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Energie aus dem Haus: Schöner wohnen im Kraftwerk
Der Großteil des Strom- und Wärmeverbrauchs geht für das Wohnen drauf. Dabei gibt es längst Häuser, die mit Mini-Kraftwerken ausgestattet sind - und mehr Energie produzieren, als sie schlucken. Die Bewohner machen damit sogar Gewinn.
Energie aus dem Haus: Schöner*wohnen*im Kraftwerk - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
- #1 17.12.2011 16:55 von
Schön, schön, wir zahlen aus der eigenen Tasche und freuen uns
unbestritten eine tolle Lösung, Super Technik, sparsam
Strich drunter-----------------
10% Mehrkosten sinds aber nur in Freiburg in Ecken mit teuren Immobilien.
In Berlin macht das über 30% aus, weil hier Boden und das meiste am Bau billiger ist. Die Spartechnik leider nicht.
(Mal abgesehen vom Sonnenstand)
Dann freut sich Herr XYZ über die Einspeisungszuschüsse. TOLL. Die zahlt er via Steuern auch selbst und andere Seteuerzahler mit.
Also einfach nur linke Tasche rechte Tasche. Das Solarenergie die teuerste und wenig effektive in unserer Region ist, die sich nur über die Forderung am Leben erhält, sollte man wohl mal sagen dürfen.
Wie gesagt, ich spare auch wo ich kann, aber Renditerechnungen für Solaranlagen, die über 20 jahre gehen und das 29 jährige Vertrauen in die Politik erfordern, zzgl. 20 Jahre Vertrauen in den Wirkungsgrad.
Also das ist mir zu viel auf Sand gebaut. - #2 17.12.2011 16:58 von
Geheizt wird "fast" nie...
Was "fast nie" genau heißt, wird nicht näher erläutert.
Fenster öffnen ist nicht möglich
Die Ökos verdonnern jetzt die Leute zu einem Leben in der zwangsbelüfteten Thermosflasche. Eine beschissene Windel bleibt noch Stunden "ruchbar"...
Mehr Energie produzieren als sei schlucken...
Aber zeitversetzt, so dass der Netzanschluss an die bösen Kohle- und Atomkraftwerke ein Muss bleibt; schöngerechnet wird das dann durch die PV- Zufallsstromeinspeisung in den Sommermonaten.
Deutschland wird Grün! - #3 17.12.2011 17:12 von
Batteriespeicher
"Um die Unabhängigkeit in der privaten Energieversorgung voran zu treiben, setzen einige Bauplaner auf Speicherbatterien. Doch im Bereich Einfamilienhäuser ist die Speichertechnik noch jung - und daher teuer"
Von wegen - Batterien werden jedes Jahr zu zig-Millionen hergestellt, oder hat die Redakteurin keine im Auto? Die Kostendegressionspotentiale sind hier ausgereizt.
Aber immerhin wäre das der richtige Weg: der Herr produziert seinen Strom mit Photovoltaik und speichert ihn auch - und erhält dafür keine Umlagevergütung vom Netzbetreiber. Dann wüsste der Herr endlich auch, was diese Dienstleistung wirklich kostet. - #4 17.12.2011 17:12 vonEr bekommt also praktisch auch den Strom vergütet (wenn auch nur die Differenz zum Marktpreis), den er nicht einspeist, weil er ihn sofort selbst verbraucht.Zitat von Artikel
Sehr sozial.
Bezahlen müssen das diejenigen, die sich keine Anlage leisten können oder als Mieter gar nicht die Möglichkeit haben.
Das ist auch eine Form der Umverteilung von unten nach oben, aber wegen dem Label 'Öko' politisch korrekt... - #5 17.12.2011 17:15 von
Rechnet man die ganzen Subventionen und Fördermassnahmen heraus ist von Gewinn keine Rede mehr.
Würde man dann auch noch die staatlich verursachen Aufschläge auf konventionelle Energieträger herausrechnen sähe die Bilanz noch schlechter aus.
Das ganze ist schlicht ökonomischer Selbstbetrug. - #6 17.12.2011 17:24 von
Falsch zitieren ist ja in ...
[QUOTE=einbelgier;9316324]Geheizt wird "fast" nie...
Was "fast nie" genau heißt, wird nicht näher erläutert.[QUOTE]
Einfach mal lesen: "nur an komplett dunklen Tagen müsse er die Heizung aufdrehen."
[QUOTE=einbelgier;9316324]
Fenster öffnen ist nicht möglich
[QUOTE]
Das steht da nicht im Artikel. Da steht: "Um im Winter den maximalen Heizeffekt zu erzielen, müssen die Fenster allerdings stets geschlossen sein." Öffnen kann man die wie jedes andere Fenster auch. Nur muß man dann die verlorengegangene Wärme durch heizen ersetzen.
[QUOTE=einbelgier;9316324]
Die Ökos verdonnern jetzt die Leute zu einem Leben in der zwangsbelüfteten Thermosflasche. Eine beschissene Windel bleibt noch Stunden "ruchbar"...[QUOTE]
Sie sollten die Marke wechseln, die Windeln meiner Kinder waren immer nur vollgeschissen.
Gerade auf Grund der Zwangslüftung sind solche und andere unangenehme Gerpüche erheblich schneller draußen, sie können sich nämlich auch viel schlechter "festsetzen". Zugegeben, ich spreche von einem kontinuierlichen Luftaustausch (nein, es zieht nicht und man hört es auch nachts nicht.) und nicht einem mit 90 Sekunden Intervall. - #7 17.12.2011 17:29 von
- #8 17.12.2011 17:36 von
[QUOTE=michaelXXLF;9316442]Geheizt wird "fast" nie...
Was "fast nie" genau heißt, wird nicht näher erläutert.kWh/anno interessiert mich.
Einfach mal lesen: "nur an komplett dunklen Tagen müsse er die Heizung aufdrehen."
[QUOTE=michaelXXLF;9316442]
Fenster öffnen ist nicht möglich
Wobei wir dann wieder beim "normalen" wohnen sind...
Das steht da nicht im Artikel. Da steht: "Um im Winter den maximalen Heizeffekt zu erzielen, müssen die Fenster allerdings stets geschlossen sein." Öffnen kann man die wie jedes andere Fenster auch. Nur muß man dann die verlorengegangene Wärme durch heizen ersetzen.
Meiner Nase vertraue ich mehr als allen Werbesprüchen. - #9 17.12.2011 17:36 von
Hmm
Schön wäre, wenn der Staat endlich jegliche Ökosubventionen abschaffen würde. Dazu Steuern auf fossile Energieträger streichen und die Atomkraftwerke wieder hochfahren. Mal sehen ob dieses "Wohlfühlaus" dann immer noch so zum wohlfühlen ist, wenn man die Kosten mit anderen Häusern vergleicht.
Ist eigentlich schon irgendjemandem aufgefallen, dass sich komischerweise nicht alle Bürger in Deutschland ein neues Haus leisten können??? Vielleicht sollte man die Gehälter von Leuten mit Ökohäusern so stark verringern und umverteilen, dass sich auch andere Menschen solche Häuser leisten können? Das wäre doch mal sozial.
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