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Eisschnelllauf-Comeback: Pechsteins Kampf um die Karriere

Eisschnellläuferin Claudia Pechstein kehrt am Samstag bei einem internationalen Rennen in Erfurt nach zweijähriger Doping-Sperre zurück aufs Eis. Durch eine gute Zeit will sie die Chance auf die WM-Teilnahme wahren - und dazu "die Wut auf die Isu mit aufs Eis"*nehmen.

http://www.spiegel.de/sport/wintersp...745007,00.html
  1. #1

    Alles Gute!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Eisschnellläuferin Claudia Pechstein kehrt am Samstag bei einem internationalen Rennen in Erfurt nach zweijähriger Doping-Sperre zurück aufs Eis. Durch eine gute Zeit will sie die Chance auf die WM-Teilnahme wahren - und dazu "die Wut auf die Isu mit aufs Eis"*nehmen.

    http://www.spiegel.de/sport/wintersp...745007,00.html
    Ich freue mich für diese symphatische Sportlerin, deren angebliche Dopingverfehlung von keinem einzigen (!) Labor jemals bewiesen wurde, und drücke ihr die Daumen für eine erfolgreiche WM-Qualifikation.
    Die zwei, aus sportlicher Sicht, verlorenen Jahre gibt ihr eh keiner wieder.
    Für mich ein Skandal der völlig anderen Art.
  2. #2

    Es wird nichts werden ...

    Selbst wenn die Pechstein allerbeste Zeiten läuft werden die Herren Sport(schein)heiligen sie nicht zur WM lassen ... das wäre zuviel des Gesichtsverlusts.

    Es ist wohl keine neue Erkenntnis, dass Leistungssport ganz genauso verlogen ist wie Politik.
  3. #3

    ...

    Zitat von ratem Beitrag anzeigen
    Selbst wenn die Pechstein allerbeste Zeiten läuft werden die Herren Sport(schein)heiligen sie nicht zur WM lassen ... das wäre zuviel des Gesichtsverlusts.

    Es ist wohl keine neue Erkenntnis, dass Leistungssport ganz genauso verlogen ist wie Politik.
    Mit welcher Begründung sollte ihr jetzt noch irgendeine Institution den Start verweigern (vorausgesetzt, sie schafft die Norm)?
    Einen Gesichtsverlust der Herren/Frauen Sportscheinheiligen kann es ja jetzt nicht mehr geben.
    Schließlich hat diese "ehrenwerte" Gesellschaft ihr Ziel mit den zwei Jahren Sperre ja erreicht!
    Na klar ist der gesamte Leistungssport verlogen, wie fast alles in unserer Gesellschaft. Aber jetzt kann es objektiv keinen Grund mehr geben, ihr weiterhin zu schaden.
  4. #4

    Selten ....

    ... wurde einem Sportler übler mitgespielt als dieser Frau.

    Ich wünsche ihr, auch im Sinne eines sauberen Anti-Doping-Kamnpfes, von ganzem Herzen dass sie ein erfolgreiches Comeback feiern kann. Möge sie die ISU, die leichenfleddernden Reporter und die feigen Funktionäre im DOSB in Grund und Boden fahren.

    Allein dass sie nach all dem antritt ist bewundernswert.

    VIEL GLÜCK.
  5. #5

    unübliche Blutwerte

    Ich denke, die Angelegenheit ist noch nicht ausgestanden. Denn sollten die unüblichen Blutwerte von Claudia Pechstein eine natürliche oder zumindest nicht verbotene Ursache haben, dann müßten diese Werte ja jetzt bei Dopingproben auch wieder gemessen werden. Und dann müßte sie folglich entweder wieder gesperrt werden, oder die für die zweijährige Sperrung verantwortliche Organisation müßte zugeben, daß sie sich geirrt hat.

    Die Möglichkeit, über den Nachweis von Änderungen im zeitlichen Verlauf eines üblichen Blutbild eines Sportlers Doping nachzuweisen, sollte meiner Meinung nach weiter geprüft werden - allerdings mit der nötigen Vorsicht. Denn auf der einen Seite ist Leistungssport trotz aller aktuellen Kontrollen dopingverseucht, auf der anderen Seite allerdings ist bei Spitzensportlern die Wahrscheinlichkeit anomaler Blutwerte aus natürlichen Gründen höher als bei einer durchschnittlich leistungsfähigen Person.
  6. #6

    go Claudi go

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Eisschnellläuferin Claudia Pechstein kehrt am Samstag bei einem internationalen Rennen in Erfurt nach zweijähriger Doping-Sperre zurück aufs Eis. Durch eine gute Zeit will sie die Chance auf die WM-Teilnahme wahren - und dazu "die Wut auf die Isu mit aufs Eis"*nehmen.

    http://www.spiegel.de/sport/wintersp...745007,00.html
    Wenn es allein nach der "Wut" geht, Frau Pechstein würde unter 4:00 min bleiben!

    Ich bin davon überzeugt dass sie es schafft und werde mir es morgen in Erfurt anschauen. Das Publikum hat sie jetzt schon auf ihrer Seite .. Alles gute Frau Pechstein!!
  7. #7

    tja

    gut gedopt ist halb gewonnen.... EPO, Eigenblut, Testosteron, und bei den Profi-Radrennfahrern wars stets das Würstchen oder ein versehentlich verabreichtes Medikament.

    Es war und ist schon immer Trend bei Sportlern gewesen, das Stöffche zu schlucken um halt noch nen etwas schneller zu sein wie all die anderen.

    Oder war sie etwa ehrlich und war zu unrecht gesperrt? Indizien gegen Indizien, Aussagen gegen Aussagen, keiner hat Recht und keiner hat unrecht.

    Aber die Frau ist knapp 40, irgendwann ist einfach mal Schluß.
  8. #8

    Ich drück die Daumen

    Ich wünsch es ihr von Herzen, daß sie die Norm schafft und den Verleumdern den Stinkefinger hinhalten kann. Diese ganze Kampagne hat deutlich gezeigt, daß der ohnehin scheinheilige Kampf gegen Doping auch zur gezielten Elimination einzelner Sportlerpersönlichkeiten mißbraucht wird.
  9. #9

    .

    langsam wirds peinlich mit frau pechstein- nun ist es also xerozytose. bei der letzen großen presskonferenz war es zweifelsfrei sphärozytose.

    die frau verstrickt sich immer mehr in ihrem lügengebäude.








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