Rückschlag für die deutschen Atomkonzerne: Sie müssen vorläufig weiter Brennelementesteuer zahlen, entschied der Bundesfinanzhof. Nur das Bundesverfassungsgericht könne daran etwas ändern.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...821408,00.html
Nachdem die Monopolstellung der vier großen Energieversorger durch den Ausbau der erneuerbaren Energien gefährdet ist, könnten tatsächlich deren Aktionäre darunter 'leiden'.
Der Staat hat durch den Atommüll Kosten, die seit Jahrzehnten aus Steuermitteln bezahlt werden. Siehe Radioaktiver Abfall
Das wird auch noch Jahrzehnte nach dem Stilllegen des letzten Atomkraftwerks noch kosten. Gegenmeinung?
Geändert von ( um Uhr)
Häuser werden nicht auf Sand gebaut und Träume nicht auf Ausreden.
Du bist der Architekt Deines Lebens. Du bist der Autor Deiner Erfolgsstory - niemand sonst.
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Häuser werden nicht auf Sand gebaut und Träume nicht auf Ausreden.
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Die "Firma" hat sich in unserem Falle den Atomstrom von den Steuerzahlern hochgradig subventionieren lassen und dadurch obszön hohe Gewinne gemacht, die nicht reinvestiert wurden (siehe grobe Vernachlässigung des Netzausbaues nach dem Atomausstiegsbeschluss 2001), sondern verjubelt und verprasst wurden (z.B. Vorstandsvergütungen von 10 Mio€, etwa für einen Herrn Großmann - jährlich; höchstes Gehaltsnivau von Angestellten in Deutschland überhaupt - noch höher als bei den Bänkern). Natürlich bezahlen wir das alles als Kunden. darum ging es ja gerade: Wir werden als Stromkunden und als Steuerzahler von einigen Hasardeuren nach Strich und Faden geschröpft.