[/QUOTE] distel79: Sie sollten sich einen anderen Nickname aussuchen. Haben nämlich keine Ahnung von Realität. Welche andere arme Länder bitte? Meinen Sie, da leben bessere Menschen, den es viel mehr an den Tieren liegt? Ukraine kann sich keine Heime etc leisten, woher Sie das andere behaupten, kann ich mir nicht vorstellen. Es ginge mit Hilfen von anderen Ländern. Aber Sie haben wohl keine Ahnung davon, vie wiele Streuhunde/Katzen durch die Städte dort ziehen. Oder meinen Sie, es gibt genug ausgebildetes Personal, das auch noch ohne Gehalt (ja, muss doch auch bezahlt werden, die böse Realität) in diesen Tierheimen und Sterilisationsstätten arbeiten soll??? Und es geht nicht nur um Angst um eigene Kinder. Erwachsene haben Angst, wenn so ein Rudel hungriger und vielleicht tollwütiger Hunde vor einem steht. Diese sind nämlich keine süße Wuffis von Nachbarn. Realist… das ich nicht lache… ....[/QUOTE]
Dann lachen sie mal ruhig. Ist ja schließlich gesund, obwohl das Thema leider nicht lustiges zu bieten hat. Viele Länder im ehemaligen Ostblock/ Balkan haben das gleiche Problem mit Streunerhunden. In keinem der Länder wurde das Problem durch Tötungsaktionen gelöst....in keinem einzigen. Rumänien hat zuletzt Erfolge feiern können durch Kastrationsprogramme und Tierheime. Die Erfolge gefielen nicht jedem, denn der Betreiber der Tötungsfirma in Brasov bspw. machte kaum noch Umsatz. Er lies nachweislich aus dem Umland Hunde einfangen und nach Brasov bringen um das Kastrationsprogramm in Frage zu stellen. Womöglich noch auch mit Erfolg, denn er ist auch im Stadtrat tätig.
Wenn die Ukraine das Problem langfristig angehen will, muss sie in Kastrationsprogramme und Tierheime investieren (Mittel der EU stehen ebenfalls zur Verfügung und soweit ich weiß sind auch im Rahmen der EM bereits Gelder geflossen.....keine Ahnung, wo diese geblieben sind). Die fragwürdigen Tötungsaktionen helfen noch nicht mal kurzfristig, befriedigen die Profitgier weniger und fragwürdige Triebe anderer (Es gibt tatsächlich Webseiten auf denen sich "Doghunter" mit Tips, Videos und Bildern austauschen. Die Brutalität kennt da keine Grenzen).
Ich möchte nicht abstreiten, das es ein Problem mit Streunerhunden gibt und diese unter Umständen auch eine Gefahr darstellen können. Die Hunde sind aber nicht vom Himmel gefallen und keine Laune der Natur sondern ein Produkt des menschlichen Denkens und Handelns. Hier sollte angesetzt werden und auch ein Umdenken in Teilen der Bevölkerung erfolgen. Das ist die einzige effiziente Lösung des Problems.
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