukushima so ein Schnäppchen war wird sich noch rausstellen. Sie können ja mal grob kalkulieren, was der Spaß die nächsten 500 Jahre noch kostet.
Fakt ist, Kernenergie ist derzeit die teuerste Form Energie zu gewinnen. Rechnen tut sich das nur, weil die Energieversorger bisher die groben Kosten an die Steuerzahler abwälzen konnte, während sie die gewinne behalten durften
Rechnen sie mal durch, was Atomstrom für den Verbraucher kosten würde wenn der Energiekonzern, für die komplettem Entsorgungskosten aufkommen müsste inkl. Rücklagenbildung in die Staatskasse zur Abfall-lagerung, falls der Konzern einmal in die Insolvenz geht und seine End-lager nicht mehr unterhalten kann, inkl. Versicherung die für alle Schäden eintritt sollte es zu einem GAU oder einem Austritt von Radioaktivität in einem Endlager kommen.
Würden die Konzerne ein Atomkraftwerk versichern, wäre ein Aufschlag für eine Kilowattstunde von 4 Euro nötig.
Risiko Atomkraft: Forscher errechnen horrende Haftpflicht-Kosten für AKW - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
Da soll noch einer behaupten Atomstrom wäre günstig - #247 29.03.2012 15:54 von
Hier könnte Ihre Werbung stehen
Ach? Wie nennt man denn das, wenn man jemandem etwas abkauft (bzw. abkaufen muß), was auf dem freien Markt viel billiger ist? Zumindest früher (TM) sagte man dazu Subvention.
Wovon träumen Sie nachts?
1. Klar erlebt die Fotovoltaik einen Boom, wenn man sich dank Subvention eine goldene Nase verdienen kann. Gäbe es die extrem hohe Subvention nicht, wäre Fotovoltaik zumindest in Deutschland überhaupt kein Thema.
2. Die EEG-Umlage stagniert keineswegs. Sie steigt nicht nur weiterhin, weil trotz (viel zu langsam) sinkender Subvention immer mehr Fotovoltaikanlagen in die Landschaft gepflastert werden, an denen wir noch in 20 Jahren zu zahlen haben, sondern auch deshalb, weil man nun erkannt hat, daß man wegen EEG auch noch das Netz ausbauen muß.
3. Das Geld bleibt nicht in Deutschland sondern wandert nach China. Oder was glauben Sie, wo die Solarmodule herkommen?
Ich hoffe, die letzte deutsche Solarklitsche macht bald pleite, damit auch die Politik erkennt, daß die Solarförderung absoluter Schwachsinn ist.
Billiger Solarstrom? Können Sie mir verraten, wo ich den finde?
Nichts ist teurer als Solarstrom! Glauben Sie nicht? Warum muß er dann so hoch subventioniert werden?
Ja, zu manchen Zeiten sogar unter Null, d.h. man kriegt Geld dafür, daß man den überschüssigen Strom verbraucht, weil man die schöne regenerative Energie nicht regeln kann. Was glauben Sie denn, wer diese Zeche zahlt?
Und noch was: Wenn der Börsenpreis angeblich so schön gesunken ist, wieso sinkt dann nicht der Endkundenpreis? Und wieso macht Eon Miese? Offenbar profitieren also weder private Endkunden noch Stromkonzerne davon. - #248 29.03.2012 15:56 von
Ergänzung
Etwas ganz wichtiges habe ich vergessen, natürlich sollten Sie, wenn Sie schon die Schattenkraftwerke in den Ring werfen, auch die Zahlen der Kraftwerke vor der EE-Zeit angeben, sodass wir überprüfen können, ob sie heute durch EE mehr Sprit verbrauchen, denn das ist doch Ihr Argument.
- #249 29.03.2012 17:37 von
Wird Strom zum Luxus?
Vielleicht bei der Südhessischen Energie AG (HSE), Darmstadt ? :-)
Dazu für alle, die es im TV life verpasst haben :
hr-Fernsehen | Hessischer Rundfunk | hr-online.de
Talkshow
Ökoreaktionärer Fritz Vahrenholt in Zwietracht mit zwei per Konsens gesellschaftlich gleichgeschalteten grünen Schwafel-Tanten:
Christine Scheel (Vorstand der Südhessischen Energie AG (HSE), Darmstadt und ehem. Bundestagsabgeordnete B‘90/Die Grünen.
Claudia Kemfert (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung und Professorin für Energieökonomie und Nachhaltigkeit, Hertie School of Governance Berlin)
im Hessischen TV moderiert von Roland Tichy, Chefredakteur der Wirtschaftswoche.
Have fun !
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