Ehm... das groesste Problem duerfte hier doch eher die Differenz zwischen Einkaufspreis und Verkaufspreis sein. 4ct/kwh im Einkauf und >23ct/kwh (Vattenfall Hamburg) im Verkaufspreis entsprechen einer Spanne von 591%.
Sicherlich nimmt da der Staat das Eine oder Andere noch weg, aber mich wuerde es doch stark wundern wenn das mehr als die Haelfte ist. Bleibem immer noch fast 300% Spanne bei den "Energieversorgern".
Und dann das Drecksargument wegen "Langfristiger Vertraege" koennen wir die Preise nicht senken, ist doch wieder nur ein vorgeschobenes Argument. Wenn es wieder soweit ist die Vertraege neu zu verhandeln, wird durch ein Wunder der Preis an der Stromboerse wieder deutlich hoeher sein. Und damit wird dann wieder argumentiert wegen gestiegener Preise koennen die Preise nicht sinken. Die entstandene Gewinndifferenz haben sich dann wieder andere komplett eingestrichen.
Der Wahnsinn hat Methode und nennt sich Gier und ist hier doch mehr als offensichtlich. Ich sage ja schon seit Jahren, alle Infrastruktur relevanten Bereiche gehoeren nicht in private Haende. Selbst wenn unter staatlicher Regie die Strompreise immer noch so hoch waeren wie sie es jetzt sind, dann kommt die Marge wenigstens zu 100% im Haushalt an und wir muessen uns nicht mit arroganten Spitzenparasiten, sorry -Manager, rumaergern, koennten dafuer Altenpfleger, Krankenschwestern, Erzieher, etc. vielleicht mal Menschenwuerdig bezahlen.
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