DPA/ ITERFür die einen ist der Reaktor "Iter" ein Milliardengrab, für die anderen die Energiequelle der Zukunft. Die EU fördert die experimentelle Anlage, die durch die Verschmelzung von Atomen Energie erzeugen soll, jetzt mit weiteren 650 Millionen Euro.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/t...828834,00.html
Irgendwie unverständlich, was Sie da von sich geben. Wenn es die Fusion schon gäbe, müsste man sie ja nicht erforschen. Oder ist Ihr Standpunkt, man solle nur erforschen, was es schon gibt?
1 Mrd Euro geht im Bereich Wind/Solar im Rauschen unter. Im rein deutschen EEG-Milliarden-Rauschen wohlgemerkt und die 1 Mrd wird ja EU- bzw. sogar weltweit aufgebracht.
Die Grundlagen sind schon lange klar.
es wird nur ein Mosterteil gebaut,
was mosntermässig kostet.
Man will schauen, ob durch schiere
Grösse der monstermässige energieVERLUST
etwas geringer wird.
Daraus will man dann extraplolieren,
dass es ein mittelmässiger energie verlust wird,
wenn man ihn noch grösser und teurer wird.
Der Deutsche macht schon seit jeher alles komplizierter und umständlicher als nötig. Eine konsequente Weiterentwicklung von Solar, Wind und Wasserkraft, sowie die Modernisierung herkömmlicher Gaskraftwerke sollten den Energiebedarf locker decken können. Aber nein: Den einfachen und umweltfreundlichen Weg geht man natürlich nicht! Übrigens: Von mir aus können auch 2-3 AKWs am Netz bleiben, um die Schwerindustrie zu unterstützen. Energie lässt sich übrigens auch speichern - natürlich muss man hier innovativ sein und neue Konzepte erarbeiten. Intelligente Geräte wären ein weitere wichtiger Punkt und auch ein niedrigerer Stromverbrauch elektrischer Geräte. Das Standby Problem war zuvor auch ein "unlösbares" Problem. Heutzutage ist es keines mehr. Die Industrie schreit halt immer sofort, wenn Sie in etwas investieren sollen, dass nicht sofort maximalen Profit verspricht!
Der Deutsche macht schon seit jeher alles komplizierter und umständlicher als nötig. Eine konsequente Weiterentwicklung von Solar, Wind und Wasserkraft, sowie die Modernisierung herkömmlicher Gaskraftwerke sollten den Energiebedarf locker decken können. Aber nein: Den einfachen und umweltfreundlichen Weg geht man natürlich nicht! Übrigens: Von mir aus können auch 2-3 AKWs am Netz bleiben, um die Schwerindustrie zu unterstützen. Energie lässt sich übrigens auch speichern - natürlich muss man hier innovativ sein und neue Konzepte erarbeiten. Intelligente Geräte wären ein weitere wichtiger Punkt und auch ein niedrigerer Stromverbrauch elektrischer Geräte. Das Standby Problem war zuvor auch ein "unlösbares" Problem. Heutzutage ist es keines mehr. Die Industrie schreit halt immer sofort, wenn Sie in etwas investieren sollen, dass nicht sofort maximalen Profit verspricht!
Wie der werden hunderte Millionen ins diese Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für überflüssige Wissenschaftler gesteckt.
Das Geld wäre in Grundlagenforschung für Enegiespeicher besser aufgehoben.
Wir haben nämlich schon einen funktionsfähigen Fusionsrektor, nur leider ist der kostenlos und das passt den meisten verantwortlichen wohl nicht...
Und was was ist mit Rossis kalter Fusion?
verdächtig still im deutschen Blätterwald..
E-Cat World | Following the Low Energy Nuclear Reaction Revolution
Vor 35 Jahren hiess es, Kernfusion werde in 20 Jahren alle Energieprobleme der Menschheit lösen; vor 30 Jahren hiess es, Kernfusion werde in 20 Jahren alle Energieprobleme der Menschheit lösen; vor 25 Jahren hiess es, Kernfusion werde in 20 Jahren alle Energieprobleme der Menschheit lösen...
Und wenn die Forscher nicht gestorben sind, so sagen sie es noch heute.
Sorry, das musste ich loswerden.