Hab ihn neulich im Interview bei CNN gesehen, er spricht ziemlich gutes Englisch
AFPAn so viel Einsicht könnten sich Polit-Kollegen wie Oettinger oder Westerwelle gerne ein Beispiel nehmen: Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble schätzt seine Fähigkeit, Englisch zu sprechen, als ziemlich schlecht ein. Aber immerhin sei er damit nicht allein, sagte der 70-Jährige in einem Interview.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-874470.html
Hab ihn neulich im Interview bei CNN gesehen, er spricht ziemlich gutes Englisch
... aber in den anderen Bereichen sieht es bei ihm noch viel schlechter aus. & mit schlechtem Englisch alleine kann auch niemand grossen Schaden anrichten.
Schaeuble auf dem BBC Progam Hardtalk kam ziemlich gut durch. Auch in einer der Debatten schlug er sich gut und recht.
Vor allem hat man die Zuversicht dass er versteht was die anderen auf englisch zu ihm sagen, auch ohne Dolmetscher. Man hat auch das Gefuehl dass er in Englsch mitdenken kann.
Hoechstens sucht er gelegentlich fuer den einen oder anderen Fachausdruck. Und das ist fuer einen Deutschen vollkommen in Ordnung.
Kein Grund fuer eine niedrige Note.
Endlich jemand der erkennt, dass Englisch unumgänglich ist und das es die Sprache ist, die jeder können sollte. Englisch ist die Weltsprache Nummer 1 und jeder der das nicht akzeptiert ist weltfremd.
Ich würde mal sagen, Politiker, die wissen, was sie nicht können und das auch frei sagen, sind sehr sehr dünn gesät.
Der Mann spricht nicht einmal richtig Deutsch und verspricht sich dauernd.
Beispiele: „ Das Internet kann kontrolliert werden, äh,ah, hmm kann nicht kontrolliert werden!“
„Deutschland war seit dem 8.5.1955, äh, äh, hmm 8.5.1945 zu keinem Zeitpunkt mehr souverän!“
Aber vielleicht ist das sogar so gewollt.
Es sprechen auf dieser Welt mehr leute Spanisch als Englisch.
Weltsprache Englisch...schon lange vorbei. Und in Südamerika kommt man mit Englisch nicht weit, genauso wie im asiatischen Raum. Wozu dann diese Sprache lernen