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Ende der Männer-Vorherrschaft: Frauen, überall Frauen! Und stellen auch noch Forderun
DPADas Zeitalter des weißen Mannes geht vorbei: Mitt Romney dürfte der letzte US-Präsidentschaftskandidat gewesen sein, der unverhohlen auf klassisch angelsächsische Macho-Werte setzte. In Deutschland drängen währenddessen die Frauen auf Quote und Teilhabe an der Macht.
http://www.spiegel.de/kultur/gesells...-a-867733.html
- #1 18.11.2012 09:17 von
Ich bin kein Macho
Aber ich werde niemals die Kompetenz oder gar den Führungsanspruch einer Frau anerkennen, die nur aufgrund von Quotenregelungen an ihre Position kam. Diese Meinung vertrete ich in Bezug auf alle sog. Benachteiligten. Veröffentlicht das oder lasst es bleiben.
- #2 18.11.2012 09:20 von
Hass und whatever die xte ...
Ersteinmal ... gähnnn ...!
Und dann nur noch kopfschüteln und mildes lächeln gleich über den ersten Satz. Ja wir Männer sind Affen! Superaffen halt wie die Forschung es zeigt aber genderkorrekt müsste es trotzdem heissen "Seitdem die Affin/der Affe die aufrechte Fortbewegung ..." Aber anscheinend stammen nur Männer vom Affen. Lächerlich ... - #3 18.11.2012 09:23 von
Schwacher Blog
Schlecht geschrieben, wenig überzeugend. Männer sind noch viel mächtiger als sie meinen. Diese Woche war ein versuch der Gleichberechtigung. Warten sie es ab, das vergeht wieder.
- #4 18.11.2012 09:24 von
Nach der Lektüre nur eines:
Ich fühle mich wie frisch gewaschen. Burmester, Sie sind toll!
- #5 18.11.2012 09:25 von
optional
War das jetzt der Versuch, zu demonstrieren, daß eine Frau genau so einen Stuß wie ein "weißer Mann mit weißer Denke" schreiben kann?
Als seinerzeit Frau Merkel zur Bundeskanzlerin gewählt wurde, dachte ich mir, endlich kann mal eine Frau zeigen, wie man vernünftig regiert. Das Experiment ist gründlich schief gelaufen und ich sehe keinen Grund für weibliche Überlegenheit. Es bleiben nur der Drang nach Kompensation und Rache, genau wie bei uns Männern. Willkommen im Club, Frau Burmester! - #6 18.11.2012 09:28 von
Nicht auf der Seite der Autorin.
Und wieso überhaupt eine Seite?
Sollte die Gleichberichtigung nicht viel weiter sein?
Fehlt es der Autorin geradezu an Selbstbewusstsein so das sie sich die Welt noch in "wir" und "die" teilen muss?
Eigentlich ein ziemlich primitives Weltbild für eine aufgeklärte und gleichberechtigte Frau. - #7 18.11.2012 09:29 von
- #8 18.11.2012 09:31 von
anfang vom ende
gleichberechtigung ist nicht gefragt wie man hier sehr gut sehen kann. tja männer sind das neue schwache geschlecht, das ist das einzige ziel den des feminismus kennt und kennen wird unterdrückung der männer und sich darauf aufgeilen was anderes sehe ich hier beim besten willen nicht.
- #9 18.11.2012 09:34 von
Schon alte Hüte
Ganz so neu ist die Weiberherrschaft nun doch nicht. Wir haben eine Bundeskanzlerin, eine ehemalige und (wenn ich keine vergessen habe) zwei amtierende Länder-Ministerpräsidentinnen. Davon geht für uns Männer die Welt nicht unter, im Gegenteil. Wenn man bedenkt, was wir schon alles hingekriegt haben, ist etwas mehr Matriarchat doch nicht so übel. Hitler, Stalin, Mao und all die anderen Blutsäufer waren Männer. Kann man sich eine Frau in einer solchen Rolle vorstellen? Ich nicht. Im übrigen sorgen viele Frauen schon selbst dafür, dass sie nicht allzu weit nach oben kommen - durch mangelnde Solidariität untereinander. Stattdessen gibt es offene Neid-Kämpfe und schlimmes Stuten-Beißen. Wenn ihr euch das abgewöhnt, sieht es für die Männer-Herrschaft ziemlich schlecht aus.
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