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Einwanderer gründen Schule: Klassik, Kopftuch, Konflikte

In Freiburg haben türkische*Eltern eine private Grundschule eröffnet. Sie tun damit etwas, das stets von*Einwanderern verlangt wird: Sie engagieren sich für eine bessere Bildung ihrer Kinder - und stoßen auf Misstrauen.

http://www.spiegel.de/schulspiegel/w...748949,00.html
  1. #1

    Bitte geben Sie einen Titel für den Beitrag an!

    Ich lehne mich jetzt mal weit aus dem Fenster, aber wer Händel preludiert und Kant zitiert, der hat im Grunde das Thema Aufklärung und Humanismus schonmal gehört und kann daher nicht dermaßen tief islamistisch verstrickt sein, wie befürchtet wird.

    Meine Meinung: Hochachtung daß so eine Schuld gegründet wird. Bitte bezieht die Eltern mit ein und macht die Kinder zu aufgeklärten humanistisch gebildeten Menschen! Wenn dem nicht so ist und der Koran wiedermal falsch vorgelesen wird und es sogar hetzt gibt, sollte die Schule alsbald geschlossen werden.
  2. #2

    Längst Realität und die immer gewollte Intigration

  3. #3

    Moscheen, Kitas, Schulen, Universitäten

    Das Engagement erfolgt, wie gewohnt, im Rahmen eines eigenen Sonderweges der türkischen Migranten, nämlich fort von einer Integration, die vor allem die gemeinsame Sprache als wichtigstem Faktor zur Grundlage hat,- und hin zu parallelen Strukturen in einer so sicher nicht funktionierenden Gesellschaft.
  4. #4

    Finde ich sehr gut!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    In Freiburg haben türkische*Eltern eine private Grundschule eröffnet. Sie tun damit etwas, das stets von*Einwanderern verlangt wird: Sie engagieren sich für eine bessere Bildung ihrer Kinder - und stoßen auf Misstrauen.

    http://www.spiegel.de/schulspiegel/w...748949,00.html
    Gute Kenntnisse in Deutsch und Türkisch sind für diese Kinder der Schlüssel zu einer guten Ausbildung.
    Das könnte in mehrerer Hinsicht auch für Deutschland noch einmal nützlich sein, z.B. beim Ausbau der Handelsbeziehungen und/oder einer schrittweisen Rückumsiedlung in die Türkei.
    Die Rückführung sollte im Einvernehmen mit der Türkei erfolgen und die Heimkehrer sollen nicht mit leeren Händen nach Hause kommen. Ich denke da, wie oben schon erwähnt, an eine gute Ausbildung, sowie ein Startkapital (vgl. Rückkehr der Spätaussiedler) für einen Neuanfang.
    Solche Institutionen sollten vom Staat gefördert und auch selbst eingerichtet werden.
  5. #5

    ....

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    In Freiburg haben türkische*Eltern eine private Grundschule eröffnet. Sie tun damit etwas, das stets von*Einwanderern verlangt wird: Sie engagieren sich für eine bessere Bildung ihrer Kinder - und stoßen auf Misstrauen.

    http://www.spiegel.de/schulspiegel/w...748949,00.html
    Ich find es gut dass es trotz aller Vorurteile noch engagierte Mitbürger gibt.
    Dass da "Islamisierung" usw unterstellt wird, zeigt umso mehr wie schwierig es ist, aus der Situation (so mit Vorurteilen belegt zu sein) herauszukommen.
  6. #6

    Ohne Worte

    Die integrierten Türken separieren sich von den nichtintegrierten Türken, interessant.
  7. #7

    Private türkische Schule?

    ah ja - fein, fein - eine eigene Schule. Und was wird dort gelehrt: Türkisch, damit man nicht assimiliert wird?

    Das Misstrauen ist wohl mehr als verständlich, denn wenn der Staatsmann aus der Türkei meint Türkisch müsste die erste Sprache sein, die türkische Kinder lernen, dann steht an zu vermuten, dass genau für diese Denke auch ne Schule gebaut wird.

    Ich würde sagen: wenn türkisch die erste Sprache für türkische Kinder sein soll, damit sie nicht assimiliert werden......

    dann sollen doch türkische Kinder samt ihrer Eltern zu Herrn Erdogan gehen und dort leben, wo sie türkisch als erste Sprache lernen und so auch nicht assimiliert werden. Es wird niemand gezwungen hier zu leben -- außer vielleicht den Deutschen die sich den Sprachen und Gebräuchen unserer Gäste anzupassen haben.
  8. #8

    Wieso gründen Türken eine eigene türkische Privatschule?

    Die Antwort dürfte so einfach wie erstaunlich sein. Diese Türken wollen ihre Kinder weiter von der deutschen Leitkultur separieren. In einer von Türken beherrschten Privatschule tun Türken die Lehrpläne ausarbeiten. Was uns hier als gelungene Integration wieder verkauft werden soll ist nichts weiter als ein weiterer Versuch türkische Werte in einer durch und durch türkischen Parallelgesellschaft durchzusetzen. Und das unter dem Tarnmäntelchen einer gelungen Integration. Und wieder mal wird unseren naiven Gutmenschen Sand in die Augen gestreut und die sind zu dumm das zu verstehen!
  9. #9

    Das normalste der Welt .....

    Die Gründung von türkischen Schulen und Universtäten ist gut und folgerichtig.
    Der Versuch sich mit eigenen Parteien in die deutsche politische Landschaft mit ihrer kalten und menschenverachtenden Weltsicht und deren Menschenbild zu begeben ist zum Scheitern verurteilt.
    Der nächste Schritt ist die Bildung von eigenen Komunalverwaltungen und Landesbezirken, die die Stärke der türkischen Population berücksichtigen/widerspiegeln.
    Die demogratifische Entwicklung ist festgelegt und nicht mehr änderbar.
    Mit demokratischen Prozessen wie Abstimmungen und Wahlen werden die noch bestehenden Bundes und Nationalen Instanzen dann auch folgerichtigt neu geregelt.
    Sicherlich soll den Nichttürkischen Menschen in diesem Lande bzw. der neuen Nation alle Rechte auf eigene Tradition und Sprache gewährt werden.
    Die moderne Türkei ist ein Beispiel für Menschlichkeit und Toleranz.


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