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Elektroauto-Studie Chreos: Dauerläufer mit Über-Batterie

Silex PowerEine Reichweite von 1000 Kilometern? Das Leistungsvermögen des E-Mobils Chreos klingt revolutionär, ein Super-Akku soll's möglich machen. Bislang existiert der Wagen nur auf dem Papier - doch es gibt Hinweise, dass die Über-Batterie technisch möglich wäre.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/e...-a-884998.html
  1. #1

    Betrugsmasche

    Das ist nicht die erste Batterie mit einer ,,Super Leistung".
    Wenn dann erst mal genügend Investoren aufgesprungen sind, wird sich herausstellen das es doch nicht funktioniert und das Geld ist weg.
  2. #2

    Luftnummer

    von der Firma werden wir in den kommenden Monaten/Jahren nichts Positives mehr hören. Hier lief auch schon mal ein A2 mit einem "Super" Akku über 800 km, - und stand plötzlich nicht mehr zur Kontrolle bereit.
    Dass Neuentwicklungen teuer sind, bezweifle ich nicht, aber die 4 Radnabenmotoren mit 650 PS weisen aus, dass die Planer keine echte Bodenhaftung haben. Eine Computeranimation einer durchschnittlich schnittigen Karosserie reicht für das Ziel (Super Akku) leider nicht aus.
  3. #3

    Fortschritt

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Eine Reichweite von 1000 Kilometern? Das Leistungsvermögen des E-Mobils Chreos klingt revolutionär, ein Super-Akku soll's möglich machen. Bislang existiert der Wagen nur auf dem Papier - doch es gibt Hinweise, dass die Über-Batterie technisch möglich wäre.

    Elektroauto Chreos schafft dank Super-Akku 1000 Kilometer Reichweite - SPIEGEL ONLINE
    Fortschritt lässt sich nicht aufhalten.
    Gut, wenn er auch in die richtige Richtung geht.
  4. #4

    na also...

    Geht nicht gibts nicht oder dem deutschen? ingenieur ist nix zu schoer! : - )
  5. #5

    10 Minuten Ladezeit?

    Die Zahlen sind ja gut und schön.... aber die Folgen?

    In 10 Minuten soll die Riesenbatterie aufgeladen sein. Bei 1000 km Reichweite und einem Verbrauch von angenommenen 20 KWh pro 100 Km ergibt sich eine Kapatität der Batterie von 200 KWh. Wenn man die in 10 Minuten laden will, ergibt sich eine Anschlussleistung von 1200 KW (ohne Berücksichtigung der Ladeverluste von ca. 20%).
    So ein Anschluss hat nur ganz wenig mit der üblichen, heimischen Steckdose zu tun (die leistet ca. 3 KW). Ich frage mich, wer die notwendige Infrastruktur bauen, bzw. finanzieren wird.
  6. #6

    siehe CARGOLIFTER

    soll, könnte, wird ..... Der goldene Akku ist erschaffen und keiner hat es gemerkt!
  7. #7

    Jetzt hat es eine kleine Firma auf Malta geschafft, mit einer Ankündigung seit dem 14.2.2013 oder noch eher eine Menge Aufmerksamkeit in den Medien zu erlangen.
    Vom Marketing her erst einmal die Note 1.

    Neben der Batteriethematik wird es genau so spannend sein,
    wie sie vier über 150 PS E-Motoren einschließlich Leistungselektronik auf die ungefederte Masse der Räder bringen.
    Zur Firma:
    Silex Power | Solarmodule | Malta
    www.silexpower.com
    Das ist scheinbar eine 50 Mann Bude, die Solarmodule vertickt.
    Entweder sie ist eine Strohfirma für eine große Firma, die unerkannt bleiben möchte, oder es ist heiße Luft.
    Warten wir mal auf den Prototyp.
  8. #8

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Eine Reichweite von 1000 Kilometern? Das Leistungsvermögen des E-Mobils Chreos klingt revolutionär, ein Super-Akku soll's möglich machen. Bislang existiert der Wagen nur auf dem Papier - doch es gibt Hinweise, dass die Über-Batterie technisch möglich wäre.

    Elektroauto Chreos schafft dank Super-Akku 1000 Kilometer Reichweite - SPIEGEL ONLINE
    Jedes Massenprodukt hat irgendwann einmal als teure Kleinserie angefangen.
    Sei es also den Millionären gegönnt, sie werden es in USA allein schon aus Prestigegründen kaufen.
  9. #9

    Das kann man ja alles mit den Händen greifen. Wenn die Karre - sie wird ja wohl nicht ganz leicht werden, so wie die Bilder aussehen, 1000 km weit kommen soll, dann wird sie wohl ein Energieäquivalent von ca 4 l Diesel oder Benzin pro 100 km benötigen. Das wären dann immerhin etwa 470 kWh. Der Akku wäre dann fast 120 kg schwer und das Aufladen an einem zur Zeit in D üblichen Drehstrom-Hausanschluss, mit 25 A abgesichert, und damit ca 20 A Dauerstrom, würde satte 34 Stunden dauern, keine 10 Minuten. Und das zusätzliche Anstellen des Elektroherdes um eine Suppe zu wärmen würde zum Durchbrennen einer der Hausanschlusssicherungen führen. Nur alleine diese Aussage disqualifiziert die Herren dieser ach so fortschrittlichen Firma. Für das Laden dieser 470 kWh in 10 Minuten wäre eine Anschlussleistung von 2820 kW notwendig, ein direkter Anschluss an das Mittelspannungsnetz bei 20 oder 30 kV unumgänglich








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