DPAMit viel Aufwand und wenig Erfolg bewirbt die Regierung alternative Antriebstechniken. Die Kritik an den Konzepten wird immer lauter - vor allem an der Geldvergabe von Bundesverkehrsminister Ramsauer. Denn auffällig oft begünstigt er reiche Autohersteller.
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...839492,00.html
gibt es jede Menge. Schön finde ich, was Audi da macht:
Für die AUDI AG errichtet Solarfuel eine Anlage mit elektrischer Anschlussleistung von rund 6,3 MW und geplantem Wirkungsgrad von >54 %. Vorgesehen ist die Produktion von täglich durchschnittlich rund 4.000 Kubikmetern Metan.
Auch Wasserstoff ist eine diskutable Möglichkeit.
Die Max Planck Gesellschaft entwickelt fleissig chem Speichermöglichkeiten, das Land NRW z.B. stellt dafür 45 Millionen Euro zur Verfügung. Mal schauen, was dabei rauskommt.
Nur Ihren guten alten Bleiakku, den können Sie als Briefbeschwerer nutzen, die E-mobilität in Deutschland fördert der nicht.
Batterien sind eine veraltete Lösung-die Brennstoffzelle ist da besser ,als jede rohstoffaufwendige Batterie.
Und viel mit forschen ist da auch nicht und mach nur die Elite samt Lobby reich:
man nehme einen Trabi,600 kg ALu,Kunstoffe aus dehn Hausmüll ,
verbaue dazu einige Stahlsicherheitselemente plus eine Biogas Brennstoffzelle und fertig ist das umweltfreundliche Auto
Auch 1,5 Tonnen Benzinauto braucht niemand ,aber die deutsche Monopol und Lobby Auto Industrie samt den geschmierten Politiker der Regierung,ist doch sehr glücklich über die vielen Fördergelder,Arbeitsplätze in der Stahl und Plastikindustrie samt Steuereinnahmen KFZ und Mineralöl etc.
Aber vielleicht kommt bald die Elektro Fahrrad Steuer und dazu die AKKU Steuer hinzu ? Der Deutsche zahlt doch gerne für alles!
So wie dieser auch gerne Stahl,Plastik,Alu und Elektronikartikel in den Hausmüll kiloweise schmeißt und zu verbrennen anstatt daraus Autos zubauen.
Eine echte Lust neue verbrauchssparsame Autos zu entwickeln,besteht mit dieser wirtschaftfreundlichen Regierung samt den vielen vielen parteitreuen Planstellen Mitläufer eh nicht.
Naja, scheinbar ist dass auch so wie in der dt. Forschung,Militär Industrie,da gehts eben auch um Image,Fördergeld und Arbeitsplätze.
Autofahren ist in Deutschland zu einen Luxusgut geworden
,das sich nur Menschen leisten können,die sehr gut bezahlte Jobs haben.Und denen es egal ist wieviele Billigjobber ihre Autos bauen,
ob der Liter 2 oder 3 Euros kostet oder wieviele Landstriche verseucht werden für Rohstoffe Akkus / Erdöl / Platin...
Auch habe ich bisher durch Nachforschungen festgestellt,das die meisten Bürger in unseren Land ziemlich energie und kapital arm sind.
Die meisten Bürger haben keine Chance-da die meisten KEIN Wohneigentum dazu ein Grundstück haben-ihren täglichen Energiebedarf durch moderne Erzeugung per Wind,Solar oder Bio (Faul) gas aufzubringen.
Auch hat die derzeitige Regierung wie auch die meisten anderen der Vergangenheit ,kein echtes Interesse gehabt ,das die Mehrzahl IHRER Bürger (außer Parteimitglieder) überhaupt DASS können! z.b.wegen den vielen schönen Steuern ,die Sie dann nicht mehr eintreiben könnten.
Was halten Sie davon wenn die Wohn und Energie Selbstversorgungsquote von jetzt ca. 40% auf 80% gesteigert wird ?
Das die Autoindustrie dazu gezwungen wird,leichte Autos aus den Rohstoffen des Hausmüll und alter Autos baut?
Dass es aufhört ,das die meisten Bürger von Staat nur ausgenutzt und abkassiert werden.
Warum wird immerwieder der Fokus auf Großstädte gelegt und Lösungen für Umland/Pendler stiefmütterlich, wenn überhaupt, angegangen? Klar kapiere ich dass die Infrastruktur einer Großstadt geeigneter für (Pilot-) Projekte ist. Aber 1. ist es doch tatsächlich einfach Konzepte wie Car2Go oder meinetwegen eine hohe Verfügbarkeit von Ladestationen umzusetzen - zumindest technisch, und hinsichtl. der Rentabilität gibt es halt das Dilemma niedriger Marktanteil e-Mobile = Versorgungsangebote lohnen sich nicht. Für solche Probleme gibt es bereits Lösungen und da muss man nix mehr testen. Zweitens kann es doch nicht vorrangig sein, den Individualverkehr in Großstädten überhaupt zu fördern - wenn alles ideal funktioniert, sollte sich der Individualverkehr in Großstädten deutlich reduzieren lassen.
Damit wären wir beim Umland angekommen. Warum sehe ich nicht mal eine Ladestation im P&R? Nein, car2go reicht auch nicht bis in den Großbereich. Warum sehe ich an keiner Wohnanlage im Umland z.B. einen SmartGrid-Hafen? Warum steht in den Prospekten der eMobile keine Info, wie ich mir als Mieter in einer Wohnanlage ne Ladestation aufstellen lassen kan? P&R hatten wir schon? Nimmt mich jemand an die Hand und hilft mir, meinen Arbeitgeber zu überzeugen in der TG der Firma Anschlüsse legen zu lassen oder muss ich etwa auch hier den Öko-Umstandskrämer geben? Alles so Sachen. Was mache ich, wenn ich mal längere Strecken fahren will? Warum steht mir nicht zB beim Kauf eines e-Smart ne stark vergünstigte Miete für begrenzte KM zB einer C-Klasse zu? Warum hilft mir keiner, wie ich meinen Chevy-Volt/Ampera im Alltag an die Dose bekomme. Warum scheinen alle auf Range-Extender zu scheißen....sollen sich Familien im Umland tatsächlich jeweils ein e-Auto für den Alltag und noch nen Verbrenner für den Urlaub/Wochenende halten?!
Zum ÖPNV hätte ich auch noch 1000 Fragen...lassen wir jetzt.
Also m.E. ist die Beantwortung und Lösung solcher Fragen, erstrangig Sache des Verkehrsministeriums...um den Rest müssen sich halt Wirtschafts- und Umweltministerien kümmern.
In der Tat ist es seltsam warum Einkaufszentren, P+R Parkplätze, keine E-Tankstellen anbieten. Wäre doch ein gutes Werbeargument. Unternehmen sollten ebenfalls E-Tankstellen für die Mitarbeiter anbieten. Die Gemeinden in Deutschland sollten sich auch mal um den Infrastruktur-Ausbau kümmern. In jeder Gemeinde ein bis zwei E-Tankstellen sollte finanziell doch machbar sein.
das Problem ist sehr einfach: niemand ist bereit den Anfang zu machen, da es sich aufgrund der minimalen Verbreitung der Fahrzeuge, nicht lohnt. Hier ist also im ersten Schritt eine smarte und ideolgiefreie Subventionspolitik gefragt. Wenn man z.B. die Dienstwagenbesteuerung (+ evtl. Geldwerten Vorteil für Tanken=Stromzapfen) für alle KFZ mit Plugin-Lösung aufheben würde, bin ich überzeugt, dass a) ruckzug Fuhrparks umgestellt würden, und b)die Autohersteller Hackengas geben würden, entsprechende Fahrzeuge endlich auf den Markt zu bringen.
Außerdem denke ich, dass die seit weit über einer Dekade andauernden Diskussionen um das ultimative Konzept und fast alle Subventionen für die eine oder andere Technologie eher hinderlich sind. Es herrscht doch weitgehend Einigkeit darüber, dass wir von Fossilen Quellen weg wollen - ganz ideologiefrei. Also muss doch im ersten Schritt Infrastruktur und Produktverfügbarkeit und Attraktivität (praktisch) für alle Alternativansätze erhöht werden um erstmal überhaupt einen Wechsel einzuleiten. Was sich genau wie später durchsetzen wird, wird man dann herausfinden. Jetzt, in 2012 und in 2013 kommen langsam die ersten massentauglichen Produkte auf den Markt und ich würde sehr gern zuschlagen...aber nicht, wenn ich doch wieder alleine die meisten Fragen und Probleme lösen muss. Ich mag Autos, ich mag Wirtschaft, ich halte Umweltschutz für wichtig und bin dafür gerne bereit Komprisse einzugehen, aber ich will dabei nicht die Rolle des liegerradfahrenden Öko-Fuzzies (SCNR - ich habe auch solche Freunde...also nicht bös gemeint) einnehmen.
Mich ärgert es, dass Schätzing mit seiner Darstellung in "Limit" wohl recht behalten wird, dass Deutschland auch im Jahr 2025, im Gegensatz zu anderen Ländern, immernoch nicht von den Verbrennern weggekommen ist. Das ist ein inakzeptabler Ausblick für das Land des Automobils.