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Energiewende: AKW-Abriss kostet mindestens 18 Milliarden Euro
Der Rückbau der deutschen Kernkraftwerke verschlingt Milliardensummen. Ob die Rücklagen der Betreiber dafür reichen werden, ist fraglich. Die Kosten könnten laut einer Studie deutlich höher ausfallen als gedacht.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...788941,00.html
- #170 04.10.2011 09:52 von
Schweden und Norwegen machen es vor!
Nachts liefert Schweden billigen Atomstrom nach Norwegen und tagsüber liefert Norwegen billige Wasserenergie nach Schweden.
Harmonisiert perfekt! - #171 04.10.2011 09:55 von
komische Argumentation
- #172 04.10.2011 10:16 von
Naja
Widerspricht aber:
GRS=Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit!
Dann ist jedes Solarpanel Energieverschwendung! Denn alle verwandeln nur einen sehr kleinen Teil der Sonnenenergie in Strom.
Der Turbinensatz eines AKWs arbeitet wie bei jedem anderen Dampfkraftwerk im Lastfolgebetrieb.
Ihre Vorstellungen sind derart Weltfremd und in sich widersprüchlich das wir nicht weiter diskutieren müssen. - #173 04.10.2011 10:23 von
Kostendeckung, was sonst?
Schön, dass endlich mal rauskommt, wie teuer Kernkraft wirklich ist. Egal wie, aber die Kosten für den Rückbau und die Entsorgung sind von den Anbietern selbst zu tragen. Dafür haben sie ja Milliarden von den Aktionären eingesammelt und die sind dann halt verbrannt, wie in der Lehman-Bank. Was soll's? Auf keinen Fall ist das eine Sache des Steuerzahlers. Man kann ja den Preis von Atomstrom erhöhen, bis er kostendeckend ist.
- #174 04.10.2011 10:27 von
Kostendeckung, was sonst?
Schön, dass endlich mal rauskommt, wie teuer Kernkraft wirklich ist. Egal wie, aber die Kosten für den Rückbau und die Entsorgung sind von den Anbietern selbst zu tragen. Dafür haben sie ja Milliarden von den Aktionären eingesammelt und die sind dann halt verbrannt, wie in der Lehman-Bank. Was soll's? Auf keinen Fall ist das eine Sache des Steuerzahlers. Man kann ja den Preis von Atomstrom erhöhen, bis er kostendeckend ist.
- #175 04.10.2011 10:33 von Kurt2
- #176 04.10.2011 10:35 von
Ja, ja
Soviel kostet nun mal die unvernünftige deutsche Eile. Und wieder mal machen es die Schweizer richtig: Abbau sicherer AKW's erst, wenn sie ihr Geld verdient haben. Also ca 2030.
- #177 04.10.2011 10:50 von
.
Merken Sie was?
Die Pumpspeicherkraftwerke regeln nicht das Angebot der AKW aus (das ist ja konstant), sondern die Verbrauchsschwankungen. Die sind allerdings sehr genau vorhersehbar.
Sie müssen bei PV und Wind erstmal die zufällige Lieferung ausgleichen. Und die ist im Fall PV und Wind nicht voersehbar (außer der Nichtlieferung von PV nachts).
Sonne und Wind passt zu KEINEM Kraftwerkstyp. Dieser Zufallsstrom sorgt überall für wesenlich höhere Kosten.
Diese pflegen sie nur regelmäßig auszublenden und salbadieren von "konkurrenzfähigen Preisen"... - #178 04.10.2011 10:50 von
Energieverschwendung
Wie unsinnig dieses Argument selbst aus der Sicht der Kernkraftgegner ist:
Uran zerfällt sowieso! Es also im Erdboden seinem sinnlosen Zerfall zu überlassen, statt es in Kernkraftwerken zu nutzen, ist reine Energieverschwendung!
Und die Forderung nach Lastfolgebetreib ist ebenfalls Sinnlos!
Lastfolgebetrieb erhöht die Menge des Atommülls! Technisch ist der Lastfolgebetrieb möglich, aber der Verschleiss an den Reaktoren nimmt durch Druck und Temperaturschwankungen zu! Daher müssen die Reaktoren, die selbst im Betrieb radioaktiv verseucht werden, früher entsorgt werden.
Die Menge des hochativen Atommülls reduziert man durch Wiederaufarbeitung! Den restlichen Atomüll reduziert man durch Verzicht auf ebenso sinnlose wie verschleissfördernde Maßnnahmen wie Lastfolgebetrieb.
Ein guter Reaktor kann bei verschleissarmer Nutzung leicht 60 Jahre halten. - #179 04.10.2011 11:09 von
Das Geld für der Rückbau wurde schon verdient
Das Geld für den Rückbau wurde von den EVU längst als Rückstellungen steuerfrei aus den Gewinnen der Kernkraftwerke entzogen. Dummerweise ist es nicht mehr vorhanden, denn der Wert der EVU schrumpft durch Mißmanagement immer weiter.
Niemand steigt in unvernünftiger Eile aus. Der Ausstieg war ein zwanig Jahres Projekt der rot-grünen Regierung, unter Berücksichtung der ab 1991 seit Kohl nicht mehr erteilten neuen Betreibsgenehmigungen ein dreißigjähriger Ausstieg.
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