Rainer KloseElektromobile sind unsportlich, lahm und haben wenig Reichweite? Der Peraves Monotracer MTE-150 beweist das Gegenteil. Der Exot schafft 240 km/h, beschleunigt wie ein Sportwagen und fährt locker 300 Kilometer weit. Nachteil: Für das Stromliniengefährt braucht man den Motorradführerschein.
http://www.spiegel.de/auto/fahrkultu...837586,00.html
Ein „Umfaller“ ist nichts Schlimmes, denn die hochgezogenen Stützräder fangen den Sturz weich ab, sodass das Fahrzeug keinen Schaden nimmt. Bei schnellen Kurven ist es möglich, das eingefahrene Stützrad auf den Boden zu bringen und dann mit drei Rädern die Kurve sicher zu durchfahren.
[QUOTE=ctrlaltdel;10349593Oben gebogen unten flach. Die halbe Tropfenform hat zwar einen fast optimalen Luftwiderstand ABER es ist auch eine Tragfläche, die bei höheren Geschwindigkeiten enorm Auftrieb erzeugt. Irgendwann über 200 werden wohl die Räder die Bodenhaftung verlieren. [/QUOTE]
Ich sehe das eher unkritisch. Die Boden- bzw. Dachfläche ist so klein dass der Auftrieb sich in Grenzen halten sollte. Stattdessen ist das ein Gefährt, welches sich nah am aerodynamischen Optimum, zumindest von der Grundform her, bewegt.
Nicht Kopie, sondern Nachfolger des
Ecomobil. Hier finden Sie Näheres:
PERAVES AG
Ob zwei, drei oder vier Räder, nach wisch kommt weg. Haftung hat wenig mit der Anzahl der Räder zu tun. Außerdem ist das alles andere als sicher, weil sich mit dem Aufsetzen des dritten Rades die gesamte Fahrphysik ändert und Mikrobewegungen zur Selbststabilisierung erschwert werden.
Ja klar, die Zukunft der Mobilität. Wenn ich mir einen 1kEUR gebrauchten Kleinwagen+Sprit nicht mehr leisten kann, dann wird mir natürlich so ein Gefährt meine Mobilität sichern.
LOL!
Das wird nichtmal klappen, wenn das Fahrzeug nur ein Fünftel des veranschlagten Preis kosten würde.