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Energiemanagement mit Elektroautos: Die Rechnung geht aufs Haus

Hans-Peter KönigKostenlos tanken - davon träumen Millionen Autofahrer. In Berlin steht ein Haus, das genau das ermöglicht: Es produziert so viel überschüssigen Strom, dass man damit Elektroautos aufladen kann.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...837160,00.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Kostenlos tanken - davon träumen Millionen Autofahrer. In Berlin steht ein Haus, das genau das ermöglicht: Es produziert so viel überschüssigen Strom, dass man damit Elektroautos aufladen kann.
    Die Frage ist doch was dieser Strom effektiv kostet.
  2. #2

    Idee nicht neu, aber endlich mal praktisch umgesetzt

    Dachten einige bisher, dass die überschüssige Energie verloren ist, so läuft jetzt sicherlich vielen Hausbesitzern das Wasser aus dem Mund: kostenlos autofahren. Und viele Fahrten sind ja nur Kurzstreckenfahrten.
  3. #3

    Das...

    Zitat von M. Michaelis Beitrag anzeigen
    Die Frage ist doch was dieser Strom effektiv kostet.
    ...war klar!...jetzt kommt noch die Frage,wievielen H4 Beziehern wg.diesem Haus der Strom abgestellt wird.Deutschland ein Volk von Nörglern und Neidern!
  4. #4

    Wenn das zu Viele machen, bekommt das Auto eine Messuhr und die Steuer wird dann eben anders umgelegt...

    Noch zynischer - wenn das Auto voll geladen ist, speist man den "Rest" zu EEG Tarifen eben auf Bürgers Kosten ein...
  5. #5

    Augenwischerei

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Kostenlos tanken - davon träumen Millionen Autofahrer. In Berlin steht ein Haus, das genau das ermöglicht: Es produziert so viel überschüssigen Strom, dass man damit Elektroautos aufladen kann.

    Energieeffizienzhaus mit Elektroautos in Berlin - SPIEGEL ONLINE

    Man sollte sich lieber ausdenken, wie man die Hochhausburgen der Städte vernünftig und umweltschonend mit Energie versorgt. Da versagen diese Luxus-Spielchen technikverliebter Illusionisten nämlich in Gänze.

    Selbst wenn - hoch geschätzt - 1% aller Wohnungen in D so betrieben werden könnten ... das Problem bleiben die anderen 99%. Augenwischerei das Ganze und für den Durchschnittsbürger sowieso nicht finanzierbar.
  6. #6

    Langfristig denken!

    Zitat von Fackus Beitrag anzeigen
    Selbst wenn - hoch geschätzt - 1% aller Wohnungen in D so betrieben werden könnten ... das Problem bleiben die anderen 99%. Augenwischerei das Ganze und für den Durchschnittsbürger sowieso nicht finanzierbar.
    Aber, aber... Das technisch derzeit Machbare auf die Spitze getrieben! Nur so funktioniert Innovation! Selbstverständlich werden Sie aus keiner Altbauwohnung oder einem Plattenbau ein solches Energiesparwunder basteln können. Aber auch Altbauten weichen irgendwann einmal Neubauten. Das nötige Kleingeld vorausgesetzt könnte ich mir ein solches Haus jedenfalls auch sehr schön vorstellen. Bedenken Sie einfach, wieviel Geld Sie für laufende Kosten schlicht einsparen.
  7. #7

    Zitat von Fackus Beitrag anzeigen
    Man sollte sich lieber ausdenken, wie man die Hochhausburgen der Städte vernünftig und umweltschonend mit Energie versorgt. Da versagen diese Luxus-Spielchen technikverliebter Illusionisten nämlich in Gänze.
    "...sagte Frau Meier, als sie diese neumodische 'Zentralheizung' in der Zeitung sah, und warf einen Holzscheit in den Ofen."
  8. #8

    jaja, Benzin gabs am Anfang auch mal billig in der Apotheke, als Benzinmotoren noch neu waren. Träumt weiter davon, in Zukunft Elektroautos billig an der Haussteckdose aufzuladen. Sobald genügend davon auf dem Markt sind, kommt Steuer drauf und zwar satt, so ca. 88 ct pro Kilowatt. Natürlich kann man dann nur mittels bestimmter Stecker Strom tanken und - die werden tatsächlich schon produziert!
  9. #9

    Toll,

    und für den Winter halten wir dann das ganze Jahr Kraftwerke bereit um den Strommangel zu kompensieren.
    Hauptsache 60 Tage öko und man fühlt sich gut.


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