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Energiemanagement mit Elektroautos: Die Rechnung geht aufs Haus

Hans-Peter KönigKostenlos tanken - davon träumen Millionen Autofahrer. In Berlin steht ein Haus, das genau das ermöglicht: Es produziert so viel überschüssigen Strom, dass man damit Elektroautos aufladen kann.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...837160,00.html
  1. #80

    Also

    Zitat von whocaresbutyou Beitrag anzeigen
    Wenn Sie sich eine PV-Anlage zulegen wollen, sollten Sie sich vernünftig informieren und nicht in Foren nach Antworten suchen (und schon gar nicht in diesem Ton, wenn Sie eine vernünftige erwarten...).

    Entsprechend dem Erneuerbare-Energien-Gesetz wurden/werden je nach Inbetriebnahmedatum, Anlagengröße und Nutzungsart unterschiedliche Einspeisevergütungen gezahlt.

    Da selbst die Regierung mittlerweile gemerkt hat, dass die Nummer den Staat langsam ganz schön teuer zu stehen kommt und nicht den gewünschten Effekt auf die heimische Solarindustrie hat(te), gibt`s mittlerweile statt über 50 Cent (bis 2006) nur noch knapp 24 Cent. Ab 2013 geplant nur noch knapp über 18 Cent/kWh. Da nutz auch ein billiger KFW-Kredit nichts mehr...

    Geld verdienen geht anders...
    sind die von Ihnen erfundenen Subventionen nichts als reine Latrinenparolen. Die gibt es also gar nicht, ausser von den Chinesen aus deren Staatshaushalt. Schade.

    Ich halte das für eine politische Torheit. Ich würde Solaranlagen subventionieren.
    Leichter zu steuern als die Förderung und zielgerichteter. Aber das Problem scheint mir zu sein, dass die EVU und die umlagebefreite Industrie als die Profiteure dieses Systems auch nach drei Jahren noch auf der Umlage beharren. Ich denke 3 Jahre EEG-Umlage reichen.
    In 2-3 Jahren gibt es die mit Sicherheit nicht mehr.

    Übrigens, Sie sollten die Tatsachen nicht so grotesk verdrehen. Die Kürzungen der Einspeisevergütungen wurden turnusmässig gesetzlich beschlossen. Der letzte Gesetzentwurf- eine wahre Kürzungsorgie - wurde dann vom Bundesrat gestoppt. Danach hätte die Vergütung ab 1.7.2012 bei Dachanlagen 18,93 Cent/kWh und bei Solarparks 13,11 Cent kWh betragen. Danach monatliche Kürzung. Ihre Schauergeschichten können Sie also Hänsel und Gretel erzählen, aber nicht Foristen, die das Gesetz lesen können.

    Unbegreiflich ist mir Ihre Einlassung zu diesem Thema hier. Offensichtlich sind für Sie 5 DM pro Liter Sprit der Traum Ihres Lebens und Sie schliessen jeden Ölscheich in Ihr Nachgebet ein: Mein Gott, lieber Ölscheich, darf ich dir mein monatliches Gehalt überweisen. Vielen Dank dass du das annimmst.
    Mein Traum ist das nicht. Ich finde die Idee genial, mit Sonnenlicht Auto zu fahren, anstatt Ölscheichs und russische Oligarchen zu mästen. Aber - jedem das seine- auch bei einem Spritpreis von 5 Euro pro Liter werden Sie noch vehement die Fotovoltaik verdammen und den Ölscheich und die Multis lobpreisen. Eigenartig.
  2. #81

    ...

    Zitat von solaris_3001 Beitrag anzeigen
    Wieso sehen Sie sich eigentlich als "normal" an? Schonmal auf eine mögliche Depression untersuchen lassen?

    Wem das wohnen in Hamburg oder München zu teuer ist, kann ja dahin ziehen, wo es günstiger ist. Und wenn man auf Alkohol, Zigaretten und die tägliche Bild-Zeitung verzichtet, ist vielleicht auch noch ein Häusschen im Grünen drin.

    Noch ein kleiner Tip: Öfters mal abends den Fernseher oder Computer auslassen und stattdessen lieber ein Buch aus der Bücherei ausleihen. Dann verschwinden auch die wirren Gedanken...
    Einerseits:
    Wer glaubt, durch Verzicht auf Alkohol, Zigaretten und die tägliche Bildzeitung könne man sich ein Häuschen ersparen, der lebt wahrscheinlich im tiefsten Bayerischen Wald, wo sich Wolpertinger und Lederhosentrachtler "Gute Nacht" sagen.

    Andererseits:
    Wer sich so auf den Schwanz getreten fühlt, dass er laut und wirr aufheult, kann nur ein Bonze sein. Einer, der öfter mal ein Buch zur Hand nehmen sollte, dann klappte es möglicherweise auch besser mit der Rechtschreibung.
  3. #82

    Zitat von karl-felix Beitrag anzeigen
    sind die von Ihnen erfundenen Subventionen nichts als reine Latrinenparolen. Die gibt es also gar nicht, ausser von den Chinesen aus deren Staatshaushalt. Schade.
    Wenn ein Stromerzeuger gesetzlich geregelt mehr bekommt als die 6 bis 8 ct., die an der Strombörse gehandelt werden, dann sind das entweder Subventionen oder Taschenspieler tricks - und sollten auch so benannt werden. Mehr Ehrlichkeit täte allen Akteueren gut. Es reicht ja wenn die Großkonzerne so gut es geht lügen - muss man aber nicht nachmachen.
  4. #83

    Ich

    Zitat von vincent1958 Beitrag anzeigen
    ...dasss SIE Pisa ansprechen.Sie wirbeln hier Mathematik und VWL(s.Lexikon)durcheinander!
    denke auch,mit solchen Sprüchen wie "mit höheren ,stetig steigenden Stromkosten an der Steckdose verdienen wir alle" ist wohl eher VWL .
    Allerdings ist es wohl unerheblich, in welches Fach der PV-E (EE-G)Murks einzuordnen ist.
    Rechnen kann ich,VWL ging bei mir mit K.Marx los .....
    und (VWL ) ist im Zweifelsfall wohl eher eine Wissenschaft um aus einer Fehlentwicklung etwas Positives herzuleiten,wenn es denn ideologisch sein muß.
    Wie Sie es so eindeitig belegen.....
  5. #84

    "Wertschöpfung" ?

    Zitat von vincent1958 Beitrag anzeigen
    ..scheinen da etwas durcheinander zu bringen.Es gibt für den PV Anlagen Betreiber die gesetzlich geregelte Einspeisevergütung.Dazu gibt es keine zusätzlichen "Subventionen"!Die meisten heutigen Anlagenkäufer machen dies ,um denn Strom für sich selbst zu produzieren.Apropo chineschiche "Bretter".75% der Wertschöpfung einer PV Anlage gehen in deutsche "Kassen".Erst mal informieren...und zwar nicht in der BLÖD Zeitung!
    Die Einspeisevergütung IST die Subvention. Von zusätzlichen Subventionen habe ich nicht gesprochen, das war die Frage des Foristen, den ich kommentierte...

    Wohin 75% der "Wertschöpfung" Ihrer Meinung nach gehen wird irrelevant, wenn 100% der Quellen aus deutschen Kassen besteht... sein es aus Steuermitteln, billigen KFW-Krediten oder EEG-Umlagen auf den Strompreis. Wer so ein Ding hat, bekommt Geld, wer keines hat, zahlt dafür... pure Umverteilung.

    Dass die meisten Leute heute Anlagen kaufen, um den Strom selbst zu nutzen, ist nur logisch, da die Vergütung langsam unter dem Strompreis fällt. Ob es unterm Strich auch funktioniert, bzw. überhaupt rentabel ist, ist eine ganz andere Frage...

    Dazu müssten sie den Strom auch verbrauchen, wenn sie ihn erzeugen. Ansonsten speisen sie tagsüber den Überschuss unter Preis ein und kaufen ihn dann sozusagen im Dunkeln mit Aufschlag wieder zurück.

    Aber wirtschaftliche Gesamtbetrachtungen unter Einbeziehung von unvorhergesehenen oder laufenden Kosten, Finanzierungen oder anderen Effekten sind bei derartigen Dingen selten populär... man rechnet ich halt lieber oberflächlich glücklich...
  6. #85

    Und

    Zitat von Anhaltiner Beitrag anzeigen
    Wenn ein Stromerzeuger gesetzlich geregelt mehr bekommt als die 6 bis 8 ct., die an der Strombörse gehandelt werden, dann sind das entweder Subventionen oder Taschenspieler tricks - und sollten auch so benannt werden. Mehr Ehrlichkeit täte allen Akteueren gut. Es reicht ja wenn die Großkonzerne so gut es geht lügen - muss man aber nicht nachmachen.
    das hat jetzt was damit zu tun, dass ich die Idee mit Sonnenlicht Auto zu fahren genial finde?
    Sie können doch meinetwegen gerne 5 Euro pro Liter Sprit hinlegen , mein Traum ist das nicht.
    Verblüffend, dass Sie für Ihren Netzstrom mit Begeisterung bis zu 30 Cent/kWh bezahlen und darauf bestehen, die Differenz wäre so in Ordnung. Natürlich ist das Börsengeschäft gesetzlich geregelt, das ist keine Mafiabande , weder in Leipzig noch in Paris. Wenn Sie dann behaupten die 1,94 Euro / kWh die die Franzosen bezahlten seien Taschenspielertricks wissen Sie nicht, wovon Sie reden. Börsenpreise schwanken und zwangsläufig klettern die Strompreise solange Sie Strom aus endlichen Brennstoffen generieren. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Ihr Strom 3 Euro / kWh kostet, wenn Sie weiter darauf beharren ihn aus endlichen Rohstoffen zu gewinnen. Sie werden in Ihrem Leben nie Strom für 6-8 Cent/kWh bekommen.
    Bösartig finde ich Ihre Unterstellung. die deutschen Verfassungsorgane und der europäische Gerichtshof seien Taschenspieler. Sie sollten solche Aussagen noch einmal überprüfen.
  7. #86

    Zitat von karl-felix Beitrag anzeigen
    das hat jetzt was damit zu tun, dass ich die Idee mit Sonnenlicht Auto zu fahren genial finde?
    Sie können doch meinetwegen gerne 5 Euro pro Liter Sprit hinlegen , mein Traum ist das nicht.
    Verblüffend, dass Sie für Ihren Netzstrom mit Begeisterung bis zu 30 Cent/kWh bezahlen und darauf bestehen, die Differenz wäre so in Ordnung.
    Garnichts? Habe ich mich überhaupt dazu geäußert? Aber wenn wir schon über E-Autos reden: mich wundert das sowenig über Redox-Flow nachgedacht wird. In Kombination mit einer heimischen Solaranlage würde das sogar richtig Sinn machen. Das was ich am Tag nicht verfahre kann ich dann Abends zum fernsehgucken verwenden auch wenn dann keine Sonne mehr scheint.

    Wer sagt dann das ich "mit Begeisterung" 25ct für meinen Netzstrom bezahle? Und welche "Differenz" (zu was?) würde ich denn in Ordnung finden? Ich kann nur nicht verstehen warum es "Latrinenparolen" sein sollen wenn die gesetzlich geregelte Mehrvergütung von bestimmten Erzeugern umgangssprachlich als Subvention bezeichnet werden, weil sie genau wie Subventionen zu einem höheren Angebot an EE geführt haben als ohne diese garantierten Zahlungen. Hätte man wie sonst auch die Anlangen direkt bei Anschaffung gefördert wären es, mit gleichem positivem Effekt, sofort haushaltswirksame Subventionen gewesen. So sind es "stille Lasten" da für existierende Anlagen 20 Jahre lang eine erhöte Einspeisevergütung zu zahlen ist. Wenn das keine Taschenspielertricks sind dann ist das eben eine juristische Spitzfindigkeit.
  8. #87

    Nun

    Zitat von Anhaltiner Beitrag anzeigen
    Ich kann nur nicht verstehen warum es "Latrinenparolen" sein sollen wenn die gesetzlich geregelte Mehrvergütung von bestimmten Erzeugern umgangssprachlich als Subvention bezeichnet werden, weil sie genau wie Subventionen zu einem höheren Angebot an EE geführt haben als ohne diese garantierten Zahlungen. Hätte man wie sonst auch die Anlangen direkt bei Anschaffung gefördert wären es, mit gleichem positivem Effekt, sofort haushaltswirksame Subventionen gewesen. So sind es "stille Lasten" da für existierende Anlagen 20 Jahre lang eine erhöte Einspeisevergütung zu zahlen ist. Wenn das keine Taschenspielertricks sind dann ist das eben eine juristische Spitzfindigkeit.
    ich bezog mich auf Ihre Aussagen , für Fotovoltaik-Strom würden Subventionen gezahlt. Ich bat Sie, mir mitzuteilen, wo und bei wem ich diese beantragen könnte. Daraufhin erklärten Sie, ich solle mich informieren.
    Habe ich bereits getan. Sowohl die Kommune als auch das Land und der Bund haben mir übereinstimmend mitgeteilt, es gäbe keine Subventionen für meine geplante Anlage und verwiesen auf die EEG-Förderung und die Kfw. Ich hoffte also, Ihnen sei irgendetwas bekannt, was dem normalen kleinen Mann vorenthalten wird, so eine Art Herrschaftswissen also. Nun muss ich feststellen, dass Sie nur einem
    Gerücht aufgesessen sind, nach dem Motte mein Freund hat eine Bekannte, deren Mutter war mal mit jemandem befreundet, der ihr erzählt hat, er habe mal gehört es gäbe Subventionen für ...

    Bei der Einspeisevergütung handelt es sich um eine Kaufpflicht, die durch ein öffentliches Interesse begründet ist. Wenn heute 20% des Strombedarfs aus EE gedeckt werden, heisst das, das praktisch jeder Stromkunde zu 20% Ökostrom bezieht. Solche Kaufpflichten gibt es zu Hauf.Niemand käme auf die Idee, die Haftpflichtversicherung seines Autos als Subvention der Versicherer zu bezeichnen.
    Deswegen ist es falsch, im Zusammenhang mit den Einspeisevergütungen das Wort Subvention in den Mund zu nehmen. Dieses Wort kommt manchem schnell über die Lippen, manchmal leichtfertig in der Regel vorwurfsvoll.

    Wenn Sie so etwas juristische Spitzfindigkeit nennen, empört mich das. Die Verfassungsorgane und die Gerichte Deutschlands haben sehr sorgfältig gearbeitet und wissen um die Folgen des Ausbaues der EE. Die logische Folge bedeutet die Auflösung der Brennstoffimportmärkte.
    Das macht niemand leichtfertig.

    Auto fahren mit Sonnenlicht ist für mich eine tolle Sache, die begeistert. Da stossen mir solche sauertöpfischen Pfeffersackargument wie: Ich will nur Strom zum Grosshandelspreis eben sauer auf.

    Ihre Einlassung von " erhöhter Einspeisevergütung " ist in meinen Augen absurd. Die Einspeisevergütung wurde von Jahr zu Jahr gesetzmässig gesenkt, ab 1.7.2012 soll dieses monatlich geschehen. Es handelt sich dabei um einen Festpreis für 20 Jahre. Den bekommen Sie sonst nirgendwo. Selbst bei Ihrer Miete nicht. Wenn in 20 Jahren eine kWh Netzstrom 3 Euro kostet, kostet die kWh Solarstrom immer noch 20,77 bzw. 15,25 Cent/kWh . Ich nenne das dann mit allen anderen Endkunden zusammen ein Schnäppchen.
  9. #88

    Zitat von karl-felix Beitrag anzeigen
    ich bezog mich auf Ihre Aussagen , für Fotovoltaik-Strom würden Subventionen gezahlt. Ich bat Sie, mir mitzuteilen, wo und bei wem ich diese beantragen könnte. Daraufhin erklärten Sie, ich solle mich informieren.(...)
    Nicht ganz, die vorhergehenden Aussagen stammen von einem Benutzer mit dem Namen "whocaresbutyou" - mit dem ich nicht zu tun habe. Ich habe lediglich gesagt das die gesetzliche Einspeise eine Subvention ist. Ich relativiere gern und behaupte das die Einspeisevergütung "umgangssprchlich eine Subvention ist" Genau wie die Chinesen die Produktion von Modulen subventionieren, subventionieren wir den produzierten Strom und zwar genau so lange wie der durchschnittliche Börsenpreis unter der Einspeisevergütung. Mit "erhöhter Einsspeisevergütung" meine ich das die konventinellen Kraftwerke natürlich auch Geld für jede erzeugte kWh bekommen, nur deutlich weniger.
  10. #89

    Sorry

    Zitat von Anhaltiner Beitrag anzeigen
    Nicht ganz, die vorhergehenden Aussagen stammen von einem Benutzer mit dem Namen "whocaresbutyou" - mit dem ich nicht zu tun habe. Ich habe lediglich gesagt das die gesetzliche Einspeise eine Subvention ist. Ich relativiere gern und behaupte das die Einspeisevergütung "umgangssprchlich eine Subvention ist" Genau wie die Chinesen die Produktion von Modulen subventionieren, subventionieren wir den produzierten Strom und zwar genau so lange wie der durchschnittliche Börsenpreis unter der Einspeisevergütung. Mit "erhöhter Einsspeisevergütung" meine ich das die konventinellen Kraftwerke natürlich auch Geld für jede erzeugte kWh bekommen, nur deutlich weniger.
    meine Nachlässigkeit, doch darum keine Feindschaft nicht (-:

    Deshalb sind die ja auch so sauer auf den EE-Strom, seinetwegen bekommen die ja deutlich weniger Geld. Der ist naturgemäss der billigste Strom, da er in der Regel keine Brennstoffkosten hat. Der unterbietet die an der Börse, senkt den Grosshandelspreis und drückt die teuersten Kraftwerke vom Netz, was den Strompreis dann für den gesamten konventionellen Strom senkt.

    Sie bekommen aber mit Ihrer Vorstellung ein Problem, wenn der Börsenstrom wie im Februar bei 1,94 Euro/kWh liegt. Dann wäre nach Ihrer Ansicht ja die Einspeisevergütung von 13,11 Cent/kWh zu niedrig. Würden Sie dann die Differenz von rund 1,80 Euro/kWh den
    EE-Anlagenbetreiber zukommen lassen? oder ist das dann wieder der natürliche Gewinn der anderen Marktteilnehmer? Ich denke, so funktioniert das nicht. Da waren der Gesetzgeber und die EVU mit Ihrer Konstruktion ( bei allen Mängeln ) doch erheblich klüger und pragmatischer als Sie.Der Gesetzgeber wollte, dass der EE-Betreiber eine feste Kalkulationsgrundlage hat mit einer Rendite von ca. 6%.

    Denn dass der Netzstrom ein Vielfaches der
    Einspeisevergütung beträgt, ist nur eine Frage der Zeit. Das ist bei endlichen Brennstoffen anders nicht möglich. Die Preise müssen explodieren. Ich habe z.B. schon die Verzehnfachung des Heizölpreises erlebt.
    Und noch einmal, wir subventionieren die eingespeiste kWh Strom nicht.Die öffentlichen Kassen sind gar nicht involviert. Es besteht nur eine Kaufpflicht zu einem Festpreis für 20 Jahre. Egal wie hoch der Strompreis in 20 Jahren ist, der Strom kostet dann immer noch das gleiche.Das hat der Gesetzgeber so gewollt. Das bekommen Sie sonst nirgendwo. Kann ein Bombengeschäft werden.
    Dieser wirtschaftswissenschaftliche Begriff der Subvention wird zwar gerne zu einem parteipolitisch/ideologischen Kampfbegriff umgedeutet und vorwurfsvoll verwendet,das ist aber falsch. Deshalb klagen ja auch deutsche Hersteller gegen China, da Deutschland eben nicht subventioniert.
    Aber zurück zum Thema: Ich finde die Idee, mit Sonnenlicht Auto zu fahren prima. Ich hoffe, mir irgendwann einmal ein geeignetes solar betriebenes Gefährt zulegen zu können.








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