...ist wohl eher der Franz Beckenbauer der NHL - angemixt mit der Beklopptheit von Mario Basler..., aber das ist wohl InterpretationsfreiheitIch würde gerne mal wissen, woher Sie diese Zahlen haben. Das kann nur teilweise stimmen. In Edmonton ist seit 2003 jedes Spiel der Oilers ausverkauft, die Ränge sind immer voll bis auf den letzten Platz, ebenso in anderen kanadischen Stadien und US-Traditionstandorten. Dass die ganzen neueren Franchises im Süden der USA Probleme haben, steht auf einem anderen Blatt. Hier liegt auch ein Problem mit den Schlägereien. Weil im Süden Hockey keine Tradition hat, braucht man halt die Kloppereien, damit die Stadien voller werden. Klappt trotzdem nicht. In Atlanta waren im 17.000 Leute fassenden Phillips-Center teilweise 5000 Leute. Hier haben sie Recht mit unter 50 Prozent. Der Umzug der Thrashers aus Atlanta nach Winnipeg ist daher absolut richtig. Die 13.000 Saisonkarten für die Jets waren übrigens nach 5 (!) Minuten alle weg. Ich gehe jede Wette ein, wenn demnächst das nächste Palmenteam nach Quebec vertickt wird, ist die Bude dort auch innerhalb von Minuten ausverkauft, auch wenn es keine Kloppereien mehr gäbe. Ich persönlich brauch die nicht, leider sehen das Herr Gary Bettman, der Günther Netzer des kanadischen Eishockey Don Cherry und einige Traditionalisten anders.

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