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Elektroantrieb für Boote: Die Strom-Schiffe vom Zürichsee
Sie sehen aus wie Riva-Klassiker, ihr Antrieb aber ist hoch modern: Die Boote des Schweizer Herstellers Boesch werden von Elektromotoren bewegt. Die Stromspeicher dazu stammen aus der Rüstungsindustrie - und der Preis der E-Schiffe erreicht Snobniveau.
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...785101,00.html
- #30 25.10.2011 12:36 von
Antriebsstrang
Korrekterweise wäre der Wirkungsgrad des gesamten Antriebsstranges zu vergleichen. Für Boote kenn ich da jetzt keine Zahlen aber bei einem heute im markt befindlichen Elektroauto aus Japan gibt der Hersteller einen TTW (tank to Wheel) Wirkungsgrad von etwa 66% an. Zwar haben alle Komponenten lader, Batterie, Inverter, Motor etc eine Effizienz von ca. 90% aber sie bilden eben eine Kette...
Bei der Antriebsstrangbetrachtung landet man dann eher bei einem Verhältnis von 1 zu 3 bis 1 zu 4 - #31 25.10.2011 12:39 von
Boesch ist Boesch
Als Freund von Booten und klassischen im besonderen freut mann sich immer einen entsprechenden Artikel zu finden und zu lesen.
Leider ist dieser Artikel nicht "so" sorgfältig recherchiert oder sehr einseitig gefärbt :(
Boesch ist Boesch und nicht Riva!
Boesch und Riva haben ihre ganz eigene Formensprache und Charakteristik. Wer die Boote aus beiden Werften kennt würde niemals diesen Vergleich bemühen. O.K. beide sind / waren aus Holz, bei Riva werden aktuell keine Holzboote produziert. Leider.
Auch gab es schon lange vor Boesch Hersteller die "potente" E-Boote in Serie angeboten haben. Die sogar gleiten...
Als echte Pioniere haben sich die Werften Frauscher und Heistracher hervorgetan. Als Motorenbauer im besonderen die Firmen Kräutler und Accumot (beide aus Österreich)im Premiumsegment. Seit einigen Jahren die Firma Torqeedo welche auch für den "normalen" Geldbeutel leistungsfähige und zuverlässige Motoren anbietet inkl. modernster Akku-Technik.
Der Markt für E-Boote ist gerade im Alpenraum nicht zu unterschätzen. Da hier auf allen Seen das fahren mit Motorbooten stark reglementiert oder sogar verboten ist.
Nix für ungut :) - #32 25.10.2011 12:40 von
.
Schade dass kein Wort über die Brennstoffzelle gefallen ist, oder sind diese Boote nicht groß genug für den sinnvollen Einsatz? Oder ist es eher eine Kostenfrage, obwohl ich mir diese Argument bei einem Luxusboot kaum vorstellen kann.
- #33 25.10.2011 13:49 von
Etwas mehr Phantasie, bitte!
Etwas mehr Phantasie, bitte! Warum muss man unbedingt die Methode "Einrollen" anwenden, um ein Sonnendach verschwinden zu lassen? Wie wäre es mit z.B. Übereinanderschieben von Elementen oder mit dem Versenken einzelner Elemente an den Bootsseiten? Das ist jedenfalls kein unlösbares Problem!
Eines sollte auch Ihnen klar sein: ohne kreative Ideen kommt die Menschheit ganz bestimmt nicht weiter!
Doch, durchaus. Bin sowohl Elektroboote als auch bezinbetriebene Boote gefahren (keine gemieteten, sondern eigene). Und Sie? - #34 25.10.2011 15:50 von
Wer's glaubt wird selig...
Ich glaube Ihnen kein Wort. Höchstens ein eigenes Schlauchboot nehme ich Ihnen ab.
Wenn es so wäre, wie Sie behaupten, dann wüssten Sie, dass die abgebildete Klasse von Booten grundsätzlich ohne Sonnendach gefahren wird. Nur für den Fall von Regen gibt es ein Faltverdeck. Wann und wie wollen Sie da Solarpanele einsetzen? - #35 25.10.2011 19:59 von
- #36 25.10.2011 20:07 von
- #37 26.10.2011 07:50 von
bitte erst LESEN, dann kritisieren!
Schlauchboot: ja - aber nicht nur...;)
Natürlich werden diese Boote in Gleitfahrt OHNE ein Dach gefahren, so mache ich das auch. Ich hatte aber geschrieben, dass die Nutzung von PV-Modulen eine Alternative zum Zurückpaddeln ist - und in langsamer Verdrängerfahrt spricht nichts dagegen, einen Sonnen-/Regenschutz aufgeklappt zu lassen.
Und, wie gesagt, Ideen zu finden, die Module während schneller Fahrt (und auch am Liegeplatz) vernünftig zu verbergen, sollte kein unlösbares Problem sein. - #38 27.10.2011 09:27 von Holledauer
Ist doch ganz einfach:
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