REUTERSEs ist eine Sensation: Griechenland steht im EM-Viertelfinale und trifft dort wohl auf die DFB-Elf. Ein Duell mit Deutschland hätte viel Brisanz, vor allem dank Bundeskanzlerin Angela Merkel. Doch die Griechen denken schon weiter und fühlen sich an den EM-Titel von 2004 erinnert.
http://www.spiegel.de/sport/fussball...839353,00.html
ich glaube eigentlich nicht an Spielmanipulationen und habe auch das gestrige Spiel der Griechen nicht gesehen- aber einen Sie vorhergesagt habe ich schon, da dort heute Wahlen sind wäre die Stimmung bei einem Ausscheiden aus der EM wahrscheinlich noch mehr gegen Europa gewesen.
Heute gehts in GR allein f. D um knapp 100 Milliarden Euro.
Da ist so ein Sieg doch hilfreich....
Was in dem Artikel etwas zu kurz kommt ist die Tatsache, dass sich Deutschland erst mal für das VF qualifizieren muss, im Gegensatz zu Griechenland.
Wer Dänemark vor dem Turnier, zum Beispiel gegen Brasilien, hat spielen sehen konnte bemerkt haben, dass trotz der Niederlage einige spielerische Qulität in dem Team steckt. Und die Konstellation ist sicher weniger "klar" (Russland so gut wie sicher weiter) als es in der Gruppe mit Griechenland war.
Also mal schön den Ball flach halten und so einen Artikel am besten erst online stellen, wenn alles in Sack und Tüten ist!
"Heute gehts in GR allein f. D um knapp 100 Milliarden Euro."
Die 100 Milliarden und noch viel mehr müssen wir sowieso zahlen, die Frage ist nur, ob früher oder später.
Dann kicken wir die Griechen halt zweimal aus dem/der Euro...
Die Griechen mussten nicht nur gegen die Russen, sondern zusätzlich gegen einen 12. Mann in Gestalt des Schiedsrichters kämpfen, der ihnen trotz bester Sicht nicht nur einen glasklaren Elfmeter verweigerte, sondern den in dieser Situation völlig unschuldigen Karagounis auch noch mit Gelb belastete und damit einen ihrer wichtigsten Spieler für das Viertelfinale sperrte. Dass die UEFA diese lächerliche Sperre nicht von sich aus zurücknimmt, zeigt wieder einmal deutlich, wie unverfroren sie solche Schiebungsversuche billigt, wenn sie zu Gunsten des "genehmeren" (Gasmilliarden, WM 2018) Verbands geschehen.
Eine griechische Mannschaft, die sich nicht nur gegen ein mit Stars gespicktes russisches Team, sondern auch gegen alle Erwartungen und gegen die Mauscheleien des europäischen Verbands mit Klugheit und Kämpferherz durchzusetzen vermag, darf von unserer NM -- sollte es denn soweit kommen -- auf keinen Fall unterschätzt werden. Sonst reiben sich am Ende wieder alle verwundert die Augen, wie weiland 2004.