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Elektromobil Toyota Coms: Der Boten-Stoff

ToyotaKleiner geht's kaum: In Japan verkauft Toyota seit kurzem das einsitzige Elektromobil Coms. Das Kleinstmobil ist vor allem für Botendienste interessant - es könnte den innerstädtischen Lieferverkehr revolutionieren. Ob das Wägelchen nach Europa kommt, wird gerade geprüft.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...838573,00.html
  1. #20

    Zitat von Skarrin Beitrag anzeigen
    Viele dieser Schaltnetzteile sind aber heute sowieso für einen Eingangsspannungsbereich von 100-240V~ konstruiert.
    Kleinleistungsnetzteile schon. Solche mit mehreren Kilowatt eher selten.
  2. #21

    Ja, aber...

    mit einem richtig dimensionierten Schaltnetzteil könnte im 230V-Betrieb die Akku-Ladezeit gegenüber der 110V-Variante deutlich verkürzt werden, sofern das Akku-Pack höhere Ladeströme verkraftet. An einer "normalen", mit 16 A abgesicherten Steckdose kann man bei 110V 1,76kW entnehmen, bei 230V schon 3,68kW. Womit die Ladezeit theoretisch um die Hälfte verkürzt werden könnte.
  3. #22

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Kleiner geht's kaum: In Japan verkauft Toyota seit kurzem das einsitzige Elektromobil Coms. Das Kleinstmobil ist vor allem für Botendienste interessant - es könnte den innerstädtischen Lieferverkehr revolutionieren. Ob das Wägelchen nach Europa kommt, wird gerade geprüft.

    Toyota Com: Schmalspur-Elektroauto für den städtischen Lieferverkehr - SPIEGEL ONLINE
    Gibts doch schon in Form des Renault Twizy. Die Pizza Services hier nutzen auch Motorroller, Dacia Pickup, aber auch Pedelecs und mindestens einen Twizy,obschon der mit 60 Euro monatlich zu Buche schlägt.


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