Niederlagen können weh tun, in diesem Fall den Spielgeräten von Marcos Baghdatis. Der Tennisprofi zerstörte bei seinem Zweitrunden-Aus bei den Australian Open gegen*Stanislas Wawrinka vor Wut gleich vier*Schläger in Folge - indem er mit ihnen*heftig auf den Boden hämmerte.
http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,809955,00.html
Das ist doch kein Eklat.
Wenn früher ein John McEnroe einen seiner legendären Tobsuchtsanfälle hat, da gab's einen Eklat: McEnroe räumte dann auch schon mal mit seinem Schläger eine ganze Erfrischungsstation ab.
Wer eine so unsportliche Einstellung zur Schau trägt gehört für mindestens ein Jahr gesperrt. Das tut ihm dann auch da weh, wo es weh tun muss - auf dem Konto.
In China ist ein Sack Reis umgefallen. Aus gut unterrichteten Kreisen ist zu hören, dass es Basmati war.
Na immerhin schaffts der Tennissport so wenigstens noch auf die Titelseiten deutscher Nachrichten-Portale.
Wegen der Heiligen Hallen des Tennis, die befleckt wurden oder weil er die Fassung verloren hat?
Der psychische Druck ist groß keine Frage aber wenn ein Profi so einen Ausraster hat, finde ich es schon lustig. Die Schläger können am wenigsten dafür, dass ein anderer Spieler besser ist :-)
Ich finde das auch nicht lustig. Aber Ihre absurde Forderung, die finde ich lustig - oder waren es Ihre Schläger?
Aber zugegeben, nur, um so einen Mist zu lesen, habe ich mir das Forum zu diesem völlig überflüssigen Artikel angesehen.
Und deswegen ist es doch wieder lustig. SPON ist es einen Artikel wert und einigen Lesern eine Forderung nach Bestrafung.
Peinlich wäre es nur wenn wenn Herr Baghdatis aus Zypern das mitbekommt und ihm auf Nachfrage jemand erzählt, dass "SPON" die Internetausgabe des wichtigsten deutschen Nachhrichtenmagazins ist. Das wäre nicht lustig