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Elektroauto in Kleinserie: Der heiße Hai

Tom GrünwegMichael Fröhlich ist der Paradiesvogel unter den deutschen Autoherstellern. Jahrelang baute er Replikas des spritschlürfenden Sportwagens AC Cobra. Jetzt vollzieht er eine radikale Kehrtwende. Seine Mission: Das spektakulärste Elektroauto der Republik auf die Räder zu stellen.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...815886,00.html
  1. #1

    Elektrus? Abstrus...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Michael Fröhlich ist der Paradiesvogel unter den deutschen Autoherstellern. Jahrelang baute er Replikas des spritschlürfenden Sportwagens AC Cobra. Jetzt vollzieht er eine radikale Kehrtwende. Seine Mission: Das spektakulärste Elektroauto der Republik auf die Räder zu stellen.

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    Meine Einstellung ist: Jedes Elektroauto ist ein tolles Auto. Selbst dann, wenn ein eigentlich ansehnliches Chassis derart verunstaltet wird, dass man sich fast fremdschämen möchte. Als ich die Bilder angeschaut habe, war ich der Überzeugung, dass es sich um einen, entsprechend abgeklebten, Erlkönig handelt.

    Ich wünsche Herrn Fröhlich viel Erfolg, ich persönlich aber würde wohl eher zu Fuß gehen, als mich in diese fahrbare Designkatastrophe zu setzen.

    Btw.: Dass der Name Elektrus bisher nicht geschützt war, kann ich gut nachvollziehen. Ist Elektrus nicht einer der Gegner von Captain America?
  2. #2

    Ja sehr schön

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Michael Fröhlich ist der Paradiesvogel unter den deutschen Autoherstellern. Jahrelang baute er Replikas des spritschlürfenden Sportwagens AC Cobra. Jetzt vollzieht er eine radikale Kehrtwende. Seine Mission: Das spektakulärste Elektroauto der Republik auf die Räder zu stellen.

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    wieder ein Fahrzeug das zeigt was geht wenn man nur will.
    Nicht wahr liebe Autoindustrie?
    Aber das Heck.... hmmmmm
    da müssen wir nachbessern.
    Das sieht nun wirklich aus wie aus dem Möchtegern Tuningkatalog
    Golfbilligsegment.
    Und das hat der Wagen echt nicht verdient.
  3. #3

    240.000,- Euro?

    Also mein Vertrauen in einen KFZ-"Hersteller", der - man schaue sich die Bilder an - nicht einmal ein Auto mit Folie blasenfrei bekleben kann, hält sich doch arg in Grenzen. Dem würde ich nicht einmal 15.000,- Euro für 'ne gebrauchte Elise in die Hand drücken, geschweige denn 240.000,- für die billigst gepimpte, potthässliche (Wie kann man ein so schönes Auto, wie die Elise nur so verunstalten?) Elektroversion...
  4. #4

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Michael Fröhlich ist der Paradiesvogel unter den deutschen Autoherstellern. Jahrelang baute er Replikas des spritschlürfenden Sportwagens AC Cobra. Jetzt vollzieht er eine radikale Kehrtwende. Seine Mission: Das spektakulärste Elektroauto der Republik auf die Räder zu stellen.

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    Dass der Name "Elektrus" noch nicht geschützt ist kann meiner Meinung nur daran liegen, dass der Name eher Assoziationen zu einem Elektrobus als zu einem Sportwagen schafft.
    Zum optischen kann ich mich nur meinem Vorredner anschließen: Peinlich!!! Aber vielleicht ist der Wagen ja tatsächlich an ein Comic angelehnt.
  5. #5

    Wie elegant...

    ...perfekt in Details und Proportionen und hochprofessionell
    in der Verarbeitung...






    ...ein Autoscooter-Fahrzeug dagegen doch rüberkommt.

    Hier müßte man MIR die 240T€ eher zahlen, damit ich mich da mal reinsetze...
  6. #6

    Je nach Phantasie u.a. passiert es, dass man etwas anderes liest, als geschrieben steht.
    Ich hatte im ersten Augenblick Eletrostuss gelesen.

    Der Name ist auch noch nicht geschützt..
  7. #7

    Carbon

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Michael Fröhlich ist der Paradiesvogel unter den deutschen Autoherstellern. Jahrelang baute er Replikas des spritschlürfenden Sportwagens AC Cobra. Jetzt vollzieht er eine radikale Kehrtwende. Seine Mission: Das spektakulärste Elektroauto der Republik auf die Räder zu stellen.

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    So schön Carbon bei einigen Autos auch aussieht (bei diesem kann es nichts mehr retten); ich frage mich immer, wie umweltfreundlich es letztendlich ist. Klar, es wiegt recht wenig, aber wie ist die Ökobilanz bei Herstellung und später der Entsorgung?
  8. #8

    Zitat von felisconcolor Beitrag anzeigen
    wieder ein Fahrzeug das zeigt was geht wenn man nur will.
    ...aber nicht kann.

    Nicht wahr liebe Autoindustrie?
    Och... ich denke, die Automobilindustrie würde gerne recycleten und besonder hässlich wiederaufbereiteten Schrott für 240.000,- Euro an den MAnn bringen. Nur kauft diesen Unfug wohl kaum jemand mit auch nur Rest-Augenlicht.

    Aber das Heck.... hmmmmm
    ...und die grausige Front und die Blasen schlagende Beklebung (Anm.: Gibt es von Lotus nicht sogar - zumindest gegen satten Aufpreis - eine Variante der Elise mit Karosserieteilen in Echt-Karbon? Aber da wäre die Spanne des Herrn Fröhlich dann wohl zu gering gewesen...)

    Das sieht nun wirklich aus wie aus dem Möchtegern Tuningkatalog Golfbilligsegment. Und das hat der Wagen echt nicht verdient.
    DAS hat eine Elise überhaupt nicht verdient. Aber trotzdem Respekt: Ein Fahrzeug auf Basis eines der schönsten Sportwagen der Gegenwart, das noch besch***ener, als ein ausgebrannter Rolls Royce aussieht, muss man erst mal hinbekommen.
  9. #9

    Zitat von denkpanzer Beitrag anzeigen
    So schön Carbon bei einigen Autos auch aussieht (bei diesem kann es nichts mehr retten); ich frage mich immer, wie umweltfreundlich es letztendlich ist. Klar, es wiegt recht wenig, aber wie ist die Ökobilanz bei Herstellung und später der Entsorgung?
    Es ist kein echtes Karbon, sondern nur eine "Carbon Look"-Folie und diese dann auch noch äußerst schlampig (man betrachte die Bilder) verklebt. Einen besseren Hinweis auf einen Pfuscher-Laden gibt es wohl kaum: 240.000 Euro verlangen und dann nicht einmal etwas hinbekommen, was jeder Taxi-Bekleber seit Jahrzehnten drauf hat.

    Und solch eine offensichtliche Hinterhofbastelwerkstatt soll sich dann mit der komplizierten E-Technik auskennen? Lachhaft.


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