Zitat
Über diese Wortwahl bin ich gestolpert. Es wird der Eindruck erweckt, dass die Zukunft der Sonne dem Glauben einiger Astronomen entspringt und nicht der Physik!
Sehr unglücklich dieser Satz...
ESO/ L. CalcadaDie Sonne bläht sich, und die Erde stirbt den Hitzetod - so wird nach Meinung von Wissenschaftlern unser Planet in ferner Zukunft zugrunde gehen. Eine Simulation zeigt nun, was geschehen könnte: Erst regnet es Kiesel, schließlich Eisentropfen.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/w...848415,00.html
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Über diese Wortwahl bin ich gestolpert. Es wird der Eindruck erweckt, dass die Zukunft der Sonne dem Glauben einiger Astronomen entspringt und nicht der Physik!
Sehr unglücklich dieser Satz...
Genau aus diesem Grunde sind viele Technikgläubige davon überzeugt, dass wir gerade jetzt besonders dolle forschen müssen, damit wir uns in 5 Milliarden Jahren auf den Weg zu einer neuen Erde machen können.
Wenn wir nicht aufpassen und unseren Heimatplaneten weiter so ungebremst versauen, dann wird die Zeit leider zu knapp für solche Spinnereien. Dann haben wir schon in 50 Jahren weder die Kraft noch die Ressourcen, um solche irrwitzigen Weltraumprogramme zu stemmen.
Eine täglich ums Überleben kämpfende Mini-Gesellschaft, die es mit Klimaextremen, Ressourcen- und Energieknappheit zu tun hat, kann keine Weltraumprogramme mehr auflegen. Wir bekommen es hin, da habe ich gar keine Zweifel, dass wir auch unsere Atmosphäre zum Kippen bringen - und dann dürfen die letzten von uns vielleicht noch aus Sauerstoffflaschen nuckeln. Zum Schluss können sie dann mal austesten, ob man Geld essen kann. Das war's dann mit uns.
Überhaupt ist es reichlich utopisch anzunehmen, dass eine Spezies Milliarden Jahre lang überleben könnte, selbst wenn sich Homo Sapiens darauf verstünde, seine eigene Genetik zu pflegen und ein Aussterben aufgrund genetischer Degeneration zu verhindern.
Ob Saurier, Neanderthaler oder Mammut. Wir sind auch nur eine Spezies von vielen.
Bereits in circa 100 Mio. Jahren wird sich die Sonnenstrahlung so verstärkt haben, dass Leben auf der Erde nicht mehr möglich ist.
noch eins dazu: Hoffentlich rechnen die Herrn Astronomen auch mit den sich ständig ändernden Gravitationsverhältnissen. Diese ergeben sich schon durch den ständigen Einfall von Minimeteoriten, die uns, wenn auch nur, als "Sternschnuppen" erreichen. Zudem entfernt sich der Mond jährlich knapp - aber sicher gemssen - 3cm von der Erde. Wenn Atronomen gerne in Milliarden Jahren rechnen, bitte wo ist dann unsere Mond abgeblieben? Und ohne Mond um die Sonne? Kann uns bitte einer der Astronomen mal vorrechnen, wie, und wo dann unsere Umlaufbahn aussehen würde/wird? Dagegen sind jetzige Klimaveränderungen echt nur Pipifax.
- die im Übrigen auf der immer noch gültige Theorie C.F. von Weizsäckers zur Bildung von Sternen und Sonnensystemen sowie deren Vergehen fußt - es wird niemanden mehr auf der Erde geben, der von diesen Vorgängen berichten kann.
;-)
Wäre interessant zu wissen was unseren Kindern und unseren Enkeln ins Haus steht. Abgesehen von den an-
kommenden Unwettern, wird ja auch mächtig aufgerüstet.
Um uns alle zu vernichten, bedarf es doch heutzutage
nur eines Verrückten am entsprechenden Drücker und das Los der Menschheit ist besiegelt.
Was dann mit unserer Erde geschieht, wird in keiner
Chronik auftauchen .
wenn man den klimaforschen glauben schenkt, dann verdampfen wir schon in 50 jahren.
du liebe Zeit! Die stabilste Gesellschaft der Geschichte hat drei-/ viertausend Jahre gedauert. Unsere ist so hochorganisiert und empfindlich, daß sie bereits vom Glauben an eine Zahl auf Papier abhängt. Geschweige denn von den Ressourcen, zu denen auch eine bewohnbare Nische gehört. Es ist doch reiner Zufall, daß unsere Nadelwälder noch nicht flächendeckend brennen. Ein spanischer Sommer und sie sind Vergangenheit. Nun hat es hier mal zwei Monate geregnet, schon ist der Klimawandel eine Chimäre. Nein, dreitausend Jahre dürften längst ein Traum sein; wir sollte an die nächsten fünfzig denken. Zwar könnten rein rechnerisch einige Populationen überleben, aber der Kampf um die letzten Ressourcen dürft wie immer über das Ziel hinausschießen. ....mit Stumpf und Stiel...
...jetzt haben die P.M.- und Yps-Heft-Leser wieder ein Thema worüber sie sich aufregen können.