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Elektromobilität: Toyota setzt auf Brennstoffzelle und Induktion

Der Elektroantrieb mit vergleichbarer Reichweite als Alternative zum Verbrennungsmotor ist heute zu teuer. Ein Brennstoffzellen-Auto würde heute rund 100.000 Euro kosten. Trotzdem will Toyota ab 2015 einen Wagen mit dieser Technik verkaufen. Außerdem setzten die Japaner aufs kontaktlose Laden.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/e...-a-858724.html
  1. #1

    Alternative Antriebe

    Da wird seit Jahren erklärt und vorgetragen und gezeigt und gehofft um den Verbrennungsmotor weg zukriegen und es geht nicht!
    Was präsentiert wird ist immer ein Zwitterding, ein Kompromiss, der nicht hinhaut. Die Industrie sollte langsam in der Lage sein ein Speicherelement zu fabrizieren oder erfinden, das elektr. Energie in genügender Menge mit kleinem Volumen und annehmbarem Gewicht vorweisen kann.Die E-Motoren existieren längst. Die Akkus fehlen! Deshalb ist es zum heutigen Zeitpunkt unsinnig El-Autos zu propagieren um gewöhnliche Pkw's zu ersetzen. Sicher sind heute El-Autos für versch. Berufsgattungen absolut tauglich das aber sind die Ausnahmen.Die Regierungen sollten nicht die Produktion von E-Autos fördern sondern die Suche nach geeigneten Akkumulatoren.
  2. #2

    Dazu ist aber Grundlagenforschung

    Zitat von rwk Beitrag anzeigen
    Da wird seit Jahren erklärt und vorgetragen und gezeigt und gehofft um den Verbrennungsmotor weg zukriegen und es geht nicht!
    Was präsentiert wird ist immer ein Zwitterding, ein Kompromiss, der nicht hinhaut. Die Industrie sollte langsam in der Lage sein ein Speicherelement zu fabrizieren oder erfinden, das elektr. Energie in genügender Menge mit kleinem Volumen und annehmbarem Gewicht vorweisen kann.Die E-Motoren existieren längst. Die Akkus fehlen! Deshalb ist es zum heutigen Zeitpunkt unsinnig El-Autos zu propagieren um gewöhnliche Pkw's zu ersetzen. Sicher sind heute El-Autos für versch. Berufsgattungen absolut tauglich das aber sind die Ausnahmen.Die Regierungen sollten nicht die Produktion von E-Autos fördern sondern die Suche nach geeigneten Akkumulatoren.
    noetig, und die wird doch von vielen hier in den verschiedenen Foren zu dem Thema als ueberfluessig und zu teurer abgetan.
  3. #3

    Zitat von hdudeck Beitrag anzeigen
    Dazu ist aber Grundlagenforschung noetig, und die wird doch von vielen hier in den verschiedenen Foren zu dem Thema als ueberfluessig und zu teurer abgetan.
    Eine Firma, die als erste einen brauchbaren Akkumulator rausbringt hat DIE absolute Gelddruckmaschine.
    Derjenige der einen Akku mit >5 kWh/kg entwickelt hat bis an sein Lebensende und noch 10 Generationen weiter ausgesorgt.
    In Verbindung mit saemtlichen Nobelpreisen im Technikbereich.
    Ich halte es fuer ziemlich weltfremd zu denken dass in dem Bereich nicht mit Volldampf geforscht wird.
  4. #4

    Zitat von dale_gribble Beitrag anzeigen
    Eine Firma, die als erste einen brauchbaren Akkumulator rausbringt hat DIE absolute Gelddruckmaschine.

    Ich halte es fuer ziemlich weltfremd zu denken dass in dem Bereich nicht mit Volldampf geforscht wird.
    Die erste Bleibatterie wurde bereits 1850 in Betrieb genommen und seitdem werden Sekundärbatterien gebaut und beforscht.
    Allein in jedem der 500 Millionen PKWs weltweit steckt eine Batterie. Ungezählte weitere Batterien dienen zur Versorgung bei Ausfall des Netzstromes, stecken in Handys usw. Da wird mit Sicherheit viel Geld für Forschung ausgegeben.
    Das ist ein Riesenmarkt und leider ist weder für Autos noch für die preiswerte Stromreserve im Keller irgendein brauchbares Modell in Sicht.
  5. #5

    Wenn sich Google's Autonomous Car durchsetzen...

    ...würde, (und zwar die praktisch unfallfreie Verkehrsleitung die dahinter steckt), wären alle Probleme gelöst....mal drüber nachdenken !
  6. #6

    Kontaktoses Laden

    bei Ladeströmen, die ohne dreiphasigen 240V-Anschluß kaum zu schaffen sind? Da brennt die Luft.

    PS: Achtung Grün-Zeugs hier könnt ihr punkten. Fragt doch mal nach Eurem beliebten Elektro-Smog. Oder hat den das Sonnenmännchen inzwischen adoptiert?
  7. #7

    Kriminelle Alternativen-Negierung

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Elektroantrieb mit vergleichbarer Reichweite als Alternative zum Verbrennungsmotor ist heute zu teuer. Ein Brennstoffzellen-Auto würde heute rund 100.000 Euro kosten. Trotzdem will Toyota ab 2015 einen Wagen mit dieser Technik verkaufen. Außerdem setzten die Japaner aufs kontaktlose Laden.

    Elektromobilität: Toyota setzt auf Brennstoffzelle und Induktion - SPIEGEL ONLINE
    Ja, dem Wasserstoff gehoert sicherlich die Zukunft. Es sind auch schon Hydrid-Tanks entwickelt, die drucklos bei gleichem Volumen die 1,3 fache Energiedichte herkoemmlichen Kerosins als H2 speichern koennen- damit sicherer und effektiver waeren als jeder bisherige Treibstofftank.
    Die Crux liegt noch in der zu teuren H2-Synthese: es gehen dabei weitere 60 % Energie verloren, den man erst aus z. B. fossilen Primaerstoffen generiert haben muss und die auch schon einem hohen Prozess-Verlust unterlag.

    Dennoch ist eine sehr vernuenftige H2-Gewinnung vom Prinzip kein Problem mehr, denn man kann das in zwei Schritten inklusive dezentraler Abfallstromeinspeisung ueber "Hausbrandanlagen" aus einem Dieselkraftstoff generieren, den man vorher aus organischem Abfall (Klaerschlamm, Platinen, Altreifen, Guelle) gewonnen hat.
    Also H2 aus Material CO2-belastungsfrei generieren, welches bisher unsere Welt zudem immer unertraeglicher vermuellen wuerde.
    Ein zweiter Weg ist, auch bereits entwickelt: aus Gravitation gewonnenen Strom zur Elektrolyse von H2 zu verwenden.
    Selbst ein nur 40 prozentiger Wirkungsgrad der Primaerenergie zu H2-gespeicherter Energie waere belanglos: verschwendet wuerde dann "nur" Gravitation" und keine wertvollen, bei der bisher ueblichen Verbrennung schadstoffemittierende, fossile Bennstoffe.
    Die idiotische Meeresverspargelung samt noch nicht existierenden noetige Ferntrassen werden dann total ueberfluessig.
    Mit H2 koennte man sogar problemlos die bisherigen Flugzeugjetantriebe und Automotorentypen weiterhin einsetzen.
    Oder bei radgetriebenen Fahrzeugen ueber Brennstoffzellen und Elektromotoren gehen.
    Selbst die Tankstellen koennten weiter bleiben, erweitert um ungefaehrlich lager- und stapelbare Hydrit-Tankmodule, also alles ohne Aufwendige Gastanktechnik von weit ueber 200 bar moeglich und ungefaehlicher sogar als die jetzt verwendeten Treibstofftanks.
    Womit Tankstellen simpler zu errichten und unterhalten waeren als bisher.
    Warum das alles nicht bisher schon angegangen wird?
    Ganz einfach: die Interessenmafia der altlukrativen Abzocke ist zu einflussreich.
    Warum sollten die auch umzusatteln beginnen, wenn mit dem alten Mist noch weiter so viel Kohle gemacht werden kann wie bisher?
    Und die Rahmenbedingungen eintraechtig weiter von von Politkomikern bestimmt werden, die ohnehin das Lied der Maximalabzocker singen?
    Wen von denen allen interessieren denn wirklich ernsthaft die "globalen" Folgen?
    "Global" heisst doch hier nur: die Verantwortung fuer eigenes Nichtstun oder Falschtun auf "die Allgemeinheit", sprich Andere abzuwaelzen.
  8. #8

    Komische Argumentation von Toyota

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Elektroantrieb mit vergleichbarer Reichweite als Alternative zum Verbrennungsmotor ist heute zu teuer. Ein Brennstoffzellen-Auto würde heute rund 100.000 Euro kosten. Trotzdem will Toyota ab 2015 einen Wagen mit dieser Technik verkaufen. Außerdem setzten die Japaner aufs kontaktlose Laden.

    Elektromobilität: Toyota setzt auf Brennstoffzelle und Induktion - SPIEGEL ONLINE
    Bisher sagte die Autoindustrie, Elektrofahrzeuge lohnen nicht, weil zu teuer. Jetzt bauen die Japaner einen Wagen der nochmals viel teurer ist, für den es keine Infrastruktur gibt und den sich fast keiner leisten kann. Wer soll so etwas verstehen? Elektromotoren gibt es seit Jahrzehnten, die heutigen Akkus sind für den größten Teil der Autofahrer ausreichend (Strecke <80KM pro Tag). Wie man bei Renault sieht, sind die Autos sogar erschwinglich. Citroen und Renault haben schon vor 10 Jahren Elektroautos gebaut (Saxo, Berlingo, etc.), die heute noch mit den ersten Bleiakkus rumfahren. Renault hat heute schon vier Modelle zum Kaufen im Angebot, Daimler eines und Nissan hat mit dem Leaf auch ein Modell. Strom-Infrastruktur gibt es ausreichend im ganzen Land, müsste nur noch etwas weiter entwickelt werden. Es gibt Elektroroller und E-Bikes. Die Brennstoffzelle mag eine gute Technologie sein aber wird im Gegensatz zur reinen Elektromobilität mit Akku noch erhebliche Forschung und Infrastrukturausbau benötigen. Woran liegt es also,dass die Autohersteller keine reinen Stromautos anbieten? Wenn es Renault kann, dann doch Daimler, BMW oder VW erst recht. Ich bin der Meinung die Industrie könnte, wenn sie nur wollte schon heute günstige Elektroautos verkaufen. Ich werde heute mit meinen Twizy eine Strecke von über 80KM rein elektrisch fahren und lade an meiner Haussteckdose. Volltanken für 1,70€. Entschuldingung an jene, die mir nach über drei Monaten immer noch erklären wollen, dass das mit der E-Mobilität nicht funktioniert. Wahrscheinlich habe ich es noch nicht gemerkt.
  9. #9

    Sehen Sie denn nicht,

    Zitat von chaps Beitrag anzeigen
    Bisher sagte die Autoindustrie, Elektrofahrzeuge lohnen nicht, weil zu teuer. Jetzt bauen die Japaner einen Wagen der nochmals viel teurer ist, für den es keine Infrastruktur gibt und den sich fast keiner leisten kann. Wer soll so etwas verstehen? Elektromotoren gibt es seit Jahrzehnten, die heutigen Akkus sind für den größten Teil der Autofahrer ausreichend (Strecke <80KM pro Tag). Wie man bei Renault sieht, sind die Autos sogar erschwinglich. Citroen und Renault haben schon vor 10 Jahren Elektroautos gebaut (Saxo, Berlingo, etc.), die heute noch mit den ersten Bleiakkus rumfahren. Renault hat heute schon vier Modelle zum Kaufen im Angebot, Daimler eines und Nissan hat mit dem Leaf auch ein Modell. Strom-Infrastruktur gibt es ausreichend im ganzen Land, müsste nur noch etwas weiter entwickelt werden. Es gibt Elektroroller und E-Bikes. Die Brennstoffzelle mag eine gute Technologie sein aber wird im Gegensatz zur reinen Elektromobilität mit Akku noch erhebliche Forschung und Infrastrukturausbau benötigen. Woran liegt es also,dass die Autohersteller keine reinen Stromautos anbieten? Wenn es Renault kann, dann doch Daimler, BMW oder VW erst recht. Ich bin der Meinung die Industrie könnte, wenn sie nur wollte schon heute günstige Elektroautos verkaufen. Ich werde heute mit meinen Twizy eine Strecke von über 80KM rein elektrisch fahren und lade an meiner Haussteckdose. Volltanken für 1,70€. Entschuldingung an jene, die mir nach über drei Monaten immer noch erklären wollen, dass das mit der E-Mobilität nicht funktioniert. Wahrscheinlich habe ich es noch nicht gemerkt.
    -
    dass justament das Elektroauto -noch bevor es richtig ausgepackt wurde- ernster Mienen wiedermal zu Grabe trägt. Da kommt das Brennstoffzellenauto gerade recht. Selbstverständlich gibt es noch viele Jahre zu forschen und CO2 wird dann auch Rohstoff sein. Nur die Einführung der Massenproduktion wird genau den richtigen Weg ebnen.
    Die Teilhabe wird aus hundert in sechs Jahren erfolgversprechende Blüten treiben.
    Ggfls. die anstehende Kappung dreissig über Anleihen rückzahlbar 2038!


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