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Elend in Griechenlands Hauptstadt: Armes Athen
APArmenspeisung statt Mittagstisch, Obdachlosenheim statt Eigentumswohnung: Die Finanzkrise lässt die griechische Mittelschicht zerbröseln. Die "neuen Armen" bevölkern die Straßen Athens, die überforderten Helfer verzweifeln. Ein Streifzug durch die Abgründe der Hauptstadt.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...814383,00.html
- #1 09.02.2012 18:50 von
Gesichter..
Ich fand es jetzt gut und richtig, dass Spiegel den eigentlichen Opfern dieser Geschichte einfach einmal ein Gesicht verliehen hat.
- #2 09.02.2012 18:54 von
Och nee, schon wieder
Die Tränendrückmethode.
Macht mal Fotos in den Seitenstraßen der Fifth Avenue in Manhattan. Sieht genauso ärmlich aus und der Text stimmt auch. - #3 09.02.2012 18:57 von
- #4 09.02.2012 19:01 von
Wenn die Griechen ihren Zorn wenigsstens gegen die richtigen richten würden (ihre eigene Oberschicht und die Beamten) und nicht gegen Resteuropa, dann gäbe es:
1. die Chance, dass sich etwas bessert
2. Dann könnte ich auch wirklich Mitleid haben. - #5 09.02.2012 19:02 von
Was haben GRÜNE/SPD bloß diesem Volk angetan, als sie es in den Euro schoben? Die müssen es doch gewußt haben, oder war ihnen alles egal? Ich glaube, es war ihnen komplett egal, was mit Griechenland geschieht, solange der Euro und die EU nur das "Gute", so vom Himmel, bringen. Und was ist jetzt? Die haben keine Schuld, nein, Angela Merkel hat schuld, das es Griechen so elend geht. Das ist Heuchelei pur, wieder einmal!
- #6 09.02.2012 19:06 von
Rasenmäherprinzip
Hier sieht man es wieder. An den Falschen oder für die Falschen wird gespart.
Natürlich ist es fatal und falsch, wenn in GR Familien für Verstorbene weiter Rente kassieren oder Beamte mit 55 in Rente gehen können.
Das und anderes, was einige begünstigt und der Allgemeinheit schadet, sollte man abschaffen.
Natürlich ist aber ebenso falsch, nach dem Rasenmäherprinzip vorzugehen, und diesen Staat kaputtzusparen.
Mindestlöhne gehören dort nicht abgeschafft und in der BRD müssen sie kommen.
Privatisierung z.B. florierender Häfen muß unterbleiben. Das ist es, was dem Staat GR auch längerfristig Geld bringt.
Und dann noch provokante eine Frage: Wohin geht das Geld, was die EU GR gibt? Nicht zurück an die Banken?
Grüße - #7 09.02.2012 19:07 von
- #8 09.02.2012 19:08 von
- #9 09.02.2012 19:15 von
Nur dei Steuerflucht verhindern...
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