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Elektromobilität in Deutschland: Ramsauer glaubt an die Million

DPARamsauer will Millionär bleiben: Obwohl Experten skeptisch sind, ob bis 2020 wirklich eine Million E-Mobile auf deutschen Straßen fahren, bekräftigte der Bundesverkehrminister sein Vorhaben gegenüber einem Fachblatt. Zwei Vergünstigungen sollen dabei helfen.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...848090,00.html
  1. #100

    Zitat von Zuversicht7 Beitrag anzeigen
    nicht "RADELN"?
    Das ist sowieso die Alternative, damit brauche ich etwas doppelt so lang wie mit dem Auto im besten Fall.

    Und laden bei der Arbeit könnte ich vergessen, ich müsste dort für 80 Euro einen Stellplatz mieten, da sind aber 100 Leute vor mir auf der Warteliste.

    Und da der Arbeitgeben die Stellplätze selber angemietet hat, wird der mir auch den Strom nicht subventionieren.
  2. #101

    Tja, Herr Ramsauer, das wird nichts mit dem E-Auto....

    Zitat von radler2 Beitrag anzeigen
    Das ist sowieso die Alternative, damit brauche ich etwas doppelt so lang wie mit dem Auto im besten Fall.

    Und laden bei der Arbeit könnte ich vergessen, ich müsste dort für 80 Euro einen Stellplatz mieten, da sind aber 100 Leute vor mir auf der Warteliste.

    Und da der Arbeitgeben die Stellplätze selber angemietet hat, wird der mir auch den Strom nicht subventionieren.
    .... denn ein Radler braucht eine ??Amp-Steckdose, einen - gex-geschützten - Stellplatz um sein unmögliches E-Auto für die täglichen 20 km (insgesamt? Hab ich doch richtig gelesen?) zu laden!

    Ne, Herr SauerRahm, wenn so ein Radler das nicht in den Griff kriegt -
    wie soll das dann bei einer Million gepackt werden?!

    Man muss nur mit der echten bayrischen Währung - der Bierkästen-Units - rechnen, dann sehen sie - Hr. Ramsauer - dass einfach nicht geht, was nicht gehen darf - Hr. Ramsauer!
  3. #102

    E-Fahrzeuge

    Ist doch kein Problem, wedern eben die E-Fahrräder mitgezählt.
    Warum wird nicht ein einfaches Fahrzeugentwickelt?
    - zum Einkaufen
    - Kindertransport (in der Regel nur ein)
    - Fahrt von und zur Arbeit
    Reichweite 40 km, 2 Sitze 80 km/Std, einfache Ausstattung.
    Schlicht ein VW für die Stadt (Zweitwagen). Auf den Golfplätzen gibt es diese doch schon.
  4. #103

    ...

    Zitat von radler2 Beitrag anzeigen
    ...
    Sieht auch nach einer sportlichen Erfrischung aus, abends mal eben das Äquivalent von 20 Kästen Bier in die Wohnung schleppen und dann morgens wieder zurück zum Auto. In der Zeit kann ich die 10 km zur Arbeit auch Laufen.
    Wieso in die Wohnung schleppen? Die Akkumodule werden natürlich in der Garage gelagert und geladen.
  5. #104

    Kohlenwasserstoffe

    Zitat von ir² Beitrag anzeigen
    Kohlenwasserstoffe stehen in großen Mengen als Treibstoffe zur Verfügung. .
    gibt es bis zum Ende der Welt. Nur sie sinnlos zu verheizen macht sie unbezahlbar und vernichtet das menschliche Leben auf diesem Planeten. Also sollten wir das lassen. Nur ein Dummkopf kauft teure Kohlenwasserstoffe zum verheizen, wenn er kostenlose Energieträger im Überfluss hat. Der Intelligente nutzt die kostenlosen Energieträger.
  6. #105

    Zitat von litholas Beitrag anzeigen
    Wieso in die Wohnung schleppen? Die Akkumodule werden natürlich in der Garage gelagert und geladen.
    Also wenn ich ne Garage hab stoepsel ich das E-Auto da gleich an und lass die Akkus wo sie sind.

    Wenn ich keine Garage habe, weil ich z.B. in der Stadt wohne und mein Auto auf der Strasse, aber leider nicht an der Laterne ohne Steckdose parke, dann muesste ich mir mit dem herumschleppen der Akkus behelfen. Oder habe ich das irgendwie falsch verstanden?
  7. #106

    Die Batterie eines Elektroautos

    Zitat von litholas Beitrag anzeigen
    Wieso in die Wohnung schleppen? Die Akkumodule werden natürlich in der Garage gelagert und geladen.
    ist leider ein etwas kmplexeres System, als ihnen hier vorschwebt. Sie müßten jedemal die Leistungselektronik neu verkabeln und auch das Kühlsystem zusammenlöten.
    Wenn sie auf diese Komponenten verzichten, wird ihre schöne teure Batterie leider nicht sehr lange halten
  8. #107

    ...

    Zitat von Direwolf Beitrag anzeigen
    ist leider ein etwas kmplexeres System, als ihnen hier vorschwebt. Sie müßten jedemal die Leistungselektronik neu verkabeln und auch das Kühlsystem zusammenlöten.
    Wenn sie auf diese Komponenten verzichten, wird ihre schöne teure Batterie leider nicht sehr lange halten
    In den Führungsschienen der Module müssen Kontakte sein, da braucht nichts gelötet werden. Die Kühlung wird dann wohl mit Luft geschehen müssen.
  9. #108

    Zitat von radler2 Beitrag anzeigen
    Also wenn ich ne Garage hab stoepsel ich das E-Auto da gleich an und lass die Akkus wo sie sind.

    Wenn ich keine Garage habe, weil ich z.B. in der Stadt wohne und mein Auto auf der Strasse, aber leider nicht an der Laterne ohne Steckdose parke, dann muesste ich mir mit dem herumschleppen der Akkus behelfen. Oder habe ich das irgendwie falsch verstanden?
    Das haben Sie tatsächlich falsch verstanden. Die Akkumodule werden in der Garage geladen damit man den PV-Strom vom Dach tanken kann während man das Fahrzeug tagsüber verwendet. Als Synergieeffekt hat man damit einen Speicher für PV-Strom als Haushaltsstrom für Stunden mit wenig Sonne - besonders für die Nacht.

    Wer keine PV aufm Dache hat holt sich seine vollen Akkus bei einer öffentlichen Ladestation.
  10. #109

    Zitat von ir² Beitrag anzeigen
    Nachtrag:
    1 Mio Fahrzeuge mit 10.000 km Jahresfahrleistung = 10 Mrd. km.
    Bei einem Verbrauch von 6 l/100 km ==> 600 Mio l Treibstoff ==> bei 70 ct/l Steueranteil ==> 420 Mio € Steuerausfälle.
    Das wird dann auf die "Elektromobilität" drauf geschlagen, oder glaubt jemand das Geld werde dann nicht mehr benötigt?
    Ach so! Auf Strom wird keine Steuer erhoben. Das wäre mir aber neu.
    Was glauben Sie, warum gerade über die PKW-Maut gesprochen wird. Die käme aber bei den Verbrennern ebenfalls "on-top" zur Mineralölsteuer. Sprich: Elektromobilität wird nicht billiger, sondern Verbrenner werden dadurch teurer.
    Wie Sie richtig geschrieben haben: Der Staat kann/wird nicht auf Steuern verzichten.


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