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Energie aus dem Haus: Schöner wohnen im Kraftwerk
Der Großteil des Strom- und Wärmeverbrauchs geht für das Wohnen drauf. Dabei gibt es längst Häuser, die mit Mini-Kraftwerken ausgestattet sind - und mehr Energie produzieren, als sie schlucken. Die Bewohner machen damit sogar Gewinn.
Energie aus dem Haus: Schöner*wohnen*im Kraftwerk - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
- #240 19.12.2011 09:56 von
- #241 19.12.2011 10:00 von
- #242 19.12.2011 10:06 von
Das ist
das Problem nicht, da das grosse BHK erheblich
geringere Betriebs- und Wartungskosten hat als in Summe die vielen kleinen Hausheizungen. Daher die minimalen Kosten der Verbraucher im Gegensatz zu den vergleichbaren konventionellen Heizungsanlagen.
Hinzu kommt, dass die Lebensdauer eines BHKW die einer Hausheizung um ein Vielfaches übertrifft. - #243 19.12.2011 10:11 von
Licht und Schatten
Ja, natürlich haben BHKWs Nachteile. Aber hinterfragen Sie diese. Die höheren Kosten entstehen nicht durch Rohstoffeinsatz, sondern durch manuelle Arbeit. Wir haben Millionen Arbeitslose, da lohnt es, Blockheizkraftwerke zu bauen anstatt Öl, Gas. und Kohle zu importieren. Der Gesamtwirkungsgrad ist erheblich höher als bei Kohlekraftwerken ohne Fernwärmeanbindung.
Außerdem kann die Wärme bei dezentraler hHerstellung im Haushalt besser genutzt werden. Idealwäre es für den Motor natürlich 24 Stunden unter gleichen Betriebsparametern betrieben zu werden, aber vergleichen Sie Fahrzeugantriebe mit Blockheizkraftwerken. Und Automotoren halten problemlos 5000 h, darum sind 50.000 h Lebensdauer im stationären Betrieb ohne wirkliche Kaltstarts sehr realistisch.
Ich bevorzuge immer noch den Einbau von Peltierelementen in die häusliche Wärmeerzeugung. Das ist die billigste Art und Weise, um zumindest einen Teil, ca. 2-10%, chemischen Energie wartungsfrei in elektrische zu wandeln. - #244 19.12.2011 10:29 von
Das
ist falsch. Das Problem ist, dass Euphemisten hingehen und im Interesse einiger Atomkraftbetreiber der Menschheit ein Energiesystem aufschwatzen wollen, dass nun nach über 50jährigem Betrieb nachgewiesen hat, dass es die dümmste , teuerste und gefährlichste Art der Stromerzeugung ist, die der Mensch sich je hat einfallen lassen( der SPIEGEL kolportierte dieses bereits 1977) .
Nach 50 Jahren ist es mit allem Kapital und Gewalteinsatz nicht gelungen, den Anteil dieses Energieträgers am globalen Endenergieverbrauch auf über 2,8% zu treiben. Mit aller Propaganda und allen Schlagstöcken nicht.
Wer Atomkraft substituiert, und das tun wir, kann dieses klimaneutral mit einem Aufwand von 0,7% des Weltsozialproduktes machen.
Die turnusmäßigen Kernschmelzen und die Freisetzung der Radioaktivität haben damit ein Ende.
Richtig ist allerdings, dass damit die Bombe noch nicht aus der Welt ist und dass wir an das Problem der Kohleverbrennung ranmüssen. Also tun wirs eben. Wir wissen dass es geht, wie es geht und dass die Probleme lösbar sind.
Preiswerter als die Folgeschäden der Atomkraft wird es allemal.
Dieses gesamte Elend für gerade gut 2% des Endenergieverbrauchs- die nächste Generation wird uns angesichts des Atommülls für unzurechnungsfähig erklären.
Die haben Jahrtausende den Müll zu bezahlen nur damit ein paar Leute sich die Taschen vollstopfen konnen und den Hintern wärmten. - #245 19.12.2011 10:32 von
- #246 19.12.2011 10:45 von
- #247 19.12.2011 10:49 von
Nur bedingt richtig
Klar bedeuten viele BHKWs viel Wartung, aber das tun viele Gasthermen auch - ohne daß sie dabei Strom produzieren. Gasthermen sind auch nicht billig und wenn erstmal genug Klein-BHKWs gebeut werden, wird ihr Preis auch deutlich sinken. Möglicherweise verbauen wir bald billige Aggregate aus China, wie schon bei den Solarpanels.
Richtig ist auch, daß der elektrische Wirkungsgrad von Großkraftwerken höher ist als von Kleinanlagen, aber dafür können letztere die Abwärme sinnvoll nutzen, während sie bei den Großkraftwerken auf der grünen Wiese "weggeworfen", also mit Kühltürmen verteilt wird.
Fazit: Durch das Klein-BHKW Konzept würden wir die Gesamtenergieaubeute der eingesetzten Brennstoffe rund verdreifachen. Was soll daran falsch sein? - #248 19.12.2011 10:49 von
- #249 19.12.2011 11:08 von
...
CO2-arm, nicht frei. --> Schwindel.
aber auch keins sparen. Österreich ist Stromimporteur. Verkaufen die Wasserkraftstrom nach Deutschland importieren sie mehr konventionellen Strom. Es ist lediglich eine Umverteilung: den Wasserkraftstrom den wir hier verbrauchen verbrauchen die Österreicher nicht mehr.
Der Umwelt hilft das nicht --> Schwindel.
Duckstein oder Pilsner Urquell bitte.
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