Nächster Akt im bühnenreifen Amoklauf eines Theater-Urgesteins: Der Dramatiker Rolf Hochhuth stürmte das Theater am Schiffbauerdamm - und rechnete vor großem Publikum mit der Berliner Kulturpolitik ab.
http://www.spiegel.de/kultur/gesells...643936,00.html
UUUH - Ein Hitlervergleich, wie......unoriginell. Die amerikansiche Rechte vergleicht auch Obama mit Hitler, es wird ständig irgendewer mit Hitler verglichen, dabei gibt es nur einen den man mit Hitler vergleichen kann: HITLER!....und vielleicht Charlie Chaplin.
Was sensationell im Titel steht "Hochhuth vergleicht Wowereit mit Hitler", liest sich im Text ganz anders. Hochhuth hatte nach dem Spiegel-Artikel Wowereit keine Eigenschaften von Hitler zugebilligt, die ihn auf das selbe Niveau heben sollten, was man üblicherweise erwartet, wenn von Hitlervergleichen die Rede ist.
Hitlervergleich oder nicht: Was sich Hochhuth hier geleistet hat, ist an Arroganz kaum noch zu überbieten. Das ganze Spektakel bewegt sich auf Bildzeitungsniveau und dient offenbar nur einem Zweck: Rolf Hochhuth und seine nächste Inszenierung ins Gespräch zu bringen. Und die Presse greift diesen unsäglich albernen Theaterdonner dankbar auf.
Eine Schlagzeile und nichts dahinter ....
Berlin sollte seine übergeschnappten Theaterfritzen (Hochhuth als erstes) in den Ruhestand (ggf. ein Alterheim) abschieben. Das hier mit Steuergeldern ein Mist auf die bühne gebracht wird, den das Publikum nicht sehen will, ist schon ein starkes Stück. Aber den Bürgermeister zu beleidigen, der es geschafft hat, den berüchtigten Berliner Filz zu beseitigen und die Landesbank zu sanieren, daß schlägt dem faß den Boden aus!