wenn die dann auch nochfündig werden. Vielleicht eine sehr, sehr ergiebige oder noch mehr Quelle/n, Felder, Blasen.
Wenn das man gutgeht. Bei Obama weiß man nicht.
Die kubanische Regierung treibt ihre Wirtschaftsreformen voran und will vor der Küste nach Öl suchen. Ausgerechnet im Golf von Mexiko soll gebohrt werden. Für Firmen aus den USA gilt dort ein Förderstopp - nun ärgern sie sich, dass ausgerechnet die Kommunisten ihnen Geschäfte wegschnappen könnten.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...763229,00.html
wenn die dann auch nochfündig werden. Vielleicht eine sehr, sehr ergiebige oder noch mehr Quelle/n, Felder, Blasen.
Wenn das man gutgeht. Bei Obama weiß man nicht.
Das ist Norwegens staatlicher Ölkonzern. Die haben viel Erfahrung im Bohren in großen Tiefen und unter rauhen Umgebungsbedingungen.
"Doch das könnte zum Problem für die US-Regierung werden."
Wen kratzt's, wenn die USA damit ein Problem haben? Die Welt bereitet sich auf eine post-amerikanische Zeit vor, weil das "Empire" unter seinem eigenen Gewicht zerbröckelt, da werden solche Vereinbarungen noch viel häufiger werden.
Da ändert auch keine Falle für den IWF-Chef etwas dran.
Wenn die Journalisten schlau sind, erkundigen sie sich in China, ob die eventuell bereit sind, die Propagandaverträge zu übernehmen.
Es könnte der Anfang vom Ende des langjährigen und wie man seit Jahrzehnten schon weiß, sinnlosem US-Embargo sein. Denn wenn es um handfeste Wirtschaftsinteressen und Milliarden geht, zählen ja keine Menschenrechte (soll kein Amerikabashing sein, ist bei uns in der EU nicht viel anders).
Jetzt muss sich nur zeigen, ob sich die Energielobby gegen die Anti-Castrolobby der Exilkubaner durchsetzen kann?
wohl nur die hergebrachte Methode: Einen Krieg anzetteln und einmarschieren.Fidel Castro ist doch schon seit Jahrzehnten der Feind. Da läßt sich doch bestimmt eine Verbindung zum internationalen Terror herstellen.
ich aber auf die Antworten hier zu dem Thema gespannt !
Warum dürfen das die Kubaner?
http://aron2201sperber.wordpress.com...s-des-westens/
weil die Kommunisten ja bekanntlich Technologie- und Umweltschutzmeister sind, wie man z.B. am Tschernobyl-Manegement sehen konnte...
Das ist doch mal ein Treppenwitz der Geschichte:
die Castros als Wirtschaftshelfer für die darbende US-Ölindustrie.
Da dauert es bestimmt nicht lange, bis auch im nördlichen Golf wieder alle Schleusen geöffnet werden. Natürlich nur, um dem bösen Erzfeind das Öl abzugraben ...