wie von Seiten der Politik versucht wird das
Bundesamt für Strahlenschutz zu diskreditieren.
Die angedachte Privatisierung der Endlagerung spielt
doch wieder denjenigen in die Hände, die ein Desaster wie
die Asse herauf beschworen haben.
Interessant ist doch das die gleiche Klientel die das zu verantworten
hatte, heute die größten Schreihälse sind.
Mal in Richtung gewisser CDU Landtagsabgeordneter und dem
Niedersächsischen Umweltministerium deute.
Gerade letzteres arbeitet durch seine hohen Auflagen bei der
Bearbeitung der Asse Machenschaften durch das BfS, genau gegen
eine fachlich kompetente Aufarbeitung dieser Sache.
Um dann dem BfS hinterher den schwarzen Peter zu zustecken.
Zusammenarbeit sieht anders aus.
Ich nenne sowas hinter.....

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