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Energieversorger EnBW: Affäre um Russland-Geschäfte weitet sich aus

DPADas dubiose Russland-Geschäft des Energiekonzerns EnBW nimmt immer größere Dimensionen an. Unternehmensprüfer stießen laut einem Zeitungsbericht auf fragwürdige Verträge mit einem Gesamtvolumen von knapp 300 Millionen Euro - und auf Verfehlungen von Führungskräften.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...838758,00.html
  1. #1

    Energiepreise steigen wieder

    Kein wunder , irgendjemand muss für den Klüngel aufkommen. Wie wäre es denn , diese Leute einsperren , ihr Vermögen einziehen und zur Tilgung verwenden. O Mist , da müssen ja bestimmt einige Politiker auch ihr Sparschwein plündern.
  2. #2

    Natürlich ergibt sich

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das dubiose Russland-Geschäft des Energiekonzerns EnBW nimmt immer größere Dimensionen an. Unternehmensprüfer stießen laut einem Zeitungsbericht auf fragwürdige Verträge mit einem Gesamtvolumen von knapp 300 Millionen Euro - und auf Verfehlungen von Führungskräften.

    EnBW soll 300 Millionen an russischen Unternehmer Bykov gezahlt haben - SPIEGEL ONLINE
    kein Anfangsverdacht.
    Wäre ja auch noch schöner, wenn ein Staatsanwalt in dieser Bananenrepublik gegen ein paar Gro0kopfete ermitteln müsste.
    Keine Zeit. Millionen von Verkehrssündern müssen ihre gerechte Strafe vor dem Eintritt der Verjährung bekommen.
  3. #3

    Verhältnismäßigkeit

    120 Millionen wurden bereits eingestanden, es könnten aber auch mal eben bis zu 300 Millionen werden? Welche Politiker sitzen im Aufsichtsrat der EnBW? Warum fehlen hier die deutlichen Worte? Für mich ist bei dieser Summe eindeutig die Bildung einer kriminellen Vereinigung gegeben. Vergleicht man das mit dem Mediengeschrei um die Rocker - wo aktuell in Kiel immer noch jegliche Beweise fehlen - aber die GSG 9 mit dem Hubschrauber kommt - sollte ein Herr M. aus BW bereits im russischen Transportpanzer abgeholt worden sein und gerade zu einem Fußmarsch Richtung Sibirien ins Straflager laufen - oder?
  4. #4

    Nur 300 Millionen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das dubiose Russland-Geschäft des Energiekonzerns EnBW ...
    Bei den EVU sind doch dubiose Geschaefte an der Tagesordnung.

    Wen wundert es also wenn die Endverbraucher nicht nur Claassens ueberhoehte "Pension" finanzieren sollen, sondern auch die verfehlte Energiepolitik, die angeblichen Verluste durch den hinausgezogenen verfruehten Atomausstieg, ueberhoehte Durchleitungsgebuehren, als Privatkunde steigende Strompreise, und jetzt eben Schmiergelder an Politiker und Lobbyisten.
  5. #5

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das dubiose Russland-Geschäft des Energiekonzerns EnBW nimmt immer größere Dimensionen an. Unternehmensprüfer stießen laut einem Zeitungsbericht auf fragwürdige Verträge mit einem Gesamtvolumen von knapp 300 Millionen Euro - und auf Verfehlungen von Führungskräften.

    EnBW soll 300 Millionen an russischen Unternehmer Bykov gezahlt haben - SPIEGEL ONLINE
    In Baden-Württemberg ist es nichtumsonst zu sowas gekommen, denn die russische Mafia und die aus CDU/FDP gebildete Mafia in Wirtschaft, Justiz, Verwaltung und Politik sind der russischen artverwandt. Die von den Nazis geprägten Ministerpräsidenten haben das Land bis zur Übernahme durch die Grünen regiert, wie Putin Russland. Die Justiz, insbesondere die Verwaltungsjustiz war und ist ein willfähriger Diener der Politik und der Granden in den Landkreisen. Es herrschen dort volksgerichtshofähnliche Zustände. Wenn man dann, wie etwa bei Sttgt21 nach der Legitimation fragt, so wird legalistisch erklärt: Alles ist nach dem Gesetz gelaufen, höchste Gerichte haben es abgesegnet. Das ist richtig, aber der Ausgang von Verfahren war von vorneherein auf Weisung hin klar. Das legalistische Prinzip hat System, und dieser Öttinger und der noch schlimmere Mappus und die Frau Gönner ( hat die überhaupt eine Seele ) sind der politische Abschaum.
    Die ENBW wurde jahrelang von unbedarften Managern und korrupten Politikern gedeckt. Was da jetzt rauskommt sind nicht mal 10% dessen was gelaufen ist. Wenn der Teppich einmal etwa gelüftet wird, was in den Landkreisen mit der Privatisierung der Müllentsorgung passiert ist, und wieviel Schmiergeld und Betrug dort gelaufen ist, dann, so hoffe ich, wird den Menschen in BW klar werden, dass sie jahrzehntelang Verbrecher gewählt und hoffiert haben.

    rolli
  6. #6

    Energiemafia

    Solchen Strolchen vertraut man ATOMKRAFTWERKE an? Geht's noch?
  7. #7

    Aus dem Berufsleben

    Bei technischen Vertragsverhandlungen für eine Produktzulassung in Russland hatten wir Hilfe von einem Russischen „Kontaktbüro“ in Anspruch genommen. Ich hatte meine technische Vertragsprüfung minutiös vorbereitet und bei der Sitzung präsentiert.
    Der zuständige Techniker fand das auch alles sehr „hilfreich“ und zum Ende der Sitzung melde sich ein schweigsamer Mann kurz zu Wort mit dem Satz:“ Sie sagen was brauchen, wir sagen was kostet“ Damit war die Sache klar!
    a) Wer da die Hosen anhat, nämlich der der am wenigsten sprach
    b) Wie die Sache läuft: Zulassung gegen Geld.
    Liest sich wie aus einem Roman, ist aber genau so gelaufen, und bis heute regelt das „Kontaktbüro“ für uns die Produktzulassungen. Dass wir technisch einwandfreie Produkte vorstellen ist selbstverständlich, aber ohne diese Leute läuft da gar nichts und jeder der glaubt hier mit erhobenem Finger etwas ändern zu können, ist einfach nicht von dieser Welt; so wie die Journalisten vom SPON.....
  8. #8

    ??

    Ist EnBW nicht das Unternehmen, das der CDU Mann Mappus von den Franzosen am BW Landtag vorbei gekauft hat?
  9. #9

    Alles

    Zitat von zaphod1965 Beitrag anzeigen
    Solchen Strolchen vertraut man ATOMKRAFTWERKE an? Geht's noch?
    absehbare folgen der ach so tollen Privatisierung von ehemals staatlichen einrichtungen.








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