Der Großteil des Strom- und Wärmeverbrauchs geht für das Wohnen drauf. Dabei gibt es längst Häuser, die mit Mini-Kraftwerken ausgestattet sind - und mehr Energie produzieren, als sie schlucken. Die Bewohner machen damit sogar Gewinn.
Energie aus dem Haus: Schöner*wohnen*im Kraftwerk - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
haben Sie aber etwas nicht mitbekommen. Die ALDI Brüder sind keine Lehrer, Die Stadtwerke München, RWE, Eon , Stadtwerke Kassel,
Trianel, STEAG sind keine Lehrer. Glauben Sie allen Ernstes, der Freistaat Bayern würde eine Anlage von 63 ha. Fläche rechts und links der Autobahn von einem Lehrer betreiben lassen?
Merke: Auch der blanke Neid trübt das Auge. Werden Sie doch einfach aktiv und produzieren Sie selber Strom anstatt immer nur zu verbrauchen. Das hilft allen und auch Ihr Neid hält sich dann in Grenzen.
Wenn hier jemand Subventionen bekommt, dann sind das eben die konventionellen/fossile Energieträger in Deutschland!
Atomkraft wird extrem subventioniert und die Endlagerfrage ist nicht mitreingerechnet. Da kommen weitere Milliarden wenn nicht Billionen auf uns zu! Das sieht wieder keiner.
Fahren sie nach Japan und leben sie dort neben den tollen AKW´s und lassen sich bestrahlen!
Ich verstehe es einfach nicht, wie jeglicher Fortschritt totgeredet werden muss.
Ob diese Lösung das Ende vom Weg ist, ist offen.
Zumindest ist eine Altenative, die wahsrcheinlich in 50 Jahren keiner mehr anzweifelt, weil Kohle, Gas und Öl viel teurer sind, als Strom/Wärme aus Sonne, Wind, Biomasse und Geothermie.
Das Pferd war 1890 auch noch viel stärker und robuster als das Automobil. Wenn es keinen Daimler und Otto gegeben hätte und nur ihr Geschwätz Gültigkeit bessessen hätte, wären wir jetzt noch beim Ackerbau wie vor 100 Jahren...
Tatsache ist dass ein Stromnetz bestimmte physikalische Eigenheiten hat die bedient werden müssen.
Wind und Solarstrom müssen mit teueren Zusatztechniken erst Netztauglich gemacht werden. Mit der robusten und bewährten klassischen Regelkaskade sind sie schlecht kombinierbar.
Alle fossilen Brennstoffe sind massive mit staatlichen und regulatorischen Aufschlägern künstlich verteuert.
Moralsieren löst kein einziges Problem sondern schafft jede Menge neue.
Historische Erfahrung lehrt es lohnt sich selten. Man sollte generell keine teueren Investitionen auf Prognosen abstellen.
Mit ersterem haben sie eher recht, das sind Märchenerzähler.
Diese "Studie" stammt einzig und alleine aus der Feder der European Climate Foundation.
Keiner der von Ihnen genannten namhaften Organisationen war bei der Verfassung dieses Textes involviert, bei jeder seriösen Studie steht auch üblicherweise leicht ersichtlich drunter wer dafür verantwortlich ist..... hier muss man erstmal suchen. Aha die ECF....
Aber letztendlich findet man dann ja die Erklärung was man sich unter dieser Tollen Namensliste vorstellen muss die sie hier als Quelle der Fachkompetenz hinstellen um diesem Käseblatt Glaubwürdigkeit anzudichten:
"A wide range of companies, transmission system operators, technology manufacturers, consultancy firms, research centres and NGOs have provided various forms of assistance during the preparation of the report, which started in February this year. These organisations have provided valuable counsel that has been faithfully reflected in this analysis."
Das ist scheinbar eine Liste der Leute die mal mal telefonisch angerufen oder mit denen man sonstwie mal gesprochen hat.
Mitarbeit ? Fehlanzeige !
Aber der Dicke Hund kommt ja erst einen Satz später:
"Their willingness to consult and to be consulted in the course of this work should not be understood as agreement with all of
its assumptions or conclusions."
Vielleicht sollte man "all" noch durch "any" ersetzen damit es eher passt, aber auch so erkennt man dass diese Referenzliste nur eine Luftnummer ist um zu beeindrucken, typische Ökolobbypropagande.
Fachleute, Seriosität ? Fehlanzeige !
Mitnichten, denn an den physikalischen Tatsachen ändert sich nichts. Wir verzichen mit unserer Atomkraft- und CO2 Phobie auf Energiequellen mit der mit Abstand höchsten Energiedichte. Und nutzen statt dessen Quellen mit Ausnahme der Wasserkraft Quellen mit sehr niedriger Energiedichte. Das das sehr teuer wird ist die zwangsläufige Folge.
Und das ist mit den EE mit Abstand am schlechtesten möglich.
Das Problem ist dass ökonomisch technische Problemstellungen mit ideologischen Lösungen bearbeitet werden sollen. Das wird absehbar nichts.
Wer Atomstrom substituieren will kann dies nur mit fossilen Brennstoffen tun. Wer das auch nicht will hat ein ernstes Problem.