Nun, kaum einige Jahre in Berlin und schon überfällt einige Politiker in Berlin der - Größenwahn nach Gutdünken -. Man muss Bosbach zustimmen. Hätte die Uktraine Erdöl wäre dei deutsche Politik still. Die Interessen wären dann anders gewichtet. Merkel und Westerwelle wären dann wohl die Helfer des ukrainischen Politikers.
Konsequent wäre jetzt, dass die Teilnahme in European Song-Kontest abgesagt wird. Immerhin soll der Gebührenzahler den kaum der Ukraine nachstehenden Menschenrechtsverletzungen finanziell sogar helfen. Aserbaidschan, Liebling von Westerwelle und Merkel, trotz der politischen Hassadeure.
Warum zahlen wir nach Palästina und Israel, stellen Mordspielzeug den Militärs und den palästinensischen Kriegstreibern zur Verfügung. Sind die Interessen westdeutscher Waffenfabriken höher zu bewerten wie die Menschenrechte.
Berlin will die Welt verändern. Größenwahn in Berlin setzt sich nach Gutdünken über Menschenleben hinweg. Merkel und Westerwelle, im Falle Ukraine auch Gabriel oder Roth, heucheln von den Rechten, die sei bei weniger wirtschaftlichen und parteipolitischen Interessen mit Füßen treten. Und klar doch, wer nicht in die Ukarine will, benötigt die EM in Deutschland.
Nein, die EM absagen und nie mehr in einem Land, das auch - egal aus welchen Gründen - gegen andere Völker die Faust erhebt, eine EM,WM oder Olympiade ausführen. Das wäre für die politischen Geisterfahrer in Berlin eine Lösung.
Oder. Es wäre schön, würden die Politiker ganz daheim bleiben. Wir haben doch noch den Münchener Hoeness. Berlin wird zu ernst genommen. Der Bayer mit dem Hollywood-Toutch - nimmt kaum jemand ernst. Er kann uns vertreten, denn er entspricht unserer Doppelmoral.
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