Ich stelle mir gerade vor, wie man die Waschmaschine mit Wäsche befüllt und dann in den nächsten 36 Stunden andauernd in den Waschkeller läuft um festzustellen, ob die Maschine gelaufen ist oder nicht.
Oder wie man kurz vor Eintreffen der Gäste die Teller mit der Hand spülen muss, weil der für die Geschrirspülmaschine gewählte Tarif wegen Windstille in den letzten 2 Tagen nicht geschaltet wurde...
Für derartige Spielchen müssten die Tarife in den Billigzeiten schon sehr sehr günstig sein. Ein Unterschied von 4-5 cent pro kWh reicht da nicht.
Und ausserdem: Wer überwacht das? Wie kann ich Preise vergleichen, wenn der Versorger die Zeiten schalten kann wie er Lust hat?
Wir haben einen klassischen Tag-/Nachttarif. Das spart uns auch nur 30-50 Euro im Jahr. Aber der Zähler dafür ist wenigstens kostenlos.



