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Energie aus dem Haus: Schöner wohnen im Kraftwerk

Der Großteil des Strom- und Wärmeverbrauchs geht für das Wohnen drauf. Dabei gibt es längst Häuser, die mit Mini-Kraftwerken ausgestattet sind - und mehr Energie produzieren, als sie schlucken. Die Bewohner machen damit sogar Gewinn.

Energie aus dem Haus: Schöner*wohnen*im Kraftwerk - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
  1. #230

    So,So

    Zitat von x+n Beitrag anzeigen
    Was alles nicht mehr als Wunschdenken ist; und da Sie das sogar wissen kann man es auch Lüge nennen. Oder haben Sie die angegebenen LCA-Studien nie angesehen?
    morgen früh geht also die Sonne nicht mehr auf.
    Dann können Sie ruhig es aufgeben , hier zu posten. wenn das so ist..
    Wundert mich nicht, dass Sie sich auf nichts mehr einlassen was nicht aus dem Vor-vorletzten Jahrhundert stammt. Wenn eh die Welt untergeht.
  2. #231

    Zitat von die_piratenbraut Beitrag anzeigen
    Und genau zu der Zeit laufen die BHKW. Mit jedem kW BHKW werden darum Kraftwerkskapazitäten eingespart.
    Das Problem ist dass viele kleine BHK in Summe höhere Betriebs- und Wartungskosten haben als ewigen Grosskraftwerke. Hinzu kommt dass je schwankender das Lastprofil eines BHK ist, desto kürzer ist die Lebensdauer.
  3. #232

    Zitat von die_piratenbraut Beitrag anzeigen
    Dann ist eine Strompreiserhöhung durch das Einspeisen von alternativen Energieformen ebenso gerecht, weil es alle betrifft.
    Nein, denn der Verbraucher erhält für die Mehrkosten keine Mehrleistung.
  4. #233

    Zitat von die_piratenbraut Beitrag anzeigen
    Und darum gehört zum Konzept der alternativen Energien der Ausbau an Wasserkraftleistung. Alle unsere Staudämme könnten problemlos mit größeren Turbinen und Generatoren ausgelegt werden, um diesen Regelbedarf zu decken. Man muss es nur machen. Das ist billiger, als neue Gasregelkraftwerke.
    Die Wasserkraft in Deutschland in weitgehend ausgereizt. Die nötige Regelleistung kann nur mit einem massiven Neubau von Staubecken bereitgestellt werden.
  5. #234

    Da

    Zitat von rums.feld Beitrag anzeigen
    Es sind ganz überwiegend Lehrer, Beamte und weitere staatlich alimentierte Transfergeldempfänger die sich mittels EE-Vergütung auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung bereichern.
    haben Sie aber etwas nicht mitbekommen. Die ALDI Brüder sind keine Lehrer, Die Stadtwerke München, RWE, Eon , Stadtwerke Kassel,
    Trianel, STEAG sind keine Lehrer. Glauben Sie allen Ernstes, der Freistaat Bayern würde eine Anlage von 63 ha. Fläche rechts und links der Autobahn von einem Lehrer betreiben lassen?
    Merke: Auch der blanke Neid trübt das Auge. Werden Sie doch einfach aktiv und produzieren Sie selber Strom anstatt immer nur zu verbrauchen. Das hilft allen und auch Ihr Neid hält sich dann in Grenzen.
  6. #235

    Subventionsgeplapper!

    Zitat von FreieWelt Beitrag anzeigen
    Schön wäre, wenn der Staat endlich jegliche Ökosubventionen abschaffen würde. Dazu Steuern auf fossile Energieträger streichen und die Atomkraftwerke wieder hochfahren. Mal sehen ob dieses "Wohlfühlaus" dann immer noch so zum wohlfühlen ist, wenn man die Kosten mit anderen Häusern vergleicht.

    Ist eigentlich schon irgendjemandem aufgefallen, dass sich komischerweise nicht alle Bürger in Deutschland ein neues Haus leisten können??? Vielleicht sollte man die Gehälter von Leuten mit Ökohäusern so stark verringern und umverteilen, dass sich auch andere Menschen solche Häuser leisten können? Das wäre doch mal sozial.
    Wenn hier jemand Subventionen bekommt, dann sind das eben die konventionellen/fossile Energieträger in Deutschland!

    Atomkraft wird extrem subventioniert und die Endlagerfrage ist nicht mitreingerechnet. Da kommen weitere Milliarden wenn nicht Billionen auf uns zu! Das sieht wieder keiner.
    Fahren sie nach Japan und leben sie dort neben den tollen AKW´s und lassen sich bestrahlen!
    Ich verstehe es einfach nicht, wie jeglicher Fortschritt totgeredet werden muss.
    Ob diese Lösung das Ende vom Weg ist, ist offen.
    Zumindest ist eine Altenative, die wahsrcheinlich in 50 Jahren keiner mehr anzweifelt, weil Kohle, Gas und Öl viel teurer sind, als Strom/Wärme aus Sonne, Wind, Biomasse und Geothermie.

    Das Pferd war 1890 auch noch viel stärker und robuster als das Automobil. Wenn es keinen Daimler und Otto gegeben hätte und nur ihr Geschwätz Gültigkeit bessessen hätte, wären wir jetzt noch beim Ackerbau wie vor 100 Jahren...
  7. #236

    Zitat von die_piratenbraut Beitrag anzeigen
    Das habe ich auch nicht behauptet, darum ist Ihre Widerlegung hinfällig. Wind- und Solarstrom sind nnicht mit herkömmlichen Bezeichnungen zu belegen. Darum ist der Strom trotzdem nutzbar und vorhanden.
    Tatsache ist dass ein Stromnetz bestimmte physikalische Eigenheiten hat die bedient werden müssen.
    Wind und Solarstrom müssen mit teueren Zusatztechniken erst Netztauglich gemacht werden. Mit der robusten und bewährten klassischen Regelkaskade sind sie schlecht kombinierbar.
    Zitat von die_piratenbraut Beitrag anzeigen
    Auf Kohle bezogen sicherlich, bei Gas und Öl werden die nächsten Jahre zeigen, wohin die Reise geht.
    Alle fossilen Brennstoffe sind massive mit staatlichen und regulatorischen Aufschlägern künstlich verteuert.

    Zitat von die_piratenbraut Beitrag anzeigen
    Die Ökonomie ist losgelöst von Menschen? Wußte ist es doch! Für mich ist ene Wirtschaft immer FÜR die Menschen,.
    Moralsieren löst kein einziges Problem sondern schafft jede Menge neue.
    Zitat von die_piratenbraut Beitrag anzeigen
    Auch das sind Aussagen, die von Pronosen ausgehen. Was ist das heute investierte Geld in zwanzig Jahren noch wert? Wohin entwickeln sich die Energiepreise? Sie können heute nicht exakt berechnen, ob sich eine Maßnahme lohnt. .
    Historische Erfahrung lehrt es lohnt sich selten. Man sollte generell keine teueren Investitionen auf Prognosen abstellen.
  8. #237

    Zitat von Trevis Beitrag anzeigen
    Roadmap 2050 unverstanden, dann ist es wieder ein Märchenbuch...

    ........

    Noch mal: Die Autoren der Roadmap 2050 sind selbstverständlich keine Märchenerzähler sondern Fachleute:
    Mit ersterem haben sie eher recht, das sind Märchenerzähler.

    Diese "Studie" stammt einzig und alleine aus der Feder der European Climate Foundation.
    Keiner der von Ihnen genannten namhaften Organisationen war bei der Verfassung dieses Textes involviert, bei jeder seriösen Studie steht auch üblicherweise leicht ersichtlich drunter wer dafür verantwortlich ist..... hier muss man erstmal suchen. Aha die ECF....

    Aber letztendlich findet man dann ja die Erklärung was man sich unter dieser Tollen Namensliste vorstellen muss die sie hier als Quelle der Fachkompetenz hinstellen um diesem Käseblatt Glaubwürdigkeit anzudichten:

    "A wide range of companies, transmission system operators, technology manufacturers, consultancy firms, research centres and NGOs have provided various forms of assistance during the preparation of the report, which started in February this year. These organisations have provided valuable counsel that has been faithfully reflected in this analysis."
    Das ist scheinbar eine Liste der Leute die mal mal telefonisch angerufen oder mit denen man sonstwie mal gesprochen hat.

    Mitarbeit ? Fehlanzeige !

    Aber der Dicke Hund kommt ja erst einen Satz später:

    "Their willingness to consult and to be consulted in the course of this work should not be understood as agreement with all of
    its assumptions or conclusions."


    Vielleicht sollte man "all" noch durch "any" ersetzen damit es eher passt, aber auch so erkennt man dass diese Referenzliste nur eine Luftnummer ist um zu beeindrucken, typische Ökolobbypropagande.

    Fachleute, Seriosität ? Fehlanzeige !
  9. #238

    Zitat von karl-felix Beitrag anzeigen
    von gestern. Das sind Diskussionen des letzten Jahrtausends.
    Mitnichten, denn an den physikalischen Tatsachen ändert sich nichts. Wir verzichen mit unserer Atomkraft- und CO2 Phobie auf Energiequellen mit der mit Abstand höchsten Energiedichte. Und nutzen statt dessen Quellen mit Ausnahme der Wasserkraft Quellen mit sehr niedriger Energiedichte. Das das sehr teuer wird ist die zwangsläufige Folge.

    Zitat von karl-felix Beitrag anzeigen
    Möglichst schnell eine bessere , zuverlässigere, fehlerfreundlichere und preiswertere Stromversorgung verwirklichen.
    Und das ist mit den EE mit Abstand am schlechtesten möglich.
    Das Problem ist dass ökonomisch technische Problemstellungen mit ideologischen Lösungen bearbeitet werden sollen. Das wird absehbar nichts.
    Wer Atomstrom substituieren will kann dies nur mit fossilen Brennstoffen tun. Wer das auch nicht will hat ein ernstes Problem.
  10. #239

    Zitat von litholas Beitrag anzeigen
    Externe Kosten mögen nicht genau bezifferbar sein, aber deswegen existieren sie trotzdem.
    Sie sind überhaupt nicht objektiv und nachprüfbar bezifferbar. Grundvoraussetzung einer seriösen Kalkulation ist aber überprüfbare Bezifferbarkeit.
    Externe Kosten sind nichts anderes als ein Weltanschauungszuschlag.


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