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Elektromobilität: Alles sauber oder was?
OpelElektromobilität gilt als Retter fürs Klima - schließlich entsteht während der Fahrt kein Kohlendioxid. Doch sind Elektroautos auch noch so umweltfreundlich, wenn man keinen Ökostrom tankt? Und was kostet das automobile grüne Gewissen? Ein Faktencheck.
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...814563,00.html
- #30 03.03.2012 16:11 von
...
Das Megawatt Kernkraft benötigt aber genug Radioisotope um hundert Millionen Menschen umzubringen, und tendiert dazu diese feinverteilt weiträumig freizusetzen sobald es nicht mehr mit ständigem sehr hohem Aufwand akribisch unter Kontrolle gehalten wird. HIER(!) erkennt man den absoluten Irrsinn.
Und es produziert jedes Jahr noch einmal die gleiche Menge an ultraschädlichen Radioisotopen zusätzlich. - #31 03.03.2012 16:12 von
- #32 03.03.2012 16:14 von
Guter Artikel.
Würde ich zeichnen können, hätte ich schon längst mal eine Karikatur gezeichnet: Ein qualmendes Kohlekraftwerk umgeben von Ladestationen, an denen Elektrofahrzeuge tanken.
Elektrofahrzeuge sind gut, aber nur ein Schritt. Hoffentlich schaffen es die Lobbies nicht, sie wieder niederzukämpfen. Um sie alle aufzukaufen, sind es jedenfalls mittlerweile vermutlich zu viele. - #33 03.03.2012 16:18 von
- #34 03.03.2012 16:26 von
grüner Unsinn.
Ohne mein Auto müsste ich täglich 1,5 Stunden mehr für den Weg zu Arbeit einplanen, zweimal umsteigen. Dabei sind Wartezeiten und Einkäufe, die am Weg liegen, nicht eingeschlossen.
Ca. 40 Mio Autos gibt es in Deutschland. Alle nur zum Spaß? Nur wenige können wirklich auf das Auto verzichten, weil Sie Alternativen hätten.
Alle anderen sind darauf angewiesen.
Letztens bin ich mit der Familie von (3 Personen) zum Skiurlaub von Leipzig nach Österreich, Radstadt gefahren. Entspannte Fahrzeit 8 Stunden. Benzinkosten 100 Euro einfache Fahrt. Die Bahn fordert für zweimal umsteigen, 15 Stunden Fahrt 360 €. Ich war also bequemer, doppelt so schnell da und habe 500 € hin - und zurück gespart. - #35 03.03.2012 16:28 von
Der Akku hat effektiv 10 kwh und wiegt 200 kg?
Vielleicht sollte man doch lieber auf das gute alte Schwungrad zurückgreifen, das kann auch schneller "geladen" werden so das die bremsenergierückgewinnung besser genutzt werden kann - #36 03.03.2012 16:29 von
- #37 03.03.2012 16:31 von
Man sollte erstmal gleiche Testbedingungen schaffen!
Der Insignia ist auch leichter als der Ampera.
Vielleicht hätte man für den Test keinen Hybrid-, sondern ein reines Elektrofahrzeug nehmen sollen? - #38 03.03.2012 16:34 von
Oder...
mit einfach mit kleinere, leichteren Autos langsamer und vorausschauender fahren, dann schont man(n) neben der Umwelt auch noch den eigenen Geldbeute!
- #39 03.03.2012 16:41 von
Umgangssprache und Fachbegriffe
1. ) Der Forist, dem Sie antworteten, hatte einige kontroverse Thesen. Er kennt den Unterschied zwischen einem Megawatt Sonnen- und einem Megawatt Kernenergie. Gut, kenne ich jetzt nicht.
2.) Nicht die Leistung, sondern die Energiemenge pro Jahr sollten und werden verglichen.
3.) Wenn aus Solar- und Windenergie erzeugte elektrische Energie direkt zum Laden von Autoakkus genutzt würde, wäre das energetisch sicher günstiger als die Verbrennung von Öl im Dieselmotor. Denn die Kette Ladestation - Akku - Elektromotor hat eine besseren Wirkungsgrad als Diesel in Bewegung (<35%)
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