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Energieversorger EnBW: Affäre um Russland-Geschäfte weitet sich aus

DPADas dubiose Russland-Geschäft des Energiekonzerns EnBW nimmt immer größere Dimensionen an. Unternehmensprüfer stießen laut einem Zeitungsbericht auf fragwürdige Verträge mit einem Gesamtvolumen von knapp 300 Millionen Euro - und auf Verfehlungen von Führungskräften.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...838758,00.html
  1. #10

    Eigentlich seltsam...

    "die Verträge sind nicht eingehalten worden" - Scheint ja alles bei Vertragsabschluß bezahlt zu worden sein und nicht, wie üblich, nach Leistungserbringung.
    Mein Vorschlag: Nächstens bekommt jeder schon mal 3 Punkte in Flensburg vorweg, die werden dann bei einem evtl. Verstoß gegengerechnet.
  2. #11

    Da hilft nur eines:

    Zitat von Schweijk Beitrag anzeigen
    absehbare folgen der ach so tollen Privatisierung von ehemals staatlichen einrichtungen.
    alternativlos immer weiter privatisieren, denn der Herr Smith
    aus Schottland hat im 18.jahrhundert mal gesagt, daß der markt
    es schon richten wird. amen
  3. #12

    Bitte korrekt bleiben

    Zitat von prontissimo Beitrag anzeigen
    kein Anfangsverdacht.
    Wäre ja auch noch schöner, wenn ein Staatsanwalt in dieser Bananenrepublik gegen ein paar Gro0kopfete ermitteln müsste.
    Keine Zeit. Millionen von Verkehrssündern müssen ihre gerechte Strafe vor dem Eintritt der Verjährung bekommen.
    und nicht immer von großkopfeten reden
    die erledigen ihr ding vorwiegend im sitzen und man sollte sie
    präziserweise großarscherte nennen.
  4. #13

    wie lange noch?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das dubiose Russland-Geschäft des Energiekonzerns EnBW nimmt immer größere Dimensionen an. Unternehmensprüfer stießen laut einem Zeitungsbericht auf fragwürdige Verträge mit einem Gesamtvolumen von knapp 300 Millionen Euro - und auf Verfehlungen von Führungskräften.

    EnBW soll 300 Millionen an russischen Unternehmer Bykov gezahlt haben - SPIEGEL ONLINE

    Wie lange noch wollen sich die Deutschen es sich gefallen lassen, dass sie von Verbrechern und Kriminellen ausgebeutet werden?
  5. #14

    Affäre?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das dubiose Russland-Geschäft des Energiekonzerns EnBW nimmt immer größere Dimensionen an. Unternehmensprüfer stießen laut einem Zeitungsbericht auf fragwürdige Verträge mit einem Gesamtvolumen von knapp 300 Millionen Euro - und auf Verfehlungen von Führungskräften.

    EnBW soll 300 Millionen an russischen Unternehmer Bykov gezahlt haben - SPIEGEL ONLINE
    Mir ist die Unruhe nicht klar. In der Energiewirtschaft sind, so meine persönlichen Erfahrungen aus dem Kraftwerksbau, ca. 20% des gesamten Projektvolumen für Motivation, Lobbyarbeit etc. eingeplant. Ohne Schmiergelder würde die Branche nicht funktionieren und einige Unternehmen wären längst nicht so mächtig.

    Nachdenken sollten Zweifler über das Problem, warum selbst in durch Erdbeben gefährdete Gebiete noch AKWs gebaut wurden und gebaut werden sollen. Ich denke, es wird deutlich, welche individuelle Zielsetzung diese Risiken für die Bevölkerungen ermöglicht.
  6. #15

    Da hat jetzt

    der BW-Ministerpräsident Quatschman was am Hals.
    Weil er doch unbedingt die Mehrheit an ENBW haben wolte, um als Landesfürst schalten und walten wollte, wie er will.
  7. #16

    Und

    Zitat von Wasnun Beitrag anzeigen
    der BW-Ministerpräsident Quatschman was am Hals.
    Weil er doch unbedingt die Mehrheit an ENBW haben wolte, um als Landesfürst schalten und walten wollte, wie er will.
    was genau wollten Sie uns damit jetzt mitteilen?
  8. #17

    Hä.........?

    Zitat von Wasnun Beitrag anzeigen
    der BW-Ministerpräsident Quatschman was am Hals.
    Weil er doch unbedingt die Mehrheit an ENBW haben wolte, um als Landesfürst schalten und walten wollte, wie er will.
    war das nicht der oberschlaue Vorgänger,CDU Mann Mappus,der dabei anscheinend auch noch wissentlich,oder unwissentlich mal eben 2 Miliarden zuviel bezahlt hat auf Kosten des Volkes,und somit seine Pflicht,Schaden vom Volk fernzuhalten,nicht erfüllt hat.
    Im Zusammenhang der EnBw von einer Schurkenfirma zu sprechen ist sicher nicht richtig,aber richtig ist sicher,daß dort eine ganze Reihe Schurken beschäftigt sind.


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